Danke Volker

Kannte ich nicht und Ausser mir geht der Skrei :biglaugh: aus brauche ich sie auch nicht.
Aber da gibt es ja so einige Quellen wenn man mal ein Jahr nicht auf Skrei geht.:lacher::lacher:
Hier der Auszug

du hättest also deinen Trip mit Brigitte zusammen mit 120kg Filet refinanzieren können:a055::a055::a055:

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Ich gehöre sicherlich nicht zu den Kochtopfanglern.
Ich nehme zwar Filets aus Norwegen mit, diese Mitnahme ist aber nicht der Grund, warum ich meinen Urlaub in Norwegen verbringe.

Andererseits sehe ich nicht ein, nicht überlebensfähige Fische wieder rein zu schmeißen.
Dies hätte wohl zur Folge dass ich nach 1 oder max. 2 Tagen nur noch auf Butt angeln könnte.
Ich angle zwar gerne auf Butt, aber nicht "unter Zwang".
Zudem fischt man auch da mal auf 50-60m und dann kommt der Dorsch... der den Release nicht mehr packt...
 
Also bei uns landet der Abfall vom filetieren immer Möwenmagen, so dass jeder Ornitologe stolz wäre. Was die weissen Freunde nicht runterbekommen, futtern die Krabben u Krebse.
Ich kann also nicht feststellen das wir Angeltouris verschwenderisch sich, nachhaltig genau genommen sogar, weil zb eine Krabbe ja schon wieder Nahrung für die Fische darstellt . Ich versteh also das rumgejammer zum Thema filetieren überhaupt nicht u gerade Norweger brauchen sich da bestimmt nicht aus dem Fenster lehnen u werden es auch nicht ,zumindest die nicht, welche ich in 20Jahren kennenlerne durfte, da bin i mir absolut sicher:wink:

Trotzalledem kommt man sich immer weniger als Angeltourist willkommen in Norwegen ,zumindest wenn man dem Mainstreamsumpf glauben schenkt.Leider haben auch wir schon wieder für das nächste Jahr gebucht, nochmal leider....
Ich glaube auch das ganze Theather kann man eigentlich nur konsequent zum Abschluss bringen, indem man ein totales Angelverbot für Touris, sowohl auch für die Norweger oder die da leben, erhebt. Dann sollten die Fische ja bald kein Platz mehr zum schwimmen haben weil sie keiner mehr wegfängt. Man kann ja zB mal über ein totales Verbot für alle von fünf Jahren erstmal nachdenken.:a0155:
Und die Einheimischen oder Zugewanderten können dann ihren Fisch beim örtlichen Fischer kaufen, weil dieser ja absolut nachhaltig fischt. Da wird halt mal kein Fischmehl von ihm produziert, sondern dieser Fisch landet dann auf auf dem Teller dieser Touristen, welche zum Wandern , Kirchen angucken, Pilzesuchen, oder der Fraktion -für catch&foto & release da sind.:a020:
 
Das Problem ist doch aber, dass ich am Tag meistens mehr als 5 Kilo Fisch fange und sie sich andererseits darüber aufregen, dass laut der jetzigen Fangstatistik so viel zurückgesetzt wird. Also kann ich nur einen Tag angeln. Passt alles nicht.
Sinnvoll finde ich eine Fischmenge entsprechend der Aufenthaltstage oder/und eine entsprechend der in Norge gelassenen NOK, also Umsatzabhängig. Da müssten wir Kaufbelege und Quittungen sammeln, was evtl. bei manchen das Mitbringen von allem möglichen mindert. Aber auch die Vermieter sind dann von uns und der Regierung gefordert, nicht alles "unter der Hand" abzurechnen. Das würde die Regierung bestimmt auch gut finden. Diese Vorschläge würde ich ihnen ja schreiben, wenn ich wüsste wohin.

Besser nicht sonst setzen sie das noch um. 🤫

So lange unbegrenztes Angeln gegen eine Ausfuhrbeschränkung steht wird es keine Ruhe geben.
Ganz einfach, Angelschein für 100€ die Woche/Person und 20 Kilo frei, jedes weitere x,xx €.
Die Einnahmen gehen an die Fischer.

So könnte Frieden einkehren.
 
Hier der Auszug

du hättest also deinen Trip mit Brigitte zusammen mit 120kg Filet refinanzieren können:a055::a055::a055:

Anhang anzeigen 132470

Ja Volker

Aber dafür musst Du erst aus Norwegen Ausreisen z. B. rüber nach Schweden. Wenn Du die 20 kg von vorher wieder mit nach Norwegen bringst. Hast Du bei der neuen Ausreise auf einmal 40 kg dabei :a055: :a0155:

Ich gehe immer davon aus das ich 3 Monate am stück in Norwegen/Schweden Verbringe.
 
Besser nicht sonst setzen sie das noch um. 🤫

So lange unbegrenztes Angeln gegen eine Ausfuhrbeschränkung steht wird es keine Ruhe geben.
Ganz einfach, Angelschein für 100€ die Woche/Person und 20 Kilo frei, jedes weitere x,xx €.
Die Einnahmen gehen an die Fischer.

So könnte Frieden einkehren.
:a020: :a020:
 
Meine Info ist du musst dafür nicht ausreisen Beispiel du bist 7 Tage auf Soroya in nem regestrierem Camp machst dort deine 20kg Filet und bekommst deine Bescheinigung hierfür auf der ist ja der Zeitraum eingetragen wo du vor Ort warst dann ziehst du weiter und gehst 8 Tage später in das nächste regestrierte Camp dort bleibst de wieder 7 Tage machst wieder 20kg bekommst wieder ne Bescheinigung Usw usw..... wichtig ist nur das zwischen den Bescheinigungen die 7 Tage Pause liegen das Land musst du hierfür nicht verlassen so hat es mir ein registrierter Anlagenbetreiber erklärt.....und so lese ich es aus dem Text raus
 
Ok
Wusste ich nicht. Danke Dir.
Aber ich habe mich auch nie Ernstlich mit dem Thema befasst da ich das Limit noch nie Ausgereizt habe.
 
Ja Volker

Aber dafür musst Du erst aus Norwegen Ausreisen z. B. rüber nach Schweden. Wenn Du die 20 kg von vorher wieder mit nach Norwegen bringst. Hast Du bei der neuen Ausreise auf einmal 40 kg dabei :a055: :a0155:

Ich gehe immer davon aus das ich 3 Monate am stück in Norwegen/Schweden Verbringe.
So lange sind ja die wenigsten dort. Du hast evtl. so viel Fisch in den 3 Monaten gegessen, das du keinen mehr sehen kannst.
 
Ich kann mit der aktuellen Regelung gut leben und ich denke 10kg Filet ist wirklich nicht übertrieben viel, aber
ich lasse mich nicht in einen Angelpuff (sorry, wenn das hart klingt, aber Angelcamps sind gar nicht meins)
gängeln, dann suche ich mir halt ein anderes Land, oder ein anderes Hobby.
Und nein, ich fahre nicht nur wegen dem Filet nach Nnorwegen, aber es ist durchaus ein nicht zu vernachlässigender Teil.

Sorry, aber diese pauschale Aussage, in Bezug auf einen registrierten Betrieb, ist in meinen Augen Blödsinn. Was hat ein registrierter Betrieb mit einem Angelpuff zu schaffen? Beispiel 2018, die Hütte stand recht allein, nur der Vermieter mit seinem Bauernhof war in unmittelbarer Nähe. Angelpuff, Blödsinn, ein normales Ferienhaus.
2016, ein paar Nachbarn in der Nähe, zwar nicht mindestens eine Landbreite entfernt, aber deutlich mehr Abstand wie in vielen deutschen Städten. Das nächste Camp war auf der anderen Seite des Fjordes, und das war auch nicht groß.

Für 20 Kg muss man also nicht einmal ansatzweise Nachteile gegenüber einer/m normalen Ferienwohnung/-haus in Kauf nehmen.

Zum Thema, ich denke auch das es so nicht kommen wird, weil es einfach ein blödsinniger Vorschlag ist. Wie will man eine bessere Verwertung erreichen, indem man zwingt ganze Fische mitzunehmen? Die Konsequenz, wenn jeand nur Filet will, ist das der dann Zuhause das Filet raus schneiden würde. Wenn er einen Abnehmer für andere Teile hat, schöön und gut. Wenn nicht, dann verbuddelt er eben das was er nicht will. Eine bessere Verwertung, als es in den den Ökokreislauf des Fjordes zurück zu geben, ist das sicher nicht! Denn wenn der Fisch reduziert wird, und die Reste wieder im Fjord landen, dann bedeutet das mehr Nahrung für die Krabben usw. Die vermehren sich besser, was bedeutet mehr Nahrung für die Fische. Das bedeutet das mehr Jungfische überleben, oder die überlebenden Fische halt schneller wachsen. Das Plus an Nahrung (weniger Konkurenz/mehr Futtertiere) wird sich in irgendeiner Form im Ökosystem Fjord bemerkbar machen. Das macht es aber nicht, wenn der nicht gewünschte Teil vom Fisch Zuhause im Müll landet, oder verbuddelt wird.

Nachhaltigkeit erreicht man auf andere Weise. Beispielsweise könnten die Vermieter verpflichtet werden die Reste zu sammeln, einzufrieren, und zur Verwertung als Fischmehl abzugeben/verkaufen. So etwas wurde ja schon einmal hier genannt. Auch Zoos, oder ähnliches, könnten Bedarf haben. Ist hier in Deutschland ja auch so, das die Fangergebnisse mancher Hegefischen im Zoo landen, oder in der Aufzuchtstation, etc.

Was ebenfalls zu bedenken ist, wenn man Dorsche usw. im Ganzen mitnehmen muss, muss die Mitnahmemenge auch drastisch erhöht werden. Das kann man auch nicht nach Fischart unterteilen, da der Aufwand der Kontrolle zu hoch wäre. Von daher müsste die Menge den Fischarten gerecht werden die prozentural zum Körpergewicht viel nicht verwertbares haben, aber sie wäre auch für die Fische gleich hoch, bei denen man das Meiste verwerten kann (Herring wird ja sogar mit Gräten eingelegt). Für letztere Arten würde man also die erlaubte Mitnahme drastisch erhöhen, und damit vermutlich auch die Befischung. Denn für die Fraktion "Urlaub mit Filetverkauf refinanzieren", wird dann die Frage kommen "Was lohnt sich mehr, ein Fisch mit X € das Kg, von dem ich 80% des Gewichtes verkaufen kann, oder ein Fisch der doppelt so viel bringt, von dem ich aber nur 35% des Gewichtes verkaufen kann". Ist jetzt drastisch gesagt, aber ist von den Zahlen fiktiv, und soll nur ein Beispiel sein, um anschaulich zu verdeutlichen was ich meine.

Und wie schon gesagt wurde, den schwarzen Schafen ist eh alle egal. Werden die erwischt, dann sind die dran, da ist es egal ob sie die viel zu hohe Menge in ganzen Fischen dabei haben, oder in feinsten Filets. Durch den größeren Gewinn, und die besseren Versteckmöglichkeiten, wird es da eh beim Filet bleiben.

Ich verstehe das die gegen manche Sachen vergehen wollen, das ist sicher auch sinnvoll. Allerdings sollte man dafür Lösungen wählen die auch realistisch sind, und mit denen die Masse ALLER Beteiligten gut leben kann.
 
Ich gehöre sicherlich nicht zu den Kochtopfanglern.
Ich nehme zwar Filets aus Norwegen mit, diese Mitnahme ist aber nicht der Grund, warum ich meinen Urlaub in Norwegen verbringe.

Andererseits sehe ich nicht ein, nicht überlebensfähige Fische wieder rein zu schmeißen.
Dies hätte wohl zur Folge dass ich nach 1 oder max. 2 Tagen nur noch auf Butt angeln könnte.
Ich angle zwar gerne auf Butt, aber nicht "unter Zwang".
Zudem fischt man auch da mal auf 50-60m und dann kommt der Dorsch... der den Release nicht mehr packt...

Dann laesst man es, nachdem erreichen der erlaubten Fangmenge mit dem Angeln. Das ist ja mitunter Sinn und Zweck der møglichen neuen Regelung. Es soll verhindert werden das schon beim Angeln dermassen viel Fisch dem Bestand verloren geht da er realest wird aber nicht ueberlebt.
Das etwas gemacht werden muss ist spaehtestens nach dem Fangstop auf Dorsch in Bereichen von Suednorwegen, denke ich, auch den letzten klar geworden. Die Bestaende brechen immer mehr im Sueden zusammen und der Angler weicht immer mehr gen Norden aus und hinterlaesst dort die naechsten Wuesten.

Mir persønlich wird angs und bange wenn ich die ganzen erichte so verfolge, wer alles auf Helbut angelt und welche dann auch geangelt wurden. Das ist doch nur noch eine Frage der Zeit das auch die Fangzahlen zurueck gehen. Siehe Island. Es gibt ja auch schon hier in Norwegen entsprechende Regelungen fuer den Fang von Heilbut im Sueden mit Einschraenkungen.
 
Herbert ich habe dich ja gerne, aber die Rechnung geht nicht auf. Die 1000 Euro bezahle ich für einen super Urlaub, nicht für den Fisch den ich mitnehmen kann.
In fast jedem anderen Land bezahle ich für die Erlaubnis Angeln zu gehen.
Die kosten dafür, neben Angelkarte, siind Ähnlich oder auch wesentlich teurer.

Da bin ich voll bei Dir, mir ist es vollkommen egal ob und wieviel Kg fisch ich mitnehme oder auch nicht, ich hatte die Rechnung nur zur Verdeutlichung der Wertschöpfung gemacht. Selbst dann wenn wir überhaupt keinen Fisch mitnehmen würde immer wieder nach Norwegen fahren. Aus Italien, Spanien oder sonst wo auf der Welt nehme ich ja auch nichts mit.
Ich habe mich da vielleicht ein bisschen blöde ausgedrückt, wir lassen uns egal was auch kommt unsere Norwegenreisen nicht ausreden....
 
Ich denke die Herangehensweise an den Sachverhalt ist einfach falsch....es darf nicht die Frage sein ,Wieviel Kilo Fisch dürfen in welcher Form auch immer mitgenommen werden?
Die Frage muss lauten, Welche Art von Angeltourist will Norwegen haben?

Leider wurde dieser Frage schon vor einigen Jahren zu wenig Beachtung geschenkt,denn es geht halt meistens nur ums Geld.

Auf Nachhaltigkeit und sanften Tourismus hat auch in Norwegen kaum einer Bock....was zählt ist die Rendite und weiteres Wachstum.Wir "Norwegenangler" sind an diesem Idiotischen Kreislauf nicht ganz unbeteiligt.Verpennt wurden sinnvolle Regulierungsmöglichleiten aber schon vor Jahren.Jetzt brummt die Branche...ab und an werden mal ein paar schwarze Schafe erwischt und Fischereilobby und Presse nehmen diesem Ball dankend auf.
 
Da bin ich voll bei Dir, mir ist es vollkommen egal ob und wieviel Kg fisch ich mitnehme oder auch nicht, ich hatte die Rechnung nur zur Verdeutlichung der Wertschöpfung gemacht. Selbst dann wenn wir überhaupt keinen Fisch mitnehmen würde immer wieder nach Norwegen fahren. Aus Italien, Spanien oder sonst wo auf der Welt nehme ich ja auch nichts mit.
Ich habe mich da vielleicht ein bisschen blöde ausgedrückt, wir lassen uns egal was auch kommt unsere Norwegenreisen nicht ausreden....
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Dann laesst man es, nachdem erreichen der erlaubten Fangmenge mit dem Angeln. Das ist ja mitunter Sinn und Zweck der møglichen neuen Regelung. Es soll verhindert werden das schon beim Angeln dermassen viel Fisch dem Bestand verloren geht da er realest wird aber nicht ueberlebt.
Das etwas gemacht werden muss ist spaehtestens nach dem Fangstop auf Dorsch in Bereichen von Suednorwegen, denke ich, auch den letzten klar geworden. Die Bestaende brechen immer mehr im Sueden zusammen und der Angler weicht immer mehr gen Norden aus und hinterlaesst dort die naechsten Wuesten.

Mir persønlich wird angs und bange wenn ich die ganzen erichte so verfolge, wer alles auf Helbut angelt und welche dann auch geangelt wurden. Das ist doch nur noch eine Frage der Zeit das auch die Fangzahlen zurueck gehen. Siehe Island. Es gibt ja auch schon hier in Norwegen entsprechende Regelungen fuer den Fang von Heilbut im Sueden mit Einschraenkungen.
Selten soviel Quatsch gelesen selbstverständlich ist der Angler schuld am bestandzusammenbruch.........du wirfst wieder mit aussagen um dich die ohne jegliche Nachweise gut für alle sind die gegen den angeltourismus in Norwegen sind aber die Richtung schlägst du ja schon seit längerem ein aber du musst es ja wissen wohnst ja schließlich da oben .....
 
Genau das meinte ich, es wird immer kompliziertes, jetzt sind wir schon beim "betreuten Angler" den man noch die Filetmenge nachwiegen muss.
Aber wer will so Urlaub machen, keine Ahnung, ich jedenfalls nicht, bei den meisten Ferienhäuser die ich gemietet habe steckte der Schlüssel,
Vermieter wohnte in Oslo oder sonst wo, Betreuer gab es zum Glück nicht, funktionierte alles auf Vertrauen.

VG
Ja klar, hast vollkommen recht, ich will diesen Mehraufwand auch nicht...aber der Anfang wurde eben mit der Liste zum gefangenen Fisch gemacht...ich hoffe es kommt nicht noch mehr dazu, aber wer weiß was sich die Ämter einfallen lassen um die Fischausfuhr zu regulieren und kontrollieren. Eigentl. wollen wir fast alle nur die Zeit da oben genießen, ab und an einen Fisch fangen und evtl. etwas Fisch mitnehmen...und sehr wenige von uns sind dabei wohl die eigentliche Zielgruppe die diese ganze Diskussion und Problematik ausgelöst hat.
 
Selten soviel Quatsch gelesen selbstverständlich ist der Angler schuld am bestandzusammenbruch.........du wirfst wieder mit aussagen um dich die ohne jegliche Nachweise gut für alle sind die gegen den angeltourismus in Norwegen sind aber die Richtung schlägst du ja schon seit längerem ein aber du musst es ja wissen wohnst ja schließlich da oben .....
Du darfst es gern als Quatsch abtun. Nur schreibe ich nun schon seit mehrere Jahren das so etwas passieren wird und es war immer als Quatsch tituliert worden. Frei nach dem Motto es kann nicht sein, was nicht sein darf.
Nun trieft møglicherweise genau das ein, wovor ich schon laenger gewarnt habe. Also høhr auf rumzuheulen. Das hab ich nicht verbockt, da gab es sehr viele Andere die sich da ganz nach vorne gearbeitet haben um diese Situation nun zu bekommen.
 
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Du darfst es gern als Quatsch abtun. Nur schreibe ich nun schon seit mehrere Jahren das so etwas passieren wird und es war immer als Quatsch tituliert worden. Frei nach dem Motto es kann nicht sein, was nicht sein darf.
Nun trieft møglicherweise genau das ein, wovor ich schon laenger gewarnt habe. Also høhr auf rumzuheulen. Das hab ich nicht verbockt, da gab es sehr viele Andere die sich da ganz nach vorne gearbeitet haben um diese Situation nun zu bekommen.

Ich bin hier mal raus.

Das Endet wieder in den üblichen Diskussionen die eh nichts bringen.

Viel Bla Bla und Gezeter für nichts, :a010: :a010: :a010:
 
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