Heute gibt es,

Ach ich liebe "low and slow". Weil das Timing eine untergeordnete Rolle spielt und man während des Garvorgangs ewig viel Zeit für andere Dinge hat.

Heute war die gebeizte Ente dran.
Eingelegt für mind 24 Std in eine Brine (Wasser, Salz, Zucker). Durch die Osmose saugt sich das Fleisch voll.
Dann mit Äpfeln, Zwiebeln, Pfeffer und Salbei gestopft, mit Glasur (50/50 Austernsoße und Ahornsirup) bepinselt und bei 140°C Umluft für ca 4 Std gegart.
Ca 30 min vor dem Ende die Fettschale entfernt und für zB Kürbis oder Kartoffeln aufgehoben.
Dazu gabs heute eine Kimchi-Jighurt Soße (einfach Kimchi und Joghurt im Blender pürieren, ich habe noch ein Stück rote Beete für die Farbe nei geschmissen).
Durch das lange Garen zerfällt das Kollagen und das Fleisch löst sich von Knochen.
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Ach ich liebe "low and slow". Weil das Timing eine untergeordnete Rolle spielt und man während des Garvorgangs ewig viel Zeit für andere Dinge hat.

Heute war die gebeizte Ente dran.
Eingelegt für mind 24 Std in eine Brine (Wasser, Salz, Zucker). Durch die Osmose saugt sich das Fleisch voll.
Dann mit Äpfeln, Zwiebeln, Pfeffer und Salbei gestopft, mit Glasur (50/50 Austernsoße und Ahornsirup) bepinselt und bei 140°C Umluft für ca 4 Std gegart.
Ca 30 min vor dem Ende die Fettschale entfernt und für zB Kürbis oder Kartoffeln aufgehoben.
Dazu gabs heute eine Kimchi-Jighurt Soße (einfach Kimchi und Joghurt im Blender pürieren, ich habe noch ein Stück rote Beete für die Farbe nei geschmissen).
Durch das lange Garen zerfällt das Kollagen und das Fleisch löst sich von Knochen.
Von Kimchi hatte ich noch nie gehört.Da gibt es ja x Sorten .
 
Wir machen es selbst, klassisch, geht mega easy, praktisch von allein. Ähnlich Sauerkraut, also durch Fermentation. Leider finde ich das Rezept, welches wir verwenden nicht so 1:1 im Internet. Im Grunde hat man eine Grundzutat (Chinakohl) und die Reispaste als Nährstoff und Würze. Der Rest wie Karotten, Algen, Grünzeug, Rettich usw sind Zusätze nach Pi*Daumen und persönlichem Geschmack, und variieren stark je nach Verfügbarkeit und Vorlieben.
 
Norge meets Italy!

Heut gabs wieder mal Früchte des Meeres, Früchte des Nordens, Früchte aus Norwegen! 😍

Es war wieder mal genial. Geschmeckt hat es sensationell. Auch die Textur und das Mundgefühl waren hervorragend.

Die Filets habe ich nur gesalzen und gepfeffert und in feinstem griechischen Olivenöl je Seite 1 1/2 Minuten auf hoher Stufe in der vorgeheizten Pfanne angebraten. Wichtig dabei ist, dass das Öl in die heiße Pfanne kommt und sofort die Filets nachrutschen damit das Olivenöl nicht ausraucht.

Die Filets dann zum warmhalten ins Rohr bei 50-70 Grad.

Währenddessen die Zwiebeln etwas angeschwitzt, die Karottenspaghetti mitgebraten, dann Tomatenmark in die Pfanne und es war noch etwas rotes Pesto da.

Zum Schluß die Tomaten und den Bedasey untergehoben, halbe Tasse vom Nudelwasser rein, alles nochmal untergehoben, die Filets oben drauf und ab auf den Tisch,
Ich seh grad. Bisschen Spanien hat sich auch noch drunter gemischt. Ein frischer, klarer Weißer aus Mallorca hat das Essen abgerundet. 🤩

Saugeil wars! 🤣

Guade Nacht! 😁
Sepp

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