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ali express einfach mal rein schauen

Dieses Thema im Forum "Vorstellung von Geräten" wurde erstellt von powerprinter, 2. Juli 2018.

Schlagworte:
  1. leng28

    leng28 Stammnaffe

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    In Deutschland gekauft IMG-20190111-WA0000.jpg
    Bei der Globalisierung kommen wir um China nicht mehr drum rum,
    Nicht nur bei angelzeug, hergeschifft wird es Alles solange die Nachfrage da ist.
    Da ist der Empfänger egal ob Händler oder Privatpersonen.
    Und wenn jeder mal bei sich nachschaut, ist bestimmt irgendetwas aus China bei.
     
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  2. powerprinter

    powerprinter Stammnaffe

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    falls einige es nicht wissen in asien wurde eine stadt gebaut die germany heisst . nur um produkte zu benennen die made in germany beinhalten zu können...............................
     
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  3. powerprinter

    powerprinter Stammnaffe

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    ich weiss das ein namhefter händler in deutschland ich china nachbilden lässt und verkauft......................
     
  4. powerprinter

    powerprinter Stammnaffe

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    jetzt schweingen mal wieder alle. naja keiner möchte ja wieder hören "jaaaaa die örtlichen händler unterstützen" wer untersützt denn uns ottonormalverbraucher? doch nur unser forum . wer kann andere nennen?
    und nun kommt mal aus den puschen.
     
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  5. Jockey

    Jockey Stammnaffe

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    Hört sich bekloppt an - ist aber wahr …


    Zum Thema ( vermeintlicher ) China-Schrott und Produkte aus Billiglohn-Ländern :
    - Kein Deutscher Hersteller baut seine Autos mehr aus Teilen , die in Deutschland produziert werden
    - Keine Deutsche Kleidungsmarke läßt Kleidung in Deutschland nähen mit Stoffen, die aus Deutschland kommen
    - Apple läßt seine Handys und IPads in Asien zusammenbasteln
    - In China / Asien fahren 300 Millionen Autos aus Chinesischer und Koreanischer Produktion … und bleiben nicht alle 100m mit Defekt stehen ;-)
    - Gleiches gilt für Handys, Tablets, Fernseher und... und … und …

    Früher wollten Alle die " guten " Produkte aus den USA haben … auch diese Zeiten sind aus gutem Grund vorbei.

    Und hört mir auf mit "China-Schrott" und dem "guten Deutschen Einzelhändler " … das Thema sollte man hier nicht nochmal durchkauen - JEDER muß sehen, wo er bleibt. Und ich kenne keinen Händler, der nur aus Nächstenliebe seine Produkte günstiger macht, als unbedingt notwendig.
    Und Service ist mit Sicherheit oft genug eine Frage der Sympathie - und auch das beruht auf Gegenseitigkeit.
     
  6. Steffen

    Steffen Angelsachse

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    Gerade in diesem Satz ist sehr viel wares.
    Für sehr viele Einzel- und Onlinehändler im deutschsprachigen Raum ist das Wort Service ein Fremdwort mit dem sie nicht viel anfangen können/wollen.
     
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  7. Jockey

    Jockey Stammnaffe

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    Der Kunde hat zum Glück die Wahl, bei WEM er kauft. Da fallen bei mir inzwischen einige durch den Rost. Aber auch das würde sicher auf Gegenseitigkeit beruhen, wenn sie denn die Wahl hätten.
    Jeder Händler muß für sich kalkulieren, um Überleben zu können. Und das werfe ich auch Niemandem vor - ist oft genug eine Mischkalkulation.
    ABER die Freundlichkeit in Wort, Bild und Sprache kostet nichts - und daran hapert es doch manchmal.
     
    Steffen gefällt das.
  8. infabi

    infabi Stammnaffe

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    Berlin
    Sorry Marco, aber die nicht unerheblichen Preisunterschiede bei Tackle rechtfertigen durchaus einen Kauf in Übersee. Beispiele gibt es genug.
    https://www.digitaka.com/item.php?item=4516508191004 (Widepower) oder https://www.digitaka.com/item.php?item=4560110710030 (Fisherman Shock Leader beim Forumspartner zu einem Wahnsinnspreis zu erwerben). Die Aufzählung ist nicht abschließend.
    Und das Argument als Umweltsünder klassifiziert zu werden greift wenn überhaupt nur bedingt. Ich will garnicht daran denken das wir Angler mit den guten alten Diesel oder mit dem Flieger nach Norge reisen. Wer macht sich hier ernsthaft darüber Gedanken mit dem Thema Umweltschutz in Konklikt zu geraten?
    Kurzum. Ich denke das das Preisniveau bei Tackle, dass insbesondere aus Asien hier angeboten wird, mehr oder weniger nicht angemessen ist, was letzendlich eh der Markt regelt. Es liegt in der Natur der Sache das Endverbraucher nach günstigen Preisen bei gleichen Produkten Ausschau halten. Und wenn man trotz Zoll und Steuer noch ein Schnäppchen macht ist doch alles im grünen Bereich.
    VG Ingo
     
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  9. Jockey

    Jockey Stammnaffe

    Registriert seit:
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    Hier geht es ja nicht um China-Nachbauten in geringerer Qualität, sondern um identische Produkte, die man 1:1 auch beim "kleineren" Händler kaufen würde.

    Am Ende ist es sogar "umweltfreundlicher", wenn ich es in kleinen Portionen direkt vom Hersteller erwerbe und nicht das große Paket erst zum Händler geht, der es dann in besagte kleine Portionen verpackt und sowieso zu mir schickt.
     
  10. mojo

    mojo Lensmansgarden Fan

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    Bocholt
  11. Gollom

    Gollom Ick mach 'ne Fliege NAF-SPEZI

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    3.979
    Schnäppchen hin, Schnäppchen her, oftmals ist es doch so, dass man viele Produkte in Deutschland nicht bekommt. Die wenigsten Einzelhändler in D sind so kundenorientiert und versuchen Produkte, die eigentlich nicht wirklich für den deutschen Markt bestimmt sind trotzdem irgendwie zu besorgen. Das liegt zum einen daran, dass sie sich in eine gewisse Abhängigkeit eines " Herstellers " begeben haben oder einfach keine Lust haben.
    Das Wort Service ist hier erwähnt worden. Wiederum bis auf sehr wenige Ausnahmen, ein absolutes Fremdwort in deutschen Landen.
    Ich hab nun schon in einigen Ländern, zB. Australien, Finnland, Polen, England, Frankreich, Japan. .... , bestellt und auf jede Frage kam umgehend eine Antwort und jedes Problem wurde ohne viel Tamtam sofort gelöst.
    Manchmal hab Ich auch das Gefühl, dass manch kleiner Händler nichts von Kundenakquise wissen möchte. Ein kleines Erlebnis : vor einem langen Wochenende an das hädlerfreundlichste Gewässer der Welt, der Oste, wollte sich der kleine Gollom noch ordentlich mit Gummifischen und Jigköpfen eindecken . Ordentlich hieß in dem Fall, 200 Gufis plus Köpfe. Im wissen um den EK fragte ich den Händler höflichst nach der Hauptstadt von Marokko:wink: , es war so als wolle ich ihm das Herz rausschbeiden und mir wurde erklärt, es sei schon verdammt knapp kalkuliert worden. Der Begriff, knapp, ist doch seeehr dehnbar. Bei 20ct EK und 95ct VK, ist "knapp" nicht wirklich der richtige Begriff. Möglicherweise liegen die Köder noch heute in seinem Geschäft. Mit dem nächsten Händler bin ich mir einig geworden und habe dann eine Fox Terminator ( damals neu auf dem Markt) ohne zu verhandeln, ein bisschen Kleinzeug ( Rolle, Schnur, Einhänger.... ) gekauft, beide waren wir zufrieden und ich kaufe auch heute noch dort ein. Auch hat mir mal ein Händler erklären wollen, dass mein Angelzeug für Norge scheixxe sei ( Xzoga, Maxel, Stella, ... ) , hab ihm dann etwas aus meinem " Fremdwörterbuch" vorgelesen und nie wieder den Laden betreten. Ich weiche ab:ergibmich:
    Wer glaubt, dass egal wo man bestellt, extra für ein Päckchen ein Flugzeug gechartert wird um dieses zu transportieren, sei gesagt: den Weihnachtsmann gibt es nicht wirklich :biglaugh: und ob man es glaubt oder nicht , mein armes kleines Chinapäckchen liegt nämlich brav neben den ganz vielen großen Paketen von Savage Gear
    Deshalb wird der kleine Chinamannoderwosonstauchimmerbesteller bestimmt nicht am Untergang der Umwelt verantwortlich sein.
    Am Untergang des kleinen Einzelhändlers:p075:?
    An den letztgenannten mal zwei Fragen bzw Rechenaufgaben :
    1.Wann erzielt man mehr Gewinn ( wohlgemerkt Gewinn ) ; wenn man am Tag einen Artikel mit 50€ Gewinn verkauft oder 10 Artikel mit 10€ Gewinn?
    2. Wann hat man eine bessere Position, bei der Preisverhandlung mit einem Großhändler, wenn ich einen Artikel ordere oder 10.
    Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass jeder da einkaufen sollte, wo es für ihn am meisten Sinn macht. Egal ob es aus der Geiz ist geil Mentalität, ob jemand wirklich nicht die finanziellen Möglichkeiten oder aus welchen Gründen auch immer. Warum Portale wie Alibaba unserem Einzelhandel ein Dorn im Auge sind, sie lassen einen kleinen Einblick hinter die Kulissen der " knappen Kalkulation " zu.
    Ich kaufe jedenfalls dort wo ich es für angebracht halte und das entbehrt jeglicher Diskussionsgrundlage. Am liebsten natürlich beim Händler, von Aug zu Aug, mit 'nem lecker Kaffee in der Hand und einer positiven Antwort auf die Frage nach der Hauptstadt von Marokko :wink:

    Leben und leben lassen :a020:
    In diesem Sinne, ein schönes Wochenende !

    Gruß Thomas
     
  12. Klotzfisch

    Klotzfisch Chimichanga

    Registriert seit:
    16. Juni 2008
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    1.585
    Ort:
    23626 Grammersdorf
    Moin Moin,
    Ja, das sind viele Facetten die hier aufgeführt werden.
    Mein Blickwinkel war etwas anders.

    Ich wünsche uns ein schönes Wochenende.
     
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  13. _Kai_

    _Kai_ Stammnaffe

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    6. November 2011
    Beiträge:
    748
    Ort:
    Ostfriesland
    Platz ist Geld, daher wird ein Großhändler seine Paletten/Container so voll wie möglich packen.Das gilt aber auch für die jeweilige Post.
    Genau wie der Großhändler seinen Container mit einer Bestellung von 1000 Artikeln voll haut, so haut die "chinesische Post" ihren mit 1000 kleinen Bestellungen von 1000 Einzelkunden des Artikels (oder halt mit anderen Artikeln) voll. Beide landen beim selben Hafen, sagen wir Hamburg.

    Ich bestelle den selben China Artikel 1x in China und 1x beim Händler.

    Die Palette vom Großhändler geht dann Richtung Süden nach sagen wir er sitzt in Hannover. Die Palette der Post wird aufgeteilt mit anderen Paletten aus China, USA usw. auf neue Paletten. Die gehen zu den nächsten Stationen, dann zu den einzelnen Filialen und werden dann an die Haushalte verteilt. Nach der gemeinsamen Ankunft in Hamburg, hat mein Paket also ca. 225 Km in Deutschland hinter sich, bis der Postbote es mit seiner Rundtour (k.a. sagen wir 15 Km) bei mir zustellt. Von der Rundtour entfallen 5 Km auf mich also 230 Km bis zu mir.

    Die Palette vom Großhändler ist nach 175 Km am Ziel. Also bisher 50 Km gespart.
    Jetzt fahre ich die 12 Km zu meinem Händler, frage ihn ob er mir den Artikel bestellen kann, er kann. Ich fahre meine 12 Km zurück.
    Der Händler bestellt beim Großhändler, der versendet den Artikel, macht 205 Km. Bis der Artikel bei meinem Händler ist, hat er also 380 Km hinter sich.Ich fahre wieder meine 12 Km zum Händler, bezahle, und fahre meine 12 km zurück. Nach 392 Km ist mein beim Händler gekaufter Artikel bei mir.

    Post 230 Km in Deutschland, Händler 392 Km. Nicht dabei die 12 Km hin und 12 Km zurück, um beim Händler zu bestellen (ok telefonisch fragen/bestellen geht auch, aber wegen Beratung usw. als Vorteil muss man dann auch das bedenken). Auch nicht dabei die 12 Km hin zum Abholen, die ich ja ohne Paket gefahren bin. Aber eigentlich sind die 36 Km auch angefallen.

    Selbst wenn der Großhändler nicht in Hannover sitzen würde, sondern direkt in Hamburg (also 0 Umweg, was nicht realistisch ist, denn Zebco, Balzer usw. liegen meist nicht auf direkter Linie zwischen einem selbst und Hamburg), würde das Paket für den Händler, bis zum Kreislager der Post, mindestens den selben Weg nehmen wie meine online Bestellung.Und ich müsste zum Händler hin und zurück fahren um es zu holen. Diese 36 Km für die Bestellung und Abholung würden also für mich mindestens mehr anfallen, gegenüber der online Bestellung. Und im Beispiel ging es um je eine Palette mit jeweils 1000 Artikeln für 1000 verschiedene Endkunden, die auf den Weg ging.

    Die Großbestellung des Großhändlers kann also durchaus umweltschädlicher sein wie meine Post Bestellung. Denn meist muss die Ware vom deutschen Ankunftshafen mit Zug oder LKW ja zu dem Großhändler in SH, NRW, Hessen, usw., und dann geht es in vielen Fällen wieder den Weg teilweise zurück. Die Post hingegen ist recht direkt, ohne großen Umweg.

    Das ohne Wertung, und klar brauchen 1000 Briefe mehr Verpackung wie z.B. 100 Pakete, mit der Mindestbestellmenge von 10 Artikeln, die an 100 Händler gehen.

    So leicht kann man halt nicht sagen das die Großhändlerbestellungen umweltfreundlicher sind. Zumindest nicht für den Part in Deutschland. Und jeder kann sich da einen Aspekt suchen der seinen Standpunkt unterstützt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. Januar 2019
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