Heute gibt es,

Teil des Fangs von gestern verspeisen. Screenshot_20260305_182502_WhatsApp.webp20260305_185009.webp20260305_190732.webp
 
Nachdem ich im letzten Jahr eine Schleie mittels Schröpfen genusstauglich gemacht und das Ergebnis als sehr positiv wahrgenommen habe, habe ich bei Stefan Seuß gesehen das die selbe Methode auch bei Brassen funktioniert.
Brassen, hm.
Standen bisher eigentlich so überhaupt gar nicht auf meiner anglerrischen Liste.
Wenn dann Mal als nerviger Beifang beim Aal angeln.
Also erstmal jeweils für mich und meine Lebensgefährtin zwei Winkelpickerruten gekauft und am Wochenende ging es dann ran ans Wasser.
Wir hattem ja eine Mission.
Brassen!
Tatsächlich ist es uns gelungen drei ganz stattliche Brassen zu fangen.
Diese dann geschuppt, filitiert und mit der Hautseite nach unten in kurzen Abständen bis zur Haut eingeschnitten.
Die Filets mit Zitronensaft beträufelt und zwei Stunden stehen lassen.
Meine Lebensgefährtin hat sie dann durch Tempurateig und Pankomehl gezogen und in Öl ausgebacken.
Das Ergebnis war wirklich sehr, sehr gut.
Sehr lecker.
Hat mich völlig überrascht.
Schneeweißes Filet und von Gräten keine Spur mehr.
Jetzt soll es kommende Woche wieder losgehen zum Brassenangeln!
 
Brasen oder bei uns Bleien genannt, eignen sich auch hervorragend für Fischbouletten. Schmecken da auch hervorragend und das Problem mit den feinen Gräten gibt es nicht, da die Filets ja durch den Wolf gedreht werden....
 
@ Gaensejunge

Ja, hatte ich auch gelesen und wird auch demnächst ausprobiert. Mit der Methode des Schröpfens pässt sich das Filet aber auch super verwerten.
Sollte das Wetter passen geht es nächste Woche nochmals mit der Angel raus!
 
Freitag ist Fischtag.

Da ich für Umzugsschlepperei nicht mehr zu gebrauchen bin - kochen kann ich wenigstens noch :lacher:

Drum gab’s wieder mal lecker Rotbarsch mit Gemüse, grünem Pesto und Spaghetti

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