Fishingsimon
Simon
Moin Moin zusammen,
mich wird es anfang Oktober nach Mexiko, genauer gesagt nach La Paz an der Bahia de California, verschlagen.
Ich hab ehrlicherweise kaum Ahnung von der Warmwasserfischerei - bisher war das geheiligte Land das präferierte Angelreiseziel
und entsprechend ist mein Tackle auch aufgestellt. Insgesamt werd ich aus Dr. Google irgendwie nicht schlauer und hoffe ihr könnt mir ein paar Tips für das Angeln vom Ufer geben - gerne speziell für Mexiko, aber auch generell für das "Warmwasserfischen".
Mögliche Zielfische nach Recherche sind scheinbar: Jack Crevalle, Sierra Mackerel, Cabrilla, Snapper, Hornis und Roosterfish. Von der Hälfte hab ich in meinem Leben noch nie was gehört
In meinem Inventar habe ich eine BALZER Valhall Xtreme Spin 220 Travel mit 50-220g WG - zum jiggen top, zum spinnfischen ein Knüppel. Grundsätzlich würde ich mir also eine neue Reiserute zulegen und dachte dabei an 20-60g Wurfgewicht und 2,40m Länge. Spez. könnt ich mir die Shimano STC AX Spinning 2,40m 20-60g ganz gut vorstellen. 2,40m Länge, weil ich sie auch vom Boot aus nutzen können möchte und ich längere Ruten oft als unhandlich empfinde.
In Norwegen fische ich eine Shimano Beastmaster (keine Reiserute) mit 21-56g WG 2,40m Länge in Kombi mit einer 2500er Shimano SuperGT Rolle mit Heckbremse und 2,5kg Bremskraft sowie 0,18er Daiwa J-Braid mit 8kg Tragkraft. Super fein, macht mega Bock auf Pollack - bisher habe ich damit auch Meter-Pollacks ins Boot befördern können. Salzwasserbeständigkeit bei der Rolle ist nicht gegeben, ist mir bewusst, durch entsprechende Pflege läuft sie aber auch nach 5 Norwegenurlauben noch super.
Jetzt will mir u.a. die KI klar machen, dass mir die Bremse bei einem guten Fisch in Mexiko wegschmilzt. Aha. Was erwarte ich denn da für Größen? Einzige Alternativen aus meinem Inventar sind ne 460er Penn Slammer und ne 2500er Shimano Sahara mit 2kg Frontbremse - das eine ist nun wirklich keine Spinnrolle und ein schwerer Klotz und das andere ist auch kein Gewinn zur SuperGT.
Grundsätzlich hätte ich gedacht, ich kaufe mir die o.g. Reiserute von Shimano, nutze meine SuperGT Rolle und mache da mal lieber eine 0,18er J-Braid drauf. Dann kauf ich mir vor Ort noch 1-2 Köder (Popper/Stickbait), Stahlvorfach und dann versuch ich mal mein Glück.
Wie seht ihr das? Eigentlich würde ich mir das Geld für eine extra Rolle gerne sparen. Was für Popper / Stickbaits ich mir genau anschaffen sollte weiß ich übrigens auch nicht, da hätte ich vor Ort auf die Beratung in einem Angelgeschäft vertraut.
Liebe Grüße
Simon
Achja, darüber hinaus werd ich wohl für einen Tag ein Boot auf fishingbooker chartern und hoffe einen entsprechenden Bericht mit guten Fischen nachliefern zu können
mich wird es anfang Oktober nach Mexiko, genauer gesagt nach La Paz an der Bahia de California, verschlagen.
Ich hab ehrlicherweise kaum Ahnung von der Warmwasserfischerei - bisher war das geheiligte Land das präferierte Angelreiseziel
und entsprechend ist mein Tackle auch aufgestellt. Insgesamt werd ich aus Dr. Google irgendwie nicht schlauer und hoffe ihr könnt mir ein paar Tips für das Angeln vom Ufer geben - gerne speziell für Mexiko, aber auch generell für das "Warmwasserfischen".Mögliche Zielfische nach Recherche sind scheinbar: Jack Crevalle, Sierra Mackerel, Cabrilla, Snapper, Hornis und Roosterfish. Von der Hälfte hab ich in meinem Leben noch nie was gehört

In meinem Inventar habe ich eine BALZER Valhall Xtreme Spin 220 Travel mit 50-220g WG - zum jiggen top, zum spinnfischen ein Knüppel. Grundsätzlich würde ich mir also eine neue Reiserute zulegen und dachte dabei an 20-60g Wurfgewicht und 2,40m Länge. Spez. könnt ich mir die Shimano STC AX Spinning 2,40m 20-60g ganz gut vorstellen. 2,40m Länge, weil ich sie auch vom Boot aus nutzen können möchte und ich längere Ruten oft als unhandlich empfinde.
In Norwegen fische ich eine Shimano Beastmaster (keine Reiserute) mit 21-56g WG 2,40m Länge in Kombi mit einer 2500er Shimano SuperGT Rolle mit Heckbremse und 2,5kg Bremskraft sowie 0,18er Daiwa J-Braid mit 8kg Tragkraft. Super fein, macht mega Bock auf Pollack - bisher habe ich damit auch Meter-Pollacks ins Boot befördern können. Salzwasserbeständigkeit bei der Rolle ist nicht gegeben, ist mir bewusst, durch entsprechende Pflege läuft sie aber auch nach 5 Norwegenurlauben noch super.
Jetzt will mir u.a. die KI klar machen, dass mir die Bremse bei einem guten Fisch in Mexiko wegschmilzt. Aha. Was erwarte ich denn da für Größen? Einzige Alternativen aus meinem Inventar sind ne 460er Penn Slammer und ne 2500er Shimano Sahara mit 2kg Frontbremse - das eine ist nun wirklich keine Spinnrolle und ein schwerer Klotz und das andere ist auch kein Gewinn zur SuperGT.
Grundsätzlich hätte ich gedacht, ich kaufe mir die o.g. Reiserute von Shimano, nutze meine SuperGT Rolle und mache da mal lieber eine 0,18er J-Braid drauf. Dann kauf ich mir vor Ort noch 1-2 Köder (Popper/Stickbait), Stahlvorfach und dann versuch ich mal mein Glück.

Wie seht ihr das? Eigentlich würde ich mir das Geld für eine extra Rolle gerne sparen. Was für Popper / Stickbaits ich mir genau anschaffen sollte weiß ich übrigens auch nicht, da hätte ich vor Ort auf die Beratung in einem Angelgeschäft vertraut.
Liebe Grüße
Simon
Achja, darüber hinaus werd ich wohl für einen Tag ein Boot auf fishingbooker chartern und hoffe einen entsprechenden Bericht mit guten Fischen nachliefern zu können






