Mit dem E-Auto ins gelobte Land

Es passiert ja nichts von Heute auf Morgen.
Berlin wird wahrscheinlich nie 1,24Millionen Elektroautos haben.
Und wenn, dann wird es seinen Höchstand an Elektroautos vorausichtlich erst in etwa 30 Jahren erreichen.
Das ergibt sich schon alleine daraus das noch ca 10 Jahre Verbrenner verkauft werden und die ca. 20 Jahre Lebensdauer haben.
Also werden die erst dann nach und nach ersetzt sein. mehr wie genug Zeit die Ladeinfrastruktur anzupassen.
Aber Laut Zukunftsforschern und Tesla, viele selbstfahrende E-Autos werden in Zukunft, (vielleicht in 5-10 Jahren) Taxis spielen, was sehr viele in den Städten dazu bringen wird auf eigenes Auto zu verzichten.
Außerdem sind auch schon fliegende Autos inzwischen serienreif.
Die Mobilität der Zukunft dürfte ziemlich anderst aussehen aul Heutzutage.

Unsere Aufmerksamkeit landet oft bei Peanuts, CO² technisch gesehen über die wir diskutieren weil wir das nicht überblicken können.
Der Größte CO² Quelle ist Infrastruktur und Gebäudebau. ca. 40% des weltweiten CO² Produktion vom Menschen.
Wenn man das weiß, siht man die in Spanien mit kaum genutzten Ferienhäusern vollgepflasterte Küste mit anderen Augen und fragt sich warum man auf dem Autofahrer so herumtrampelt der für ca 8% CO² verantwortlich ist und nicht da rangeht?
 
Zuletzt bearbeitet:
Alles schön und gut, aber wie sollen derzeit 1,24 Mio. zugelassene PKW in Berlin mit 240 Ladestationen jemals abgedeckt werden? Soll Berlin eine verkehrsleere Zone werden?
Ich verstehe es wirklich nicht. Wie will man E-Autos nach dem Verbot von Verbrennern in Ballungszentren unterhalten? WIE?

Naja MAtu du fragst einfach zu viel es wird gemacht und gut. sollen die Politiker denn auch noch Lösungen dafür anbieten ? Das wäre doch eine glatte Überforderung der selbigen.
 
Habe jetzt mal nach Berlin gegoogelt. War da nicht Informiert.
Die wollen ja schon ab Jahr ca. 2030 keine Verbrenner mehr nach Berlin rein lassen?
Sind ca. 7 Jahre Zeit das die Berliner sich darauf einstellen können. Oder andere Regierung wählen, Oder wegzihen.
Wer da dann wohnt und Langsteckenfahrer ist sollte sich vielleicht rechtzeitig nach einem Plug In Hybrid umschauen der in der Stadt elektrisch fahren kann.
Das falls das Geld für ein passendes neueres Elektrofahrzeug fehlt das dann schnell genug ladet.
in den ca. 7 Jahren wird sich auch in der Ladeinfrastruktur viel ändern.
Bin vor ca einer Stunde nicht weit von Zuhause durch ein Mischgebiet mit Firmen und Verkaufsgeschäfften spazieren gelaufen,
und war erstaunt wie viel Firmen schon Ladesäulen auf Ihren Parkplätzen haben.
Meine vor ca. halben Jahr habe ich da noch nichts gesehen.
Es tut sich was.
 
Die wollen ja schon ab Jahr ca. 2030 keine Verbrenner mehr nach Berlin rein lassen?
Sind ca. 7 Jahre Zeit das die Berliner sich darauf einstellen können. Oder andere Regierung wählen, Oder wegzihen.
Abwarten und Tee trinken.
Berlin, Hamburg ect. sind nach aktuellen Stand eh schon verloren,
aber für den Rest habe ich noch Hoffnung das die noch nicht alle komplett verblödet sind. 🙏
 
Nachtrag:
Wenn die Berliner das so bekommen, dann haben die das auch so verdient.
Schönes Wochenende gewünscht
 
Nachtrag:
Wenn die Berliner das so bekommen, dann haben die das auch so verdient.
Schönes Wochenende gewünscht
Nein das denke ich auf keinen Fall. Der Urberliner hat da wohl kaum was für, aber da die Rotrote Regierung oder was auch immer in Grün da Regiert und viele Einwanderer das alles Verwässern wird Berli wohl unter Doktor No untergehen. Aber ja sie haben es verdient und alle anderen die auf dem Sofa bleiben wärend andere Demonstrieren auch. Ich sehe schwere düstere Zeiten über Deutschland kommen. Gut das ich mir viele Alternativen gebildet habe wenn das ncihht reichen sollte gehen viele andere vor mir Baden. Kleiner Trost aber nicht wirklich Glücklichmachend.
Traurig die ganze Geschichte die auf uns zurollt.
 
Du hast ja vollkommen recht Martin, aber wie du ja selber schreibst ist der Urberliner so ganz langsam am aussterben und oder zu faul was verändern zu wollen.
Das trifft bei Leibe nicht auf alle zu, aber leider eben auf viele.
 
interessantes Thema, wo man gerade erleben kann wie Elon Musk Twitter einstampft. Ich denke, einige Teslafahrer und davon gibt es in Norge und Schweden doch recht viele, werden jetzt das große Schlottern bekommen. Bei VW gab es den Dieselskandal, der aber nicht dazu führte, dass die Dieselautos nicht mehr fahren. Mal sehen, wie das bei Tesla so weitergeht.
 
Das Unternehmen Tesla hat ja an sich nichts mit Twitter zu tun, außer das der Elon Twitter sich als viertes Unternehmen, neben Tesla, Neurolink und SpaceX gekauft hat.
Ansonsten siht es derzeit danach aus das BYD bei Elektroautos Tesla abhängen wird.
BYD kommt gerade auch nach Deutschland.
 
Habe jetzt mal nach Berlin gegoogelt. War da nicht Informiert.
Die wollen ja schon ab Jahr ca. 2030 keine Verbrenner mehr nach Berlin rein lassen?
Sind ca. 7 Jahre Zeit das die Berliner sich darauf einstellen können. Oder andere Regierung wählen, Oder wegzihen.
Wer da dann wohnt und Langsteckenfahrer ist sollte sich vielleicht rechtzeitig nach einem Plug In Hybrid umschauen der in der Stadt elektrisch fahren kann.
Das falls das Geld für ein passendes neueres Elektrofahrzeug fehlt das dann schnell genug ladet.
in den ca. 7 Jahren wird sich auch in der Ladeinfrastruktur viel ändern.
Bin vor ca einer Stunde nicht weit von Zuhause durch ein Mischgebiet mit Firmen und Verkaufsgeschäfften spazieren gelaufen,
und war erstaunt wie viel Firmen schon Ladesäulen auf Ihren Parkplätzen haben.
Meine vor ca. halben Jahr habe ich da noch nichts gesehen.
Es tut sich was.
Und wenn vor jedem Haus eine Ladestation steht, dann will ich mal die Probleme sehen, wenn in dem Haus 6,8 oder gar 20 Mieter wohnen. Bei 20 Mietern können sie 5 Ladestationen hinbauen. Und dann der Strombedarf, der entsteht, wenn fast alle Ladeseulen gleichzeitig Strom ziehen.
Nach meiner letzten Fahrt nach Berlin habe ich mir sowieso geschworen nicht wieder nach Berlin zu fahren. Ich werde mir schon aus Prinziep nie ein E-Auto zulegen.
 
Und wenn vor jedem Haus eine Ladestation steht, dann will ich mal die Probleme sehen, wenn in dem Haus 6,8 oder gar 20 Mieter wohnen. Bei 20 Mietern können sie 5 Ladestationen hinbauen. Und dann der Strombedarf, der entsteht, wenn fast alle Ladeseulen gleichzeitig Strom ziehen.
Nach meiner letzten Fahrt nach Berlin habe ich mir sowieso geschworen nicht wieder nach Berlin zu fahren. Ich werde mir schon aus Prinziep nie ein E-Auto zulegen.
Das schlimme ist ja,daß aus lauter grüner Ideologie für E-Mobilität geworben wird,obwohl die grundlegende Infrastruktur noch gar nicht vorhanden ist !

Typisch deutsch eben ! Ohne Sinn und Verstand,wobei es wohl am meisten am Verstand fehlt !
 
Bei 20 Mietern können sie 5 Ladestationen hinbauen. Und dann der Strombedarf, der entsteht, wenn fast alle Ladeseulen gleichzeitig Strom ziehen.

Zirka soviel wie wenn diese haushalte gleichzeitig kochen ;-)

du darfst auch nicht vergessen dass nicht alle autos abends von 0% auf 100% vollbeladen werden müssen, sondern es werden nur dir 20-60km nachgeladen die an dem tag gefahren wurden. dafür reicht eine leistung von 1000 watt aus...

Nach meiner letzten Fahrt nach Berlin habe ich mir sowieso geschworen nicht wieder nach Berlin zu fahren. Ich werde mir schon aus Prinziep nie ein E-Auto zulegen.

gut das ist dann nicht die beste grundlage für sachliche diskussionen in diesem thema. das wäre wie wenn hier jemand gegen das angeln poltert und zeitgleich schreibt er hat sich ohnehin geschworen aus prinzip niemals zu angeln... dann ist er hier wohl falsch.
 
Das schlimme ist ja,daß aus lauter grüner Ideologie für E-Mobilität geworben wird,obwohl die grundlegende Infrastruktur noch gar nicht vorhanden ist

Das sehe ich auch so.

Die Situation ist vergleichbar mit der 2009 beschlossenen Inklusion (Integration behinderter Kinder an Regelschulen). Das hat man festgelegt ohne dass es die dafür notwendigen Sonderpädagogen (Speziallehrer) gab und die gibt es auch heute noch nicht in ausreichender Zahl. Das Ergebnis ist desaströs.
 
Das sehe ich auch so.

Die Situation ist vergleichbar mit der 2009 beschlossenen Inklusion (Integration behinderter Kinder an Regelschulen). Das hat man festgelegt ohne dass es die dafür notwendigen Sonderpädagogen (Speziallehrer) gab und die gibt es auch heute noch nicht in ausreichender Zahl. Das Ergebnis ist desaströs.
Das ist nicht desaströs sondern so gewollt. Die behinderten sollen doch nicht auch noch benachteiligt werden. Das war ja früher so mit den Sonderschulen, ein gutes System aber eben ausgrenzend und verachtend. Ich bin auch für Leistung selbst in der ersten Klasse da werden dann die Grundlagen gesetzt für das spätere LEben. Aber wenn das ja mit müßiggang und ohne großen Konsequenzen geht mit der Versetzung ziehen wir uns unsere Klebekinder natürlich heran die dann später unser LAnd regieren in Form von Grünen.
 
Das schlimme ist ja,daß aus lauter grüner Ideologie für E-Mobilität geworben wird,obwohl die grundlegende Infrastruktur noch gar nicht vorhanden ist !

Typisch deutsch eben ! Ohne Sinn und Verstand,wobei es wohl am meisten am Verstand fehlt !

Das hat mit Ideologie nichts zu tun. Auch nicht mit typisch deutsch.

Es ist ein klassisches Henne / Ei Problem.

Bevor E-Mobilität gehyped wird, muss es Infrastruktur geben.

Bevor es Infrastruktur gibt / bzw diese gebaut wird, muss es den Bedarf geben, sonst rechnet sich der Bau nicht. Keine Fahrzeuge im Markt, kein Bedarf nach Infrastruktur.

Hier in DE wurde übrigens beides gefördert. Unabhängig von Farben in der Regierungskoalition.
 
Mal nüchtern Mathematisch betrachtet, den Mathematik lügt nicht im Gegensatzt zu den Menschen.
Ein Durschnittsstromverbrauch eines Deutschen mit Industrie war im Jahr 2021 18,6kw pro Tag.
Ein Singlehaushalt verbraucht im Schnitt nur Privat 6,3kw am Tag.
Wir haben ca. 800000 Elekroautos in Deutschland. Verbrauch derzeit pro Bürger und Tag gerechnet derzeit nur rund 0.05kw
Wenn es jemals 48 Millionen Elektroauto wie Verbrenner werden sollten, was ich bezweifele, dann wären es pro Büger und Tag Verbrauch von 2,5-3kw
Der Hauptstromverbrauch in Deutschland ist zwischen 7 und 14 Uhr. Nachts wird sehr viel weniger Verbraucht.
Wo ist das riesen Problemm in der Nacht, wenn sowieso weniger verbraucht wird die 2,5-3kw im Schnitt ins Auto reinzuladen?
Das geht an einer normalen Steckdose in ca. einer Stunde.
Wie kommt man darauf das alle gleichzeitig laden. Kommen alle gleichzeitig Heim und stecken an?
Wie ist es um die Mittagszeit wenn die Mehrheit gleichzeitig Kocht und Backt, Wäscht und Trokner laufen lässt?
Haben wir dann ein Problemm für die Elektrische Infrastruktur, warum dann mit Elektroauto?
Selbst wenn es zum Problem werden sollte werden sich Lösungen wie Zeitschaltuhren finden lassen um die Ladezeiten zu verteilen.
Das momentan noch ca. die Hälfte der Bevölkerung keine eigene Steckdose hat ist auch noch gar kein Problemm für Elektroautos.
Um die mit Elektroautos zu versorgen die Steckdosen haben wird es länger als ein Jahrzehnt dauern da die Anzahl verfügbarer Autos auch beschränkt ist.
Verbrenner Ideologen erfinden theoretische Problemme, die selbt theoretisch bei näherer Betrachtung keine sind.
Außerdem bleiben wir nicht auf dem Stand mit dem man argumentiert, die Entwicklung geht weiter.
Es braucht nur alles seine Zeit
 
"Zirka soviel wie wenn diese haushalte gleichzeitig kochen ;-)"

Richtig !

Nur,daß die Haushalte dann kochen und Auto laden !
 
Mal nüchtern Mathematisch betrachtet, den Mathematik lügt nicht im Gegensatzt zu den Menschen.
Ein Durschnittsstromverbrauch eines Deutschen mit Industrie war im Jahr 2021 18,6kw pro Tag.
Ein Singlehaushalt verbraucht im Schnitt nur Privat 6,3kw am Tag.
Wir haben ca. 800000 Elekroautos in Deutschland. Verbrauch derzeit pro Bürger und Tag gerechnet derzeit nur rund 0.05kw
Wenn es jemals 48 Millionen Elektroauto wie Verbrenner werden sollten, was ich bezweifele, dann wären es pro Büger und Tag Verbrauch von 2,5-3kw
Der Hauptstromverbrauch in Deutschland ist zwischen 7 und 14 Uhr. Nachts wird sehr viel weniger Verbraucht.
Wo ist das riesen Problemm in der Nacht, wenn sowieso weniger verbraucht wird die 2,5-3kw im Schnitt ins Auto reinzuladen?
Das geht an einer normalen Steckdose in ca. einer Stunde.
Wie kommt man darauf das alle gleichzeitig laden. Kommen alle gleichzeitig Heim und stecken an?
Wie ist es um die Mittagszeit wenn die Mehrheit gleichzeitig Kocht und Backt, Wäscht und Trokner laufen lässt?
Haben wir dann ein Problemm für die Elektrische Infrastruktur, warum dann mit Elektroauto?
Selbst wenn es zum Problem werden sollte werden sich Lösungen wie Zeitschaltuhren finden lassen um die Ladezeiten zu verteilen.
Das momentan noch ca. die Hälfte der Bevölkerung keine eigene Steckdose hat ist auch noch gar kein Problemm für Elektroautos.
Um die mit Elektroautos zu versorgen die Steckdosen haben wird es länger als ein Jahrzehnt dauern da die Anzahl verfügbarer Autos auch beschränkt ist.
Verbrenner Ideologen erfinden theoretische Problemme, die selbt theoretisch bei näherer Betrachtung keine sind.
Außerdem bleiben wir nicht auf dem Stand mit dem man argumentiert, die Entwicklung geht weiter.
Es braucht nur alles seine Zeit
"Die Zahlen lügen nicht " stimmt nur begrenzt.Du kannst den Verbrauch nicht auf die Gesamtbevölkerung aufteilen,du mußt wissen,wo sich der Verbrauch ballen wird.
Bei mir auf dem Land würde man es nicht merken,wenn im Umkreis von 50km 100 E-Autos geladen werden.
Anders sieht es da in der Großstadt aus,wenn 100 E-Autos in einer Straße geladen werden,die von nur einer Trafostation gespeist wird.
 
Nur,daß die Haushalte dann kochen und Auto laden !

Mal ehrlich, warum sollten sie das tun? 🤔
Meine Frau hat ein E-Auto. Ok, gekocht wird am Wochenende. Aber sie kommt nie auf die Idee "Oh, ich muss kochen. Also lade ich noch mein Auto...".

Wenn geladen wird, ist das eher abends, wenn durch Fahrten am Tag die Karre geladen werden muss bzw. will. Und das auch nicht jeden Tag. Warum auch. Hat genug Reichweite um die Fahrten in der Umgebung abzudecken über ne Woche hinaus.
 
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