Ich befürchte, egal wieviele gutgemeinte Briefe Firmen wie DINTUR an die Fischereibehörde schicken, daß denen das scheißegal ist.

Die haben mit ihrer Reglementierung der Fischausfuhr die gesamte norwegische Fischerei hinter sich vereint, ob da paar private Buden wie zB im Akkarfjord oder in Mikkelvik massiv privates Geld in die Hand genommen haben, ist im Gesamtmaßstab völlig uninteressant.

Wir Norwegen-Angler und die, die mit uns Geld verdienen, überschätzen ihre Bedeutung für die Fischereibehörde und den Tourismus in Norge.

Ich denke auch, wenn die Fischausfuhr wegfällt oder auf ganze Fische ohne Kopf beschränkt wird, fahren nur noch 10-20% der ausländischen Angler nach Norge, weil entgegen der hier im NAF oft zu lesenden Genussurlauber mit Highend-Tackle und dickem Portemonnaie der Rest eher auf volle Kisten aus ist und dabei fast sein ganzes Essen u. Bier mitbringt, d.h. außer Geld für Bude/Boot keine Øre vor Ort lässt, und große Reisevermittler werden von Pilzsammlern oder Landschaftsfotografen nicht leben können.

Das dekadente Skreiangeln wird als erstes wegfallen, wenn man nach 3 gefangenen Fischen je 12kg (nach 15 min des ersten Angeltags), die man ohne Kopf einfriert, nur noch für die örtliche Pfanne angelt.

Lassen wir uns überraschen, was zum Schluss wirklich an Maßnahmen stehen bleibt, beeinflussen kann's von uns eh niemand.
 
Zuletzt bearbeitet:
Man darf derzeit maximal 20 kilo (registrierte anlagen) ausfuehren unabhængig von der Aufenthaltsdauer. Hat man einmal die 20kg ausgefuehrt, darf man erst nach 7 tagen erneut ausfuehren!

Briefe ans Fischereiministerium helfen sehr wohl hier in norwegen. Bei der Regelung geht es ja in erster linie darrum kontrolle ueber den fischbestand zu bekommen. Wenn dieses vorrangige ziel leichter als heute praktiziert erreicht werden kann, wird man es sich zu mindest durchlesen.
Drohungen der Turismusbranche hingegen das der tourismus einbrechen kønnte werden ersteinmal nicht gehørt, da dazu ersteinmal alle touristen registriert werden muessten um nachvollziehen zu kønnen wie viel geld weniger eingenommen werden wuerde...
 
Ich befürchte, egal wieviele gutgemeinte Briefe Firmen wie DINTUR an die Fischereibehörde schicken, daß denen das scheißegal ist.

Die haben mit ihrer Reglementierung der Fischausfuhr die gesamte norwegische Fischerei hinter sich vereint, ob da paar private Buden wie zB im Akkarfjord oder in Mikkelvik massiv privates Geld in die Hand genommen haben, ist im Gesamtmaßstab völlig uninteressant.

Wir Norwegen-Angler und die, die mit uns Geld verdienen, überschätzen ihre Bedeutung für die Fischereibehörde und den Tourismus in Norge.

Ich denke auch, wenn die Fischausfuhr wegfällt oder auf ganze Fische ohne Kopf beschränkt wird, fahren nur noch 10-20% der ausländischen Angler nach Norge, weil entgegen der hier im NAF oft zu lesenden Genussurlauber mit Highend-Tackle und dickem Portemonnaie der Rest eher auf volle Kisten aus ist und dabei fast sein ganzes Essen u. Bier mitbringt, d.h. außer Geld für Bude/Boot keine Øre vor Ort lässt, und große Reisevermittler werden von Pilzsammlern oder Landschaftsfotografen nicht leben können.

Das dekadente Skreiangeln wird als erstes wegfallen, wenn man nach 3 gefangenen Fischen je 12kg (nach 15 min des ersten Angeltags), die man ohne Kopf einfriert, nur noch für die örtliche Pfanne angelt.

Lassen wir uns überraschen, was zum Schluss wirklich an Maßnahmen stehen bleibt, beeinflussen kann's von uns eh niemand.

Unterschätz nicht die Anzahl der Gelegenheitsangler die mit Familie fahren wo die Verwertung vor Ort dann meistens auch kein Problem ist.
Hier wären die Kinder (und Frauen) die oft nur in Norwegen erfolgreich angeln können nur schwer von einem anderen Urlaubsziel zu überzeugen.
Mit Familie ist so ein Ferienhausurlaub gut finanzierbar, und wo hat man noch ein Haus am Fjord, Meer oder See in Alleinlage.

VG
 
Die selbsterfüllende Prophezeiung :a055: Sorry, zahlen auf den Tisch! Ansonsten sag ich dass es die Norweger selbst verbockt haben und bleib dabei. Behaupten kann jeder.
Im Endeffekt liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte und Fingerzeigerei bringt nix. Sollen sie es doch wie in Island machen und man kann kostenlos 20kg Fisch bei der nächsten Fabrik abholen. Und die Fischer, die nicht mehr fischen (müssen) können ja noch mehr Touristenhütten aufmachen. Muss man sich mal vorstellen, die doofen Freizeitfischer bezahlen mehrere tausend Euro im Land, arbeiten für die Fischer umsonst und werden dafür mit 500 Euro Gegenwert Fisch belohnt. Win Win Win.

Eigentlich ein wenig unverschämt - auch wenn es im Rahmen so einer Diskussion sicherlich nicht ernst zu nehmen ist. Aber im Prinzip sagst du das die Norweger schön blöd sind wenn sie darauf vertrauen das Ausländer wie du sich an gegebene Regeln (gesetzlich und des gesunden Menschenverstandes) halten. Es gibt die Vorgabe von 15kg und später 20kg, der gesunde Menschenverstand gebietet es von wertvollen Rohstoffen möglichst wenig zu verschwenden. Das Zusammenleben der Norweger funktioniert sehr gut, auch ohne das an jeder Ecke Kontrolle stattfindet.
Nun sagst du quasi das die Norweger mit ihrer Gutgläubigkeit und dem Vertrauensvorschuss an dich und andere Angeltouristen ja schön blöd sind und doch lieber gleich die Zügel schön eng hätten halten sollen.

Was hier noch niemand erwähnt hat: Fisch ist ein Rohstoff - lest mal über die verschiedenen Kabeljaukriege seit 16.000 nach und schaut mal was die Befürworter des Brexit gern als ein Argument verwenden. Rohstoffe werden knapper und es wird mehr und mehr Konflikte darum geben. Die Norweger machen eine verhältnismäßig gute Fischereipolitik - da wird auch der Angeltourismus weiterhin Platz haben. Es war aber auch klar das es so nicht weitergehen wird. Die Fischbestände aller anderen europäischen Meere sind schon total im Keller und man sollte froh sein das man in Norwegen noch so gut fängt. Als die Quote erhöht wurde war alles Prima, jetzt geht es um eine Einschränkung die unpraktisch ist, aber mit der jeder trotzdem mit gut 15kg "Filet" (nur eben noch nicht filetiert) nach Hause fahren kann. Wer jetzt schreibt "dann fahre ich jetzt aber nicht mehr!" hat dem hat der Angelurlaub in Norwegen wohl auch noch nie viel bedeutet.

Dumm ist es für die Anlagen in Nordnorwegen, wo mehr mit dem Flieger geht. Wie aber schon gesagt - und selbst von den Fischern auf FB zu dem Thema kommentiert wurde - niemanden wird es stören wenn ein Fisch zerteilt wird, solange nachvollziehbar ist das der ganze Fisch ausgeführt wird.
 
Guten Morgen Freunde des Angelns in Norwegen,

ich finde, wir sollten uns in dieser Diskussion mehr an Fakten halten und nicht so sehr im Nebel stochern. Und das ist eigentlich auch gar nicht so schwer.
Man braucht dazu nur den von smolt hier geposteten Link, den Google-Übersetzer etwas Zeit und schon kann es losgehen...

Was vielleicht nicht jeder weiß: wenn man eine komplette Web-Adresse in den Übersetzer eingibt, übersetzt dieser die komplette norwegische Website ins Deutsche, so gut er kann jedenfalls.

Dabei kommt z.B. diese thematisch vorausgehende Pressemitteilung vom 22.10.19 raus.
Und natürlich auch das aktuelle Begehren, zu dem es ja nun die Anhörung gibt.

Die Website mit der Anhörung schafft Google nicht zu übersetzen (vermutlich wegen des eingebetteten Formulars) aber man kann sich die einzelnen Absätze ja auch einzeln übersetzen lassen.

Hier einige von Google schon ins Deutsche übersetzte "Antworten aus dem Volke": (Zitat von https://www.regjeringen.no/no/dokumenter/horing---turistfiske/id2684608/?expand=horingssvar)

"Anhörung mit Angvik Fjordferje Datum: 06.01.2020 MEINUNG ZUR ANHÖRUNG. TOURIST Angeln:
Zu Punkt 1:
Keine großen Konsequenzen, da sich jeder registrieren kann. Vielleicht wird es etwas bürokratischer für diejenigen sein, die im Segment "Klein" / Familienurlaub vermieten, wodurch ihre Gäste mehr als 10 kg mitnehmen können.
Zu Punkt 2:
"Es wird vorgeschlagen, die Ausfuhrquote dahingehend zu ändern, dass die Ausfuhr des Fischfilets nur den Einschluss ganzer Fische (ausgenommen und mit Kopfkappe) gestattet."
Wie soll dies bei der Ausführung überprüft werden? Alle unsere Gäste frieren den Fang ein, bevor sie in ihr Heimatland zurückkehren. Einige Vakuumverpackungen "flach", damit der Inhalt kontrolliert werden kann, aber viele "rollen" den Fisch zusammen und verpacken ihn in "Würstchen", um das Einfrieren so lange wie möglich zu bewahren. Dies ist unmöglich zu kontrollieren, ohne dass der Verschluss aufgetaut und geöffnet wird.
Ist es praktisch möglich zu überprüfen, ob der Fisch entkernt und nicht filetiert ist, wenn die Haut erhalten bleibt? Ist es angemessen, über einen schwer zu kontrollierenden Rechtsrahmen zu verfügen?
Würde dies nicht die Dinge für unsere bereits gesetzestreuen Gäste (und Steuereintreiber) komplizierter machen, ohne diejenigen zu treffen, die wirklich in großem Stil Fisch schmuggeln. Diejenigen, die schmuggeln, wissen, dass sie bereits das Gesetz brechen, und für diese spielen diese Sparmaßnahmen keine Rolle.
Wenn eine bessere Ressourcennutzung gefördert werden soll, wäre es besser, wenn gleichzeitig der Bedarf an ausgenommenem Fisch geringfügig erhöht würde (kg), so dass die Gäste das Gefühl haben, dass sie auch durch die Entnahme des Fisches "belohnt" werden, und nicht nur "inneres Filet".
Zu Punkt 3:
Alles klar
"
oder
"Anhörung von Person, die keinen Namen angegeben hat Datum: 06.01.2020
Beratungsschreiben zitieren: "...Das Ministerium wird vorschlagen, dass dies geändert wird, damit Sie nur dann Fisch aus dem Land bringen können, wenn Sie mit einem registrierten touristischen Fischereibetrieb geangelt haben und bei diesem geblieben sind..."
In der Praxis bedeutet dies, dass norwegische Staatsbürger und Personen mit Wohnsitz in Norwegen im Gegensatz zu Touristen keinen Fisch mehr im Ausland fangen dürfen (fast kein Nordman, der gut mit einem registrierten Tourismusunternehmen fischt).
Dies scheint sehr unfair und sollte angepasst werden."
oder
"Anhörung von Person, die keinen Namen angegeben hat Datum: 06.01.2020
Sollte vielleicht ein Teil sein, der verhindert, dass touristische Fischereibetriebe den von Touristen gefischten Fisch empfangen können, und dann den gleichen Fisch billig zurückverkaufen und damit die Quote legal streichen.
Ansonsten sehr gut"
oder
"Anhörung von Torgrim Hallvardson Rygnestad Datum: 06.01.2020
Es ist sehr gut, dass es darum geht, große Mengen Fisch aus dem Land zu schmuggeln - es war fast soweit.
Riesige Mengen an Fisch werden von Deutschen und anderen Touristen verpackt und eingefroren, die nur hierher kommen, um viel Geld zu verdienen - es wird vorgeschlagen, dass nur ganzer Fisch aus dem Land gebracht werden kann - sehr gut.
Auch sind die Fischer hier nicht unschuldig - sie haben großartige Geräteräume mit Geräten zum Vakuumverpacken von Fisch - das muss beendet werden. Wenn dies so weitergeht, werden Touristen ermutigt, Mengen an Fisch und Schmugglern außerhalb des Landes einzupacken. Auch hier gilt es in den Griff zu bekommen, damit die Überfischung aufhört - zum Beispiel der Kabeljaubestand im Oslofjord - und nicht zusammenbricht, was auch anderen Bevölkerungsgruppen passieren wird, selbst wenn die Überfischung aus der Tourismusbranche fortgesetzt werden darf.

Beschränken Sie sich auch auf diese Unternehmen"

Tja, und das sind alle per heute dort veröffentlichten Antworten...

Und was haltet ihr nun davon, dass wir als betroffene Touristen, als Naffen, da auch mal unsere Sicht der Dinge dazugeben? Dass wir Sinn und Unsinn und mögliche Maßnahmen aus unserer Sicht darstellen?

Meine Idee wäre, von einem norwegisch sprechenden Naffen einen Musterbrief schreiben zu lassen (gern von deutschen Naffen vorformuliert), den dann jeder von uns der den Arsch hochgenug bekommt als Anhörung in obigem Link eingeben kann.
Also nicht nur labern sondern etwas tun!

"When injustice becomes law, resistance becomes duty." (Thomas Jefferson)
 
Dumm ist es für die Anlagen in Nordnorwegen, wo mehr mit dem Flieger geht. Wie aber schon gesagt - und selbst von den Fischern auf FB zu dem Thema kommentiert wurde - niemanden wird es stören wenn ein Fisch zerteilt wird, solange nachvollziehbar ist das der ganze Fisch ausgeführt wird.

das wäre in der Tat für so manche Anlage im Norden schwer zu verkraften...geschönt ausgedrückt. Sollte die Regel mit dem ganzen Fisch in die Praxis umgesetzt werden sollen, dann sehe ich aber ganz dunkle Wolken aufziehen. Die Regelung mit dem Trophäenfisch war ja damals auch schon realitätsfern. Auf die leichte Schulter nimmt das aber zum Glück keiner dieser Tage, so viele Telefonate und Chats mit Norwegern hatte ich glaube noch nie seit 20 Jahren im Geschäft.
 
Meine Idee wäre, von einem norwegisch sprechenden Naffen einen Musterbrief schreiben zu lassen (gern von deutschen Naffen vorformuliert), den dann jeder von uns der den Arsch hochgenug bekommt als Anhörung in obigem Link eingeben kann.
Also nicht nur labern sondern etwas tun!

Hallo Thomas,

fände ich gut und ich wäre dabei.

Ein kleines, dediziertes Team erarbeitet einen Beitrag mit inhaltlicher Auseinandersetzung sowie - ganz wichtig - konstruktiven Vorschlägen.
Nicht zu viele, da dann die Gefahr der "tausend Sonderlocken" und Totdiskussion besteht.

Vielleicht muss es nicht im Namen des NAF sein (wer will da von allen die Zustimmung einholen) - aber ein jeder, der möchte, sollte da unterschreiben können.
(oder wir gründen ne Interessensgemeinschaft "Norwegenurlauber mit fairer und nachhaltiger Angelphilosophie". :a0155:

Viele Grüße,
Axel
 
Diskussion hin oder her:

IHR LAND,IHRE REGELN!!!

Ich für mich und viele meiner Freunde die regelmässig nach Norwegen fahren, kann sagen dass es mir völlig schnurz ist ob ich meine Kisten voll hab oder nicht.
Ich fahre in dieses wunderbare Land um einen herrlichen Urlaub unter anderem damit zu verbringen einem meiner Hobbys nachgehen zu können und das vor herrlicher Kulisse mit Leuten um mich rum die ich gerne hab.
Niemand ist gerne Schneider und ich verstehe auch die,die ihre Kisten unbedingt voll machen wollen, für mich war und ist das nie der entscheidene Punkt.
 
@Andree : hat Dintur als bedeutender norwegischer Tourismusbetrieb sich schon öffentlich zu der Problematik geäußert?

Wir waren von Anfang an mit NHO bei der ganzen Thematik dabei, nun werden wir zusammen mit all unseren Partnern in Norwegen nach konstruktiven Alternativ-Vorschlägen suchen und die dann fristgerecht einreichen. Fakt ist ,die Thematik hat auch kein Platz für etwaige Eitelkeiten und wir sind selbst im Austausch mit ansonsten konkurrierenden Personen und Unternehmen. Wir werden natürlich auch im ureigensten Interesse alles daran setzen die Einschnitte so gering wie nötig und so vernünftig wie notwendig zu gestalten. Ich denke wir werden eine gute Argumentation finden, ob diese dann auch das richtige und entscheidende Gehör findet liegt nicht in unserem Ermessen.
 
Wir waren von Anfang an mit NHO bei der ganzen Thematik dabei, nun werden wir zusammen mit all unseren Partnern in Norwegen nach konstruktiven Alternativ-Vorschlägen suchen und die dann fristgerecht einreichen. Fakt ist ,die Thematik hat auch kein Platz für etwaige Eitelkeiten und wir sind selbst im Austausch mit ansonsten konkurrierenden Personen und Unternehmen. Wir werden natürlich auch im ureigensten Interesse alles daran setzen die Einschnitte so gering wie nötig und so vernünftig wie notwendig zu gestalten. Ich denke wir werden eine gute Argumentation finden, ob diese dann auch das richtige und entscheidende Gehör findet liegt nicht in unserem Ermessen.

Wollen wir hoffen, daß es ne praktikable Lösung gibt, weiter mit Filet heimzufliegen, nur ist meine Befürchtung, daß Eure Argumente die Behörde nicht beeindrucken, größer als der Glaube an einen Status Quo.

Fakt ist, daß die Buden der Finnmark mit hohen Invests dann einpacken können, falls sich der "Fisch-im-Ganzen-Vorschlag" durchsetzen sollte.
 
Løsungsvorschlag:

Den kompletten Freizeitfischern eine Gesamtquote zugestehen mit regionalen Abstufungen. Der Angler kann sich dann bis zu einer Summe x seine persønlich Ausfuhrquote kaufen. Ist die Gesamtquote aufgebraucht, dann erst wieder im naechsten Jahr.
C und R wird vollstandig verboten und unter Strafe gestellt und nur noch in Ausnahmefaellen gestattet, sowie jeder gefangende Fisch muss entnommen werden und schmaelert somit die zuvor eingekaufte Quote.

Somit waehren Fischer und Angler gleichgestellt.
 
Und wie transportiert man ganze Fische im TK-Zustand über eine längere Zeit?
Hatte dieses Jahr eine Truhe im Auto mit, Fassungsvermögen ca. 50 Kilo Filet (waren 4 Personen). Ganze Fische passen da nicht rein.
Und die mit dem Flieger und Koffer, gehen da ganze Fische rein?
 
Heilbuttangeln fällt dann wohl aus oder soll man den auf dem Dachgepäckträger mitnehmen?
 
Løsungsvorschlag:

Den kompletten Freizeitfischern eine Gesamtquote zugestehen mit regionalen Abstufungen. Der Angler kann sich dann bis zu einer Summe x seine persønlich Ausfuhrquote kaufen. Ist die Gesamtquote aufgebraucht, dann erst wieder im naechsten Jahr.
C und R wird vollstandig verboten und unter Strafe gestellt und nur noch in Ausnahmefaellen gestattet, sowie jeder gefangende Fisch muss entnommen werden und schmaelert somit die zuvor eingekaufte Quote.

Somit waehren Fischer und Angler gleichgestellt.

Oder gleich noch besser: Den CO2-Zertifikate-Handel auf Fisch ausdehnen! Am Anfang des Jahres wirft der norwegische Staat Zertifikate für 100.000 t Fisch auf den Markt, die dann meistbietend im I-Net versteigert werden. Wer CO2-neutral mit dem Elektroauto anreist, bekommt 3% Rabatt auf den Zertifikatepreis. In den folgenden Jahren wird dann die Zertifikatemenge um jeweils 25% verknappt, um den Preis nach oben zu treiben.

Und wer beim Angeln ohne gültige Zertifikate erwischt wird, wandert gleichmal in den Knast. Aber so richtig!
 
Und wie transportiert man ganze Fische im TK-Zustand über eine längere Zeit?
Hatte dieses Jahr eine Truhe im Auto mit, Fassungsvermögen ca. 50 Kilo Filet (waren 4 Personen). Ganze Fische passen da nicht rein.
Und die mit dem Flieger und Koffer, gehen da ganze Fische rein?

Hänger und Gefriertruhe
Gruß Dieter
 
Oder gleich noch besser: Den CO2-Zertifikate-Handel auf Fisch ausdehnen! Am Anfang des Jahres wirft der norwegische Staat Zertifikate für 100.000 t Fisch auf den Markt, die dann meistbietend im I-Net versteigert werden. Wer CO2-neutral mit dem Elektroauto anreist, bekommt 3% Rabatt auf den Zertifikatepreis. In den folgenden Jahren wird dann die Zertifikatemenge um jeweils 25% verknappt, um den Preis nach oben zu treiben.

Und wer beim Angeln ohne gültige Zertifikate erwischt wird, wandert gleichmal in den Knast. Aber so richtig!

Hast du auch etwas vernuenftiges beizutragen?
 
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