Mit dem E-Auto ins gelobte Land

Wirkung der Propaganda die in unseren Medien gefahren wurde als Tesla Erfolg hatte und man das als Bedrohung für unsere Autoindustrie angefangen hat zu sehen.
Da wurde alles was irgendwie schlechtes Licht auf Elektroauto werfen könnte hervorgezehrt.
Der Wasserverbrauch fürs Lithium hochgebauscht, aber der für Avokados oder Rindfleisch usw. der sehr viel größer ist interessiert nicht.
Kinderarbeit für Kobalt, obwohl Kobalt auch zum Benzinentschwefelen und alle Hartmetallwerkzeuge gebraucht wird ohne die bei uns nichts gehen würde.
usw.
Das Thema wurde Emonatiliesiert.
 
je Elektroauto-Motor bis zu drei Kilo.03.07.2022
Musst Du halt Autos mit fremderregten Motoren kaufen.
kaum mal neue Bremsklötze und Scheiben (Rekuperation),
Naja, es gibt auch Elektroautos, die eher die Segel-Strategie fahren. Bzw. sehr sportlich sind und 2.5t wiegen, da haben die Bremsen dann mal ordentlich was zu tun bei ner Vollbremsung.
wieso es eigentlich so viele Leute gibt die Elektroautos aus Prinzip verteufeln
Manche haben tatsächlich nen Problem, aber für viele ist es wohl eher die Umgewöhnung.
 
Mich würde ja viel mehr interessieren wieso es eigentlich so viele Leute gibt die Elektroautos aus Prinzip verteufeln und sich sogar sehr freuen wenn irgendwo was negatives geschrieben wurde. Meistens kommt sowas dann von Personen die selber noch überhaupt keine eigenen Erfahrungen gesammelt haben. Woher kommt diese Abneigung?!
Das ist die Angst vor dem Ungewissen und Neuem jede Veränderung ist Stress.
 
Naja, es gibt auch Elektroautos, die eher die Segel-Strategie fahren. Bzw. sehr sportlich sind und 2.5t wiegen, da haben die Bremsen dann mal ordentlich was zu tun bei ner Vollbremsung.
Ich würde niemals ein 2.5 Tonnen Panzer kaufen. (BMW kratzt schon an der 3 Tonnengrenze)
Ein gutes E-Auto sollte zwingend wählbare Rekuperationsstufen haben. Vor allem dann, wenn man damit auch in hügeligen Landschaften unterwegs ist. One-Pedal Driving ist cool und macht Spass.

Allerdings schalte ich die Rekuperation auch mal auf Null, damit die Bremsen nicht verrosten. (Kein Witz)
 
Also ich fühle mich nicht schlecht, nur weil ich ein E-Auto mit 2,5 Tonnen Gewicht fahre…….
Im Gegenteil, soviel Spaß hatte ich schon lange nicht mehr, Auto zu fahren.
Dieses ganze Gehetze um die E-Autos sollte man schon ausblenden, da steckt soviel Lobbyismus hinter.…
Meine Entscheidung für das jetzige Auto ist allein dem geschuldet, dass andere Fahrzeuge im März nicht mehr für dieses Jahr lieferbar waren und der e-tron im Autohaus stand. Hab noch einen super Preisnachlass bekommen, da konnte ich nicht mehr nein sagen.
Jetzt nach ein paar Monaten und 5.000 km Laufleistung war es für mich die beste Entscheidung und eines der besten Autos das ich jemals hatte….einzig die Motorengeräusche fehlen. Das macht sich auch im Alltag bemerkbar. Es gab 2-3 Situationen wo ich wusste, dass der Fußgänger oder Fahrradfahrer mich nicht gehört hat.
 
Ich habe mich auch mehr oder weniger mit dem Thema E-Auto auseinander gesetzt, und tue es immer noch. Mir sind so ziemlich alle pro´s und kontras bekannt, ohne diese jetzt hier wieder durchzukauen. Aber ich persönlich scheitere ja schon an der elementarsten Frage, die da wäre: Warum soll oder will ich mir ein E-Auto kaufen?
1. weil es besser für die Umwelt ist?
2. weil es, abgesehen vom Kaufpreis, evtl. preiswerter im Unterhalt ist?
3. weil es mehr Spass beim fahren macht?
Wenn ich dann alle pro´s und kontras gegenüberstelle, lande ich derzeit wieder bei meinem Verbrenner.
Ich bin auch davon überzeugt, das die E-Mobilität nicht der falscheste Weg ist. Nur der Zeitpunkt ist für mich der falsche.
Wer jetzt ein E-Auto kauft muss sich darüber im Klaren sein, das er das Teil nicht oder nur zu einem sehr stark reduzierten Preis gebraucht verkaufen kann.
Insbesondere auch deshalb, weil immer noch im Raum steht das die Batterie eine zeitlich stark begrenzte Lebensdauer hat. Ist die Batterie kaputt ist das Auto wertlos und ein wirtschaftlicher Totalschaden. Und das die Batterieleistung über die Jahre abnimmt ist auch nicht so prickelnd. So lese ich es immer noch.
Wenn ich keine langen Urlaubsfahrten innerhalb Europas mehr mache, dann kommt garantiert ein E-Auto ins Haus. Ich werde jetzt 67 Jahre, es kann also nicht mehr so lange dauern.
 
Das ist die Angst vor dem Ungewissen und Neuem jede Veränderung ist Stress.
Es ändert sich ja nicht wirklich was, außer das man daheim ansteckt anstelle vom regelmäßigen Besuch der Tankstelle. So gestehen spart man sich sogar ne Menge Zeit. Und man muss deutlich weniger in die Werkstätte weil es weder Öl, Schaltung, Ölfilter, Zahnriemen, Kupplung, Auspuff, Zündkerzen, Getriebe, Zahnriemen usw gibt. Fährt sich viel angenehmer, kein Schalten, kein Turboloch, keine Drehzahlabhängige Leistung, kein Motorlärm - wüsste nicht was man hier negatives finden kann.
Naja, es gibt auch Elektroautos, die eher die Segel-Strategie fahren. Bzw. sehr sportlich sind und 2.5t wiegen, da haben die Bremsen dann mal ordentlich was zu tun bei ner Vollbremsung.
Der unsrige hat 2.5t, die Bremsbacken mussten wir nach 125.000km wechseln, das ist halb so oft wie beim früheren Audi. Und wir habens sehr hügelig hier bei uns. Funfact: Ich musste für den Tausch der Klötze nichts bezahlen, die haben das irgendwie in die Garantie rein genommen (obwohl das natürlich ausgeschlossen wäre). War der Bearbeiter wohl sehr gut gelaunt an dem Tag.

Zum Thema: Ihr hättet eure Anreise auch komplett via Supercharger Netzwerk durchführen können, es sind schon die meisten für alle Marken geöffnet, und da klappt auch die Bezahlung fehlerfrei. Ich hatte zumindest in 6 Jahren noch niemals ein Problem bei irgendeiner Säule.

Mir sind so ziemlich alle pro´s und kontras bekannt, ohne diese jetzt hier wieder durchzukauen [...] Wer jetzt ein E-Auto kauft muss sich darüber im Klaren sein, das er das Teil nicht oder nur zu einem sehr stark reduzierten Preis gebraucht verkaufen kann. [....] Insbesondere auch deshalb, weil immer noch im Raum steht das die Batterie eine zeitlich stark begrenzte Lebensdauer hat. Ist die Batterie kaputt ist das Auto wertlos und ein wirtschaftlicher Totalschaden. Und das die Batterieleistung über die Jahre abnimmt ist auch nicht so prickelnd. So lese ich es immer noch.
Dein Einleitungssatz war vielversprechend, leider danach lauter Argumente die gar nicht stimmen.

Aktuell werden am Gebrauchtmarkt Top Preise für gebrauchte EV bezahlt, teilweise kann man hier sogar durch Förderungen nach einem Jahr mit Plus wieder verkaufen (wird regelmäßig gemacht). Die Batterie hält wesentlich länger als manche Denken, da ist wohl vorher das Auto im ganzen kaputt. Gibt ja jetzt schon Teslas die mit 1Mio km noch immer laufen, 500t km sind überhaupt kein Thema, und dann ist die Batterie nicht defekt sondern hat n och 80% der Kapazität übrig. Gibt nicht mehr viele moderne Verbrenner die überhaupt 500t km laufen... Und das ein Auto mit defektem Akku ein Totalschaden ist stimmt auch nicht, erstens kann das Pack normal repariert werden (sind ja wenn dann nur einzelne Zellen defekt), und selbst ein Tauschakku ist RELATIV kostengünstig zu haben (bei Rückgabe des alten Packs) bzw. geht es viele Jahre sowieso auf Garantie.
 
Zuletzt bearbeitet:
Darüber lässt sich diskutieren ,wäre aber hier oT denn mit Elektroautos hat das nun mal wenig zu tun.

Mich würde ja viel mehr interessieren wieso es eigentlich so viele Leute gibt die Elektroautos aus Prinzip verteufeln und sich sogar sehr freuen wenn irgendwo was negatives geschrieben wurde. Meistens kommt sowas dann von Personen die selber noch überhaupt keine eigenen Erfahrungen gesammelt haben. Woher kommt diese Abneigung?!
Es geht schon mal damit los,daß uns suggeriert wird, E-Auto ist die einzige Alternative und funktioniert wunderbar mit Solar-und Windenergie ! Das ist einen Lüge !
Deutschland hat nicht im entferntesten die Netzkapazität die es braucht, flächendeckend E-Mobilität zu betreiben. Nicht zur Zeit und schon gar nicht rein mit Solar oder Wind .
Für grüne Ideologie läßt man gerade dieses Land gegen die Wand fahren,keinen interessiert es. Sagt man etwas dazu/dagegen,wird man sofort in eine bestimmte Ecke gestellt !

Das ist meine ganz persönliche Meinung !

Übrigens,seh dir den Vortrag von H.W.Sinn an,dann wirst du verstehen .
 
Ich habe mich auch mehr oder weniger mit dem Thema E-Auto auseinander gesetzt, und tue es immer noch. Mir sind so ziemlich alle pro´s und kontras bekannt, ohne diese jetzt hier wieder durchzukauen. Aber ich persönlich scheitere ja schon an der elementarsten Frage, die da wäre: Warum soll oder will ich mir ein E-Auto kaufen?
1. weil es besser für die Umwelt ist?
2. weil es, abgesehen vom Kaufpreis, evtl. preiswerter im Unterhalt ist?
3. weil es mehr Spass beim fahren macht?
Wenn ich dann alle pro´s und kontras gegenüberstelle, lande ich derzeit wieder bei meinem Verbrenner.
Ich bin auch davon überzeugt, das die E-Mobilität nicht der falscheste Weg ist. Nur der Zeitpunkt ist für mich der falsche.
Wer jetzt ein E-Auto kauft muss sich darüber im Klaren sein, das er das Teil nicht oder nur zu einem sehr stark reduzierten Preis gebraucht verkaufen kann.
Insbesondere auch deshalb, weil immer noch im Raum steht das die Batterie eine zeitlich stark begrenzte Lebensdauer hat. Ist die Batterie kaputt ist das Auto wertlos und ein wirtschaftlicher Totalschaden. Und das die Batterieleistung über die Jahre abnimmt ist auch nicht so prickelnd. So lese ich es immer noch.
Wenn ich keine langen Urlaubsfahrten innerhalb Europas mehr mache, dann kommt garantiert ein E-Auto ins Haus. Ich werde jetzt 67 Jahre, es kann also nicht mehr so lange dauern.
Du hast Recht. Aber ,die Art und Weise der jetzigen Energieherstellung ist nicht zukunftsfähig . Atomstrom ist eine funktionierende Alternative, so mal sie ja als grün durch Brüssel geadelt wurde !
 
Was ich bei diesen Diskussionen meistens feststelle, dass Befürworter von BEVs ihre eigene Situation
(oft EFH, dann noch mit Solar) und ihr Fahrprofil auf die Gesamtbevölkerung übertragen. Dort, wo
die BEVs sicher am sinnvollsten sind, nämlich in Städten oder Speckgürtel der Städte, gibt es kaum
Park- und Ladeplätze im öffentlichen Raum. Ich habe keine Lust die Statistik zu bemühen, wie hoch
der Prozentsatz der Bevölkerung ohne Eigenheim ist, würde es aber mal auf 60-70% schätzen.
Mal abgesehen von den aktuellen Preisen für BEVs, die auch nur von 20% der Bevölkerung
gestemmt werden, sind die BEVs halt noch nicht für viele erschwinglich und in der Praxis nutzbar.
Ob dann auch die Förderung des ganzen sozial gerecht ist, lasse ich einmal offen.

Wer sich heute ein BEV leisten kann und mag, soll es doch wirklich gerne machen. Meist erlebe
ich aber Missionar artige Versuche, Fahrern von Verbrennern die Vorzüge der BEVs zu erklären
und ihre Position zu verteidigen. Die große Gruppe derjenigen, die einen Verbrenner fahren,
versuchen das aus meiner Sicht eher seltener anders herum. Laßt doch jeden fahren was er will, so lange es
politisch noch geht. Ich fahre mit einem VW Bus( gibt es nur als Diesel) ca. 10 TKM jedes
Jahr in Norwegen und für MICH gibt es da noch keine Alternative bei meinem Profil. Bei
anderen kann es ja durchaus anders sein…!
 
Wer jetzt ein E-Auto kauft muss sich darüber im Klaren sein, das er das Teil nicht oder nur zu einem sehr stark reduzierten Preis gebraucht verkaufen kann.
Insbesondere auch deshalb, weil immer noch im Raum steht das die Batterie eine zeitlich stark begrenzte Lebensdauer hat. Ist die Batterie kaputt ist das Auto wertlos und ein wirtschaftlicher Totalschaden. Und das die Batterieleistung über die Jahre abnimmt ist auch nicht so prickelnd. So lese ich es immer noch.
Ja, das ist durchaus ein Thema, auch wenn aufgrund der relativ kurzen Marktzeit noch sehr wenig verifizierten Daten vorhanden sind. Auch nicht, wie es mit dem Second-Live für Hausbatterien oder Recycling von BEV Batterien laufen wird.

Ein Grund warum ich in 3 Wochen nach über 40'000 Km und 2 1/2 Jahren Gebrauch einen ersten AVILOO Batterietest machen lasse. Ich werde Euch über das Resultat informieren, bin selber gespannt.

Aktuell werden erst bei bei wenigen BEVs LFP Batterien verwendet - ich glaube dies wird sich aber rasch ändern. Man redet bei LFP-Akkus von weit über einer Million Km Laufleistung. Dazu kommen immer bessere 'Cell to Pack' Designs in Batteriemodule zum Einsatz. Dies vor allem mit den zukünftigen Blade-Zellen von BYD oder CATL- die deutlich mehr Energiedichte in Bezug zum Rauminhalt (nicht im Gewichtsverhältnis) ermöglichen werden.

Falls ich unseren kleinen Flitzer wegen der Batterie wirklich mal ersetzen muss, wird es aus Deinen Überlegungen (die man nicht ganz von der Hand weisen kann) auf jeden Fall ein BEV mit LFP Batterie werden.
 
Es ändert sich ja nicht wirklich was, außer das man daheim ansteckt anstelle vom regelmäßigen Besuch der Tankstelle. So gestehen spart man sich sogar ne Menge Zeit. Und man muss deutlich weniger in die Werkstätte weil es weder Öl, Schaltung, Ölfilter, Zahnriemen, Kupplung, Auspuff, Zündkerzen, Getriebe, Zahnriemen usw gibt. Fährt sich viel angenehmer, kein Schalten, kein Turboloch, keine Drehzahlabhängige Leistung, kein Motorlärm - wüsste nicht was man hier negatives finden kann.

Der unsrige hat 2.5t, die Bremsbacken mussten wir nach 125.000km wechseln, das ist halb so oft wie beim früheren Audi. Und wir habens sehr hügelig hier bei uns. Funfact: Ich musste für den Tausch der Klötze nichts bezahlen, die haben das irgendwie in die Garantie rein genommen (obwohl das natürlich ausgeschlossen wäre). War der Bearbeiter wohl sehr gut gelaunt an dem Tag.

Zum Thema: Ihr hättet eure Anreise auch komplett via Supercharger Netzwerk durchführen können, es sind schon die meisten für alle Marken geöffnet, und da klappt auch die Bezahlung fehlerfrei. Ich hatte zumindest in 6 Jahren noch niemals ein Problem bei irgendeiner Säule.


Dein Einleitungssatz war vielversprechend, leider danach lauter Argumente die gar nicht stimmen.

Aktuell werden am Gebrauchtmarkt Top Preise für gebrauchte EV bezahlt, teilweise kann man hier sogar durch Förderungen nach einem Jahr mit Plus wieder verkaufen (wird regelmäßig gemacht). Die Batterie hält wesentlich länger als manche Denken, da ist wohl vorher das Auto im ganzen kaputt. Gibt ja jetzt schon Teslas die mit 1Mio km noch immer laufen, 500t km sind überhaupt kein Thema, und dann ist die Batterie nicht defekt sondern hat n och 80% der Kapazität übrig. Gibt nicht mehr viele moderne Verbrenner die überhaupt 500t km laufen... Und das ein Auto mit defektem Akku ein Totalschaden ist stimmt auch nicht, erstens kann das Pack normal repariert werden (sind ja wenn dann nur einzelne Zellen defekt), und selbst ein Tauschakku ist RELATIV kostengünstig zu haben (bei Rückgabe des alten Packs) bzw. geht es viele Jahre sowieso auf Garantie.
Das was du schreibst ist mir bekannt, war auch im TV zusehen. Das bezog sich aber immer auf einen Tesla der nur einige Wochen oder Monate alt war. Das war halt ein sehr erträgliches Geschäftsmodell. Versuch mal ein E-Auto zu verkaufen was 5 Jahre oder älter und kein Tesla ist. Und bei dem Rest beziehe ich mich immer auf Publikationen, weil ich keine eigenen Erfahrungen habe z.B. siehe unten aus t-online. Ich glaube ein leasing wäre z.Zt. nicht die schlechteste Idee.

Demnach haben sich die Restwerte nach einem zwischenzeitlichen Tief Mitte 2021 stabilisiert – allerdings auf eher niedrigem Niveau: Nach drei Jahren sind gebrauchte Elektroautos derzeit etwa die Hälfte ihres Neupreises wert. Der Restwert liege seit dem Frühjahr stabil bei rund 55 Prozent, so der Marktbeobachter.
Trotzdem verlieren Elektroautos weiterhin schneller an Wert als Benziner und Diesel: Deren Restwerte liegen nach drei Jahren noch bei durchschnittlich 67,7 Prozent beziehungsweise 65,1 Prozent (berechnet jeweils für dreijährige Autos mit einer Laufleistung von 15.000 bis 20.000 km pro Jahr).

Zum Thema "Batterie das folgende:

Was kostet ein neuer Akku für ein E Auto?

Preise für einen Tauschakku können stark variieren
-Familie zwischen 10.000 und 15.000 Euro kosten. Für ältere Modelle wie e-Golf und den ersten e-up! sollen zwischen 10.000 und 20.000 Euro fällig werden, abhängig von "Komplexität und Stückzahl", zitiert Auto Bild einen VW-Sprecher.24.02.2022

Wie lange hält eine Batterie im E Auto?
Moderne E-Autos sind mit hochwertigen Lithium-Ionen-Akkus ausgestattet, die eine lange Lebensdauer versprechen. Eine Laufzeit von acht Jahren bzw. 160.000 Kilometern mit mehr als 70 Prozent der ursprünglichen Speicherkapazität sind vom Hersteller garantiert.07.06.2022


Bei 70 Prozent Speicherkapazität hast du natürlich auch nur 70 % Reichweite. Beim Handy oder E-Rad wird der Akku bei 75 % getauscht.
 
Du hast Recht. Aber ,die Art und Weise der jetzigen Energieherstellung ist nicht zukunftsfähig . Atomstrom ist eine funktionierende Alternative, so mal sie ja als grün durch Brüssel geadelt wurde !
Atomstrom ist nicht wirklich eine Alternative. Abgesehen vom Uranabbau und der Herstellung von Brennstäben sowie das Entsorgungsproblem kostet Atomstrom z.Zt. etwa 4-5 mal mehr als Strom aus erneuerbaren Energien. Ist ja auch klar, Wasser und Wind kosten erstmal nix. Und ein Atomkraftwerk kostet auch eine Menge an Geld.
 
Ein Grund warum ich in 3 Wochen nach über 40'000 Km und 2 1/2 Jahren Gebrauch einen ersten AVILOO Batterietest machen lasse. Ich werde Euch über das Resultat informieren, bin selber gespannt.

Aktuell werden erst bei bei wenigen BEVs LFP Batterien verwendet - ich glaube dies wird sich aber rasch ändern. Man redet bei LFP-Akkus von weit über einer Million Km Laufleistung. Dazu kommen immer bessere 'Cell to Pack' Designs in Batteriemodule zum Einsatz. Dies vor allem mit den zukünftigen Blade-Zellen von BYD oder CATL- die deutlich mehr Energiedichte in Bezug zum Rauminhalt (nicht im Gewichtsverhältnis) ermöglichen werden.

Falls ich unseren kleinen Flitzer wegen der Batterie wirklich mal ersetzen muss, wird es aus Deinen Überlegungen (die man nicht ganz von der Hand weisen kann) auf jeden Fall ein BEV mit LFP Batterie werden.
Auf das Ergebnis bin ich auch gespannt, schön das Du es hier vorstellen möchtest.
In Bezug auf die Batterien ist in dem Thema ganz viel Bewegung drin, was aber auch dringend benötigt wird. Diese LFP Batterien scheinen ein echter Sprung zu sein.
 
Atomstrom ist nicht wirklich eine Alternative. Abgesehen vom Uranabbau und der Herstellung von Brennstäben sowie das Entsorgungsproblem kostet Atomstrom z.Zt. etwa 4-5 mal mehr als Strom aus erneuerbaren Energien. Ist ja auch klar, Wasser und Wind kosten erstmal nix. Und ein Atomkraftwerk kostet auch eine Menge an Geld.
Egal,welche Art der Stromerzeugung du favorisierst, irgend etwas muß immer abgebaut werden. Würde man weiter an der Atomenergie forschen,würde sich für alles eine Lösung finden.
Diese Vergleiche der Erzeugungskosten hinken nach meiner Meinung stark,denn die Entsorgung (Paneele ,Rotorblätter)wird nicht mit berechnet,liegt ja zum Teil auf den Schultern der Steuerzahler.
Zum Thema Energie durch Wasser,das kannst du getrost vernachläßigen. Ist wohl politisch nicht so gewollt und wird daher nur am Rande erwähnt. Zum Beispiel wird in einem Wasserkraftwerk der Stromverbrauch jeder Kaffeemaschine gezählt und abgerechnet, Stichwort Durchleitungsgebühr-kein Witz !

Das ist nur meine persönliche Meinung !
 
Und das ein Auto mit defektem Akku ein Totalschaden ist stimmt auch nicht, erstens kann das Pack normal repariert werden (sind ja wenn dann nur einzelne Zellen defekt), und selbst ein Tauschakku ist RELATIV kostengünstig zu haben (bei Rückgabe des alten Packs) bzw. geht es viele Jahre sowieso auf Garantie.
Wenn Du mal Quellen dazu hast dann immer her damit. Mich interessiert das Thema schon sehr. Aber klar ist für mich auch, das ich zum jetzigen Zeitpunkt keinen gebrauchten E-Wagen kaufen würde bei dem die Batterie nicht mehr in der Garantie ist.
Warten wir mal ab, wenn die ersten gebrauchten E-Autos auf den Markt kommen die älter als 8 Jahre sind, wo da die Preise liegen. Oder gibt es die vielleicht schon?
 
Wie schon obenmal vorgerechnet steigt der Strombedarf Deutschlands um ca. 1% Jährlich,
wenn alle Verbrenner die auf den Schrott gehen durch Elektroautos ersetzt werden.
Soweit sind wir lange noch nicht.
und bis Flächendeckend alles Elektrisch fährt dauert es noch ca 25 Jahre.
Wie kommt man dann darauf das Deutschland nicht die Netzkapazität hat?
Sind wir nicht in der Lage in den 25 Jahren das aufzubauen was man dafür barucht?
Wo ist der Denkfehler?

Es wird über die Ersatzteilkosten der Batereie spekuliert.
Dabei nimmt man die heutigen Bateriekosten,
in Zeiten des Preishypes bei den Rohstoffen so ähnlich wie bei Gas und explodierenden Nachfrage die gar nicht bedient werden kann.
Aber wenn ich heute ein Elektroauto kaufe habe ich ca. 8 Jahre bei Toyota 10 Garantie auf die Baterie.
Was Interesieren mich die Ersatzteilpreise von Heute?
Es sollte einen Interessieren wenn es soweit ist das man selber zahlen muss.
Und dann ist die Baterie längst eine riesen Massenproduktion mit anderen Preisen.
und es gibt garantiert auch einem Gebrauchtmarkt von Baterien wie heute bei Motoren udn Getrieben.
Aber Leute denken sich Problemme aus wo noch gar keine sind.

Normal eine Li-Ionen Zellen haben eine Zyklenfestigkeit von 1000-3000 Zyklen.
Wenn ich die geringeren 1000 Zyklen nehme und 200km Strecke bin ich schon bei 200000km.
Heißt, wenn es nicht gerade ein Elektorauto mit kleiner Baterie ist müsste die weit über 200000km Halten.
Wenn nicht, dann ist irgend was anderes Schiefgegangen wie auch bei Verbrenner die vor der Zeit kaputt gehen.

Zum Vergleich, wie siht es mit den Verbrennermotoren dazu aus?
Kollege der nebenher schon lange Gebraucht Autohandel macht spricht bei den Downsiting Motoren und DSG-Getrieben von Einwegmotoren die sehr oft schon vor 100000km schwerwiegende Problemme machen.
VW hat sich mal geäußert das Ihre Benziner auf 150000km und die Diesel auf 200000km Lebensdauer ausgelegt sind.
Denke das Risisko bei E-Autos ist eher Überschauebarer als bei Verbrennern weil die einfach aus weniger Teilen bestehen.

Was Atomenergie betrifft.
Da wird was von Neuen, Kleinen, Unterirdischen geredet die mit Atommüll arbeiten und mit Salz gekühlt werden und so sicher sein sollen.
Müsste man sich in das Thema arbeiten.
Klar ist das man große Überkapazitäten wegen der Unzuverlässigkeit der Regenerativen schaffen werden muss umd das Ganze System am Laufen zu halten.
 
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Egal,welche Art der Stromerzeugung du favorisierst, irgend etwas muß immer abgebaut werden. Würde man weiter an der Atomenergie forschen,würde sich für alles eine Lösung finden.
Diese Vergleiche der Erzeugungskosten hinken nach meiner Meinung stark,denn die Entsorgung (Paneele ,Rotorblätter)wird nicht mit berechnet,liegt ja zum Teil auf den Schultern der Steuerzahler.
Zum Thema Energie durch Wasser,das kannst du getrost vernachläßigen. Ist wohl politisch nicht so gewollt und wird daher nur am Rande erwähnt. Zum Beispiel wird in einem Wasserkraftwerk der Stromverbrauch jeder Kaffeemaschine gezählt und abgerechnet, Stichwort Durchleitungsgebühr-kein Witz !

Das ist nur meine persönliche Meinung !
Betrachte das Thema mal global und nicht regional. Irgendwo scheint immer die Sonne, Ebbe und Flut gibt es auch immer und Geothermie ist all gegenwärtig.
Gezeitenkraftwerke gibt es ja bereits die auch ordentlich Strom liefern.
Die Energieerzeugung und Gewinnung ist eh ein Thema was nur global sinnvoll gelöst werden kann.
 
Wie schon obenmal vorgerechnet steigt der Strombedarf Deutschlands um ca. 1% Jährlich,
wenn alle Verbrenner wie die auf den Schrott gehen durch Elektroautos ersetzt werden.
und bis Flächendeckend alles Elektrisch dährt dauert es noch ca 25 Jahre.
Wie kommt man dann darauf das Deutschland nicht die Netzkapazität hat?
Sind wir nicht in der Lage in den 25 Jahren das aufzubauen was man dafür barucht?
Wo ist der Denkfehler?

Es wird über die Ersatzteilkosten der Batereie spekuliert.
Dabei nimmt man die heutigen Bateriekosten,
in Zeiten des Preishypes bei den Rohstoffen so ähnlich wie bei Gas und explodierenden Nachfrage die gar nicht bedient werden kann.
Aber wenn ich heute ein Elektroauto kaufe habe ich ca. 8 Jahre bei Toyota 10 Garantie auf die Baterie.
Was Interesieren mich die Ersatzteilpreise von Heute?
Es sollte einen Interessieren wenn es soweit ist das man selber zahlen muss.
Und dann ist die Baterie längst eine riesen Massenproduktion mit anderen Preisen.
und es gibt garantiert auch einem Gebrauchtmarkt von Baterien wie heute bei Motoren udn Getrieben.
Aber Leute denken sich Problemme aus wo noch gar keine sind.

Normal eine Li-Ionen Zellen haben eine Zyklenfestigkeit von 1000-3000 Zyklen.
Wenn ich die geringeren 1000 Zyklen nehme und 200km Strecke bin ich schon bei 200000km.
Heißt, wenn es nicht gerade ein Elektorauto mit kleiner Baterie ist müsste die weit über 200000km Halten.
Wenn nicht, dann ist irgend was anderes Schiefgegangen wie auch bei Verbrenner die vor der Zeit kaputt gehen.

Zum Vergleich, wie siht es mit den Verbrennermotoren dazu aus?
Kollege der nebenher schon lange Gebraucht Autohandel macht spricht bei den Downsiting Motoren und DSG-Getrieben von Einwegmotoren die sehr oft schon vor 100000km schwerwiegende Problemme machen.
VW hat sich mal geäußert das Ihre Benziner auf 150000km und die Diesel auf 200000km Lebensdauer ausgelegt sind.
Denke das Risisko bei E-Autos ist eher Überschauebarer als bei Verbrennern weil die einfach aus weniger Teilen bestehen.
Walko, du denkst halt immer schon weit in die Zukunft hinein. Aber die persönliche Entscheidung muss ja heute getroffen werden und das auf einer Basis die im Moment noch nicht so recht fest und stark ist.

Wie kommt man dann darauf das Deutschland nicht die Netzkapazität hat?
Die Windräder stehen zum Teil still, weil der Strom nicht ins Netz wegen Überlastung eingespeist werden kann. Also die Netzkapazität / Netzqualität lässt noch einiges zu wünschen übrig.
 
Atomstrom ist nicht wirklich eine Alternative. Abgesehen vom Uranabbau und der Herstellung von Brennstäben sowie das Entsorgungsproblem kostet Atomstrom z.Zt. etwa 4-5 mal mehr als Strom aus erneuerbaren Energien. Ist ja auch klar, Wasser und Wind kosten erstmal nix. Und ein Atomkraftwerk kostet auch eine Menge an Geld.
Das sind einfach Fakten, die man nicht wiederlegen kann und die belegt sind. Genau so ist es. (einfach Sonne vergessen) 😊

Auch der Abbau von Uran ist alles andere als erfreulich. Uran wird heute hauptsächlich in Kasachstan, Kanada, Australien, Namibia, Russland, Niger, Usbekistan, den USA, der Ukraine, China und Südafrika gefördert. Insbesondere in den afrikanischen Ländern sorgt der Uranabbau für große Probleme durch radioaktive Verstrahlung der Minenarbeiter und der Umwelt.

Man hat aber leider auch den Fehler gemacht, dass man AKWs weg haben wollte, bevor man sie mit alternativen Energien einigermassen ersetzen konnte. Ein Punkt der mich bei der Grünen Partei Schweiz oder anderen 'Umweltverbänden' grausam nervt: Sie wollen keine AKWs (wofür ich im Prinzip Verständnis habe) - aber gleichzeitig haben sie in der Schweiz seit Jahrzehnten den Ausbau für Wind und dringend benötigten grösseren Staukraftwerken (auch in den abgelegensten Orten, wo kein Gras mehr wächst und keine Grille mehr zirpt) verhindert - da hört bei mir die Liebe zu solchen Verbänden und Parteien defintiv auf.

Wenn man mit BEVs best mögliche Ziele erreichen will, dann muss auch die Energieerzeugung zuerst nachhaltig und möglichst unabhängig werden. Ich bin mittlerweile sogar der Meinung 'je dezentraler und entsprechend ohne riesigen Leitungsausbau je besser'. Nichts kann diese besser und günstiger wie PV. Noch besser, schneller und günstiger ist (wäre) nur weniger verbrauchen. Aber dies fällt uns allen nicht leicht und ich möchte nicht hierbei selbst nicht ausnehmen.
 
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