Die Lösung mit der Blei-Gel Batterie und einer Zeitschaltuhr hab ich dann doch schnell wieder verworfen. War mir irgendwie zu unsicher. Es wurde dann ein Akku angeschafft mit fast 3facher Kapazität von 100 AH, bei gleichem Gewicht und Abmessung. Eingebaut in eine Box von Temu, die bereits vorverdrahtet war und insgesamt 2 USB, 2 Anderson Stecker, 3 12V Steckdosen, 1 Voltmeter, 1 LED Leuchte sowie 2 Anschlüsse für das Batterieladegerät hat. Das Batterie Management System kann via App jederzeit per Bluetooth abgerufen werden. Ladeleistung, aktueller Verbrauch, Restkapazität, Temperatur und dergleichen sind somit stets auf dem Handy sichbar.Zur Kontrolle wurde die Kühlbox über 12 V an den Akku angeschlossen. Die Laufzeit betrug 72 Std. bei einer voreingestellten Temperatur an der aaobosi Kühlbox von - 5 Grad. Restkapazität immer noch 34 %. Irgendwelche Messinstrumente im Gehäuse der Box sind unnötig. Als Ladegerät kommt ein Gerät zum Einsatz, das alle Arten von Akkus unterstützt und eine Ladeleistung von 20 A hat. Tatsächlich werden aber nur 15 A eingespeist. Um die Box evtl auch im Wohnmobil dauerhaft zu betreiben, ist die Erweiterung um eine Lademöglichkeit im Auto geplant. Relativ einfacher Einbau und von der Kostenseite fallen da lediglich ca. 60 Euro an.
Dazu wird eine 12 V Steckdose aus der Box vom Netz getrennt und mit dem DC DC Ladegerät verbunden. Die Verbindung von KFZ Steckdose und Steckdose der BOX erfolgt durch 2 KFZ 12 V Stecker. Der Ausgang dann direkt an die Batteriepole des Lifepo4 Akkus. Ladestrom ca. 7 A bei ca.14,6 V
Die Verbindung von KFZ Steckdose und Steckdose der BOX erfolgt durch 2 KFZ 12 V Stecker. Das Gesamtgewicht der Box beträgt dann ca. 13,5 kg.
Man kann das Ladegerät auch ohne Einbau betreiben, einfach und easy die Krokodilklemmen an die Pole anklemmen, den 12V in die Steckdose vom Auto, fertig.
Viel Spaß beim Nachbau. Auch wenn es kein State of the Art Modell ist, erfüllt die Powerstation vollauf ihren Zweck zu einem Preis von insgesamt ca. 300 Euro.