Mit dem E-Auto ins gelobte Land

Das ist nicht praxistauglich und auch gar nicht notwendig.
Verbrennerfahrer verbringen meist mehr Lebenszeit an der Tankstelle als Elektroautofahrer an der Ladestation unterwegs. Ich habe schon monatelang keine Wartezeit an einer Ladesäule gehabt, das letzte mal war im Frühling bei einer Fahrt nach Italien.
Äm, wie lange dauert volltanken? und wie lange dauert laden? da behauptest du leider etwas falsches!
die wenigsten können daheim laden,oder?
 
Ich habe Dir mal den Startpunkt vom wohl renommiertesten Battterieforscher in Deutschland am HIU dorthin gesetzt, ab wo es spannend wird. Es scheint demnächst sehr viel zu passieren. Günstiger, nachhaltiger, mit weniger Bauteilen, langlebiger und so weiter... Also ich bin sehr zuversichtlich, dass sich nun sehr viel bewegen wird, gerade weil Batterien noch sehr viel Entwicklungspotenzial zu haben scheinen.

Ich finde Maximilian Fichtner hat auch die Gabe die neusten Entwicklung so zu erklären, dass man es auch als Laie versteht.
Wer sich für den Kanal vom HIU interessiert...ich habe noch keinen anderen Kanal über das Thema Batterieforschung gefunden der informativer ist: https://www.youtube.com/c/HelmholtzInstituteUlm


Das ist eine sehr Interessante Präsentation und Ausführung. Ich habe jetzt nichts von Ladezyklen und Haltbarkeit mitbekommen, was aber auch erstmals nicht schlimm ist. Es scheint ja nun richtig viel Bewegung im Thema zu sein. Beim schauen des Filmes hatte ich einige Fragen, die sicherlich durch die Präsentation selbst beantwortet werden könnten. Aber im Film geht mir das einfach zu schnell. Nichtsdestotrotz bin ich erstaunt wie weit die Entwicklung schon ist und wie wenig hier in der Öffentlichkeit davon ankommt. Die genannten chemischen Materialien muss ich mir mal anschauen, warum die so gut oder schlecht sind. Gut fand ich auch dass das Thema "Menge und Verfügbarkeit" der Materialien angesprochen wurde.
Wenn man vom Strom redet, dann redet man ja immer vom Fließen von Elektronen. Hört sich erstmal simpel an, benötigt aber offensichtlich viel know how.
Ich hoffe das die benötigte E-Infrastruktur der Geschwindigkeit der Batterieentwicklung halbwegs mithalten kann. Dann wäre das wirklich eine Perspektive für die Zukunft, zumindest erstmal im PKW Bereich.
Die Präsentation hätte ich gerne, um mir das Ganze mal in Ruhe anzusehen. Ich würde dann sicherlich einiges besser verstehen.
Dir vielen Dank für die zur Verfügung gestellte Information.
 
Das ist nicht praxistauglich und auch gar nicht notwendig.
Verbrennerfahrer verbringen meist mehr Lebenszeit an der Tankstelle als Elektroautofahrer an der Ladestation unterwegs. Ich habe schon monatelang keine Wartezeit an einer Ladesäule gehabt, das letzte mal war im Frühling bei einer Fahrt nach Italien.

Das mit der Lebenszeit stimmt nur wenn du ,während dein Auto geladen wird,in die Pilze gehst .u
 
Wieso sollten die Hersteller eine lebenslange Garantie auf den Akku geben!?!? Auf einen Benzinmotor gibts ja auch keine zeitlich unbegrenzte Garantie
Irgendwie verwechselst du immer Antrieb ( Verbrennermotor ) mit Treibstoff ( Strom/Batterie ). Die Batterie in einem E-Auto ist das teuerste Einzelteil und bestimmt letzten Endes den Preis, der z.Zt. nur deshalb vertretbar ist, weil er subventioniert wird. Aber das wird sich ja ändern, so oder so. Und die bisherige Garantiezeit auf die Batterie suggeriert mir, das die Batterie 8 Jahre halten kann und es darüber hinaus fraglich wird. Das ist der Sinn einer Garantie. Wenn nach der Zeit die Batterie einen Totalschaden hat, hat das Auto nur noch einen Schrottwert. Das stellt sich bei einem Verbrenner ja ganz anders dar. Deshalb bin ich der Meinung, das die Hersteller einen größeren Garantierahmen bzgl. der Batterie geben sollten. Von mir aus auch auf die Kilometerleistung, aber ohne Zeitfaktor. Oder aber das durch einen vertretbaren finanziellen Betrag die Garantie verlängert werden kann, wie es beim E-Rad auch der Fall ist. Das gäbe eindeutig mehr Sicherheit.
Aber die Diskussion ist müßig, weil das Thema subjektiv bewertet wird, weil halt auch jeder seine eigenen benötigten Rahmenbedingungen im Auge haben muss. Das ist doch auch der Grund warum fast niemand ein Wasserstoffauto besitzt. Die Rahmenbedingungen passen hier vorne und hinten nicht. Allein zum tanken müsste ich wer weiß wie weit fahren.
Ich bin mir aber sicher, gerade weil ich auch das Video von Fredi eben gesehen habe, das die E-Mobilität sehr zukunftsträchtig ist. Nur zum jetzigen Zeitpunkt nicht für alle und jeden.
 

Das mit der Lebenszeit stimmt nur wenn du ,während dein Auto geladen wird,in die Pilze gehst .u
Oder in der Nacht lädst, wenn man schläft und das Netz wegen mehrheitlich ruhendem Gewerbe kein Problem für die Netzlast darstellt. Der absolute Löwenanteil von E-Autos wird bequem Zuhause geladen, sie sind am Morgen immer so voll wie man es wünscht. Und dies auch mit höheren Strompreisen deutlich günstiger wie mit fossilen Treibstoffen! Am Morgen einfach einsteigen und losfahren, an Tankstellen vorbeifahren und den Zeitgewinn still geniessen. Schnelladestellen sind nur für Langstrecken relevant.

Natürlich nur, wenn man auch über deine Lade-Gelegenheit mit Wallbox Zuhause verfügen kann. Das gibt es sicher noch viel Nachholbedarf in Wohn-Agglomerationen, Städten mit entsprechenden Mietverhältnissen. Womit wir einmal mehr beim geeigneten Fahrprofil, oder Infrastruktur eines Wohnortes gelandet wären. Nein, überall passt es leider wirklich noch nicht - aber das wird schon noch werden. Auch das riesige Tankstellennetz ist nicht von Heute auf Morgen geboren.

Grüss Dich Fredi
 
das dicke ende der e-mobilität kommt ja noch.
wohin mit den ganzen alten accus?
da haben wir dann ein problem denke ich.
bin schon auf die nächste kuh gespannt die durchs dorf getrieben wird. :a055:
 
und nun wird künstlich eine ölkriese erzeugt indem die opec die fördermengen senkt. der benzinpreis steigt obwohl der rohölpreis seit juni sinkt.
das bedarf wohl keiner erklährung mehr.
in meinen augen gibt es weder eine stromkriese noch eine ölkriese.
fragt euch mal warum dieses spiel getrieben wird.
 
das dicke ende der e-mobilität kommt ja noch.
wohin mit den ganzen alten accus?
da haben wir dann ein problem denke ich.
bin schon auf die nächste kuh gespannt die durchs dorf getrieben wird. :a055:
Die E Autobatterien bekommen ein 2.Leben in Hausakkus da spielt es kaum eine Rolle ob die 80 % oder nur noch 65% Kapazität haben. Wichtig ist nur das sie günstiger werden dann werden auch Absatzmärkte realisiert.
Zur Haltbarkeit sei gesagt das die Batterien der heutigen Generation allemale 300 Zyklen machen das sind im Haus, nur dafür kann ich im Moment sprechen über 30 jahre da sind wohl eher die Zellen verrottet als das sie Kapazität verlieren. Mein Akku läuft seit Anfang Mai und hat per gestern erst 28 Zyklen gemacht. Das aufs Jahr hochgerechnet sind das keine 100 Zyklen im vergleich der 3000 Zyklen also 30 Jahre und mehr.
Aber ob die mehr kapazität in die Akkus bekommen glaube ich nicht wirklich so das ich auch ur einen Hybrid fahre damit mir sowas wie Ilex nicht passieren kann.
 
Äm, wie lange dauert volltanken? und wie lange dauert laden? da behauptest du leider etwas falsches!
die wenigsten können daheim laden,oder?
Das Volltanken ist eine Sache. Das Schlange stehen auch beim Zahlen ist öffters mal um einiges länger als das Tanken.
Die wenigsten die Zuhause nicht laden können haben ein Elektroauto.
Deswegen könnte die Aussage vom Tackleking doch stimmen.

Was Garantie betrifft.
Wie lange hat man Garantie auf Verbrenner?
Bei deutschen in der Regel 2 Jahre. z.B VW wollte vor 2 Jahren 1750€ um von 2 auf 5 Jahre zu verlängern und glaube auch nur bis 100000 oder 150000km.
Ausländer haben öffters 5 Jahre und 150000km und nur Kia 7 Jahre und 150000 Garantie.
Aber die längere Garantie bezahlt am Ende trotzdem der Kunde.
Der Unterschied ist nur ob direkt wie bei VW oder indirekt mit höherem Preis beim Kauf des Autos als mit kürzerer Garantie wäre und höheren Inspektionskosten.
So auch bei der E-Auto Batterie.
Jemand bezahlt es am Ende immer und wenn es der Händler oder Herrsteller ist, dann holt er es sich über Umwege wieder vom Kunden.
So auch mit der Baterie.
Die 8 Jahre und 160000km scheinen sich bei den meisten durchzusetzen.
Nur Toyota fällt da aus dem Rahmen, mit bis 15 Jahre und 1Million KM. muss man aber auch schauen bei welchem Modell.
Auf jeden Fall trauen sich die Herrsteller auf die Baterien viel längere Garantien zu geben als auf Verbrenner Motoren.
Sagt doch auch was aus.

Beim Verbrenenr sind die Kosten auch nicht ohne.
Bei meiner Schwester wurde der Diesel Motor auf Garantie gewechselt.
Kosten wäre was um die 12000€ gewesen.
Ich gehe davon aus das in 8 Jahren die Batterie weniger kostet.
 
Äm, wie lange dauert volltanken? und wie lange dauert laden? da behauptest du leider etwas falsches!
die wenigsten können daheim laden,oder?

Das mit der Lebenszeit stimmt nur wenn du ,während dein Auto geladen wird,in die Pilze gehst .u

Man kommt mit einer falschen Erwartungshalten wenn man herkömmliche Autos gewöhnt ist. Ein Elektroauto fährt man (zb von daheim zur Arbeit, zur Supermarkt, oder wohin auch immer), und wenn man dann wieder daheim ist steckt man es an. Das ist ein Handgriff der keine Zeit kostet und einfach dazu gehört. Man fährt nicht alle 1-2 Wochen zu einer Ladesäule und wartet dann geduldig bis das Auto wieder voll ist ;-)

Natürlich setzt dieses Szenario vorraus, dass man daheim einen Anschluss an seinem Parkplatz hat. Bei einem Eigenheim mit Carport/Garage/Stellplatz im Freien ist das kein Problem. Bei einer Wohnung mit fixen Platz in einer Tiefgarage ist das auch kein Problem. Bei einer Wohnung in der Innenstadt mit täglicher Parkplatzsuche ohne eigenem Stellplatz geht das natürlich nicht. In diesem Fall hätte ich selber auch kein Elektroauto, denn das klappt nicht. Ist aber jetzt nichts neues.

Und dass die wenigsten daheim laden können denke ich nicht, aber ist dann schlussendlich auch egal - für diesen Teil der Bevölkerung passt das halt (noch!) nicht.
 
Das Volltanken ist eine Sache. Das Schlange stehen auch beim Zahlen ist öffters mal um einiges länger als das Tanken.
Die wenigsten die Zuhause nicht laden können haben ein Elektroauto.
Deswegen könnte die Aussage vom Tackleking doch stimmen.

Was Garantie betrifft.
Wie lange hat man Garantie auf Verbrenner?
Bei deutschen in der Regel 2 Jahre. z.B VW wollte vor 2 Jahren 1750€ um von 2 auf 5 Jahre zu verlängern und glaube auch nur bis 100000 oder 150000km.
Ausländer haben öffters 5 Jahre und 150000km und nur Kia 7 Jahre und 150000 Garantie.
Aber die längere Garantie bezahlt am Ende trotzdem der Kunde.
Der Unterschied ist nur ob direkt wie bei VW oder indirekt mit höherem Preis beim Kauf des Autos als mit kürzerer Garantie wäre und höheren Inspektionskosten.
So auch bei der E-Auto Batterie.
Jemand bezahlt es am Ende immer und wenn es der Händler oder Herrsteller ist, dann holt er es sich über Umwege wieder vom Kunden.
So auch mit der Baterie.
Die 8 Jahre und 160000km scheinen sich bei den meisten durchzusetzen.
Nur Toyota fällt da aus dem Rahmen, mit bis 15 Jahre und 1Million KM. muss man aber auch schauen bei welchem Modell.
Auf jeden Fall trauen sich die Herrsteller auf die Baterien viel längere Garantien zu geben als auf Verbrenner Motoren.
Sagt doch auch was aus.
beim bezahlen des benzines gab es noch nie eine schlange. ausser die schlange beginnt schon bei einer person die vor mir steht.
das arument mit der schlange kann ich so nicht annehmen!
naja ist mir ja auch wurscht. habe nichts gegen e-autos. kann es aber auch nicht daheim laden.
mit welchen problemen es behaftet ist sieht man ja in diesem tröt.
 
und nun wird künstlich eine ölkriese erzeugt indem die opec die fördermengen senkt. der benzinpreis steigt obwohl der rohölpreis seit juni sinkt.
das bedarf wohl keiner erklährung mehr.
in meinen augen gibt es weder eine stromkriese noch eine ölkriese.
fragt euch mal warum dieses spiel getrieben wird.
Aber angeblich eine CO² Kriese.
 
Und es geht weiter…

Da unser Gespann mehr Energie verbraucht als auf dem Hinweg (könnte an den deutlich niedrigeren Temperaturen liegen) haben wir uns sicherheitshalber für einen Zwischenstopp rund 40 km vor dem ersten geplanten Ladestop entschieden. Wäre sonst eine knappe Kiste geworden. Safety First, schließlich wollen wir deutlich zeitiger zurück sein.

Nun stehen wir an einer Cirkle K Tanke an einem TESLA Terminal und laden „etwas“ Power zusätzlich rein.

Ja, der Skoda darf an der Tesla Station laden weil die CCS Steckverbindung kompatibel ist. Geht in 🇩🇪 nicht.
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Zu unserer Überraschung lädt der Wagen sogar erstmals mit mehr als 100 kWh bei einem max.von 125 für den Enyak. Das ist deutlich schneller als bei allen anderen Ladestationen auf dem Hinweg.
Läuft…bei dem Speed machen wir erstmal voll, ganz voll. :biglaugh: :biglaugh:
 
Kurze Zwischeninfo:

Laut NAVI sollten wir auch in Steinkjaer laden können und sind testweise an diese Station gefahren:

Anhang anzeigen 227407

Hier ist aber keine Möglichkeit zur Aufladung gegeben weil man bei diesem Fabrikat eine RFID Karte benötigt,
Ohne vorherige Bestellung dieser Ladekarte geht hier also nichts. 🤷🏻‍♂️
Ach...
Hier anmelden, und als "Gast" laden, geht natürlich auch ohne Karte...!
Grad getestet, angemeldet, 2 Minuten später hätte ich die Säule schon mit der MER app freischalten können.
 
beim bezahlen des benzines gab es noch nie eine schlange. ausser die schlange beginnt schon bei einer person die vor mir steht.
das arument mit der schlange kann ich so nicht annehmen!
naja ist mir ja auch wurscht. habe nichts gegen e-autos. kann es aber auch nicht daheim laden.
mit welchen problemen es behaftet ist sieht man ja in diesem tröt.
Kommt darauf an wo man wohnt und tankt.
Bei mir sind in der Regel ein paar Personen vor mir.
und die kaufen dann Zigaretten, Bier, Lotto und das dauert in der Regel etwas so das ein Tankvorgang vom reinfahren bsi rausfahren in der Regel 10-15Miuten Zeit ist.
Oft sind auch alle Tanksäulen belegt wenn man auf die Tankstelle fährt und man wartet erst mal ca. 5-10 Minuten bis man an die Säule kommt.
 
Und es geht weiter…

Da unser Gespann mehr Energie verbraucht als auf dem Hinweg (könnte an den deutlich niedrigeren Temperaturen liegen) haben wir uns sicherheitshalber für einen Zwischenstopp rund 40 km vor dem ersten geplanten Ladestop entschieden. Wäre sonst eine knappe Kiste geworden. Safety First, schließlich wollen wir deutlich zeitiger zurück sein.

Nun stehen wir an einer Cirkle K Tanke an einem TESLA Terminal und laden „etwas“ Power zusätzlich rein.

Ja, der Skoda darf an der Tesla Station laden weil die CCS Steckverbindung kompatibel ist. Geht in 🇩🇪 nicht.
Anhang anzeigen 227432
Zu unserer Überraschung lädt der Wagen sogar erstmals mit mehr als 100 kWh bei einem max.von 125 für den Enyak. Das ist deutlich schneller als bei allen anderen Ladestationen auf dem Hinweg.
Läuft…bei dem Speed machen wir erstmal voll, ganz voll. :biglaugh: :biglaugh:
Geht auch in DE, allerdings noch nicht bei allen Stationen (Liste gibts im Netz).
Und parkt euch nicht quer ein!!! :-D
 
Man kommt mit einer falschen Erwartungshalten wenn man herkömmliche Autos gewöhnt ist. Ein Elektroauto fährt man (zb von daheim zur Arbeit, zur Supermarkt, oder wohin auch immer), und wenn man dann wieder daheim ist steckt man es an. Das ist ein Handgriff der keine Zeit kostet und einfach dazu gehört. Man fährt nicht alle 1-2 Wochen zu einer Ladesäule und wartet dann geduldig bis das Auto wieder voll ist

Wenn man das E-Auto in dem genannten Sinne konsequent "lebt" (und auch "leben" kann - siehe freie Säulen), kannst Du eher noch Lebenszeit sparen. Denn Du tankst dann, wenn Du eh was anderes machst. Beim Einkaufen im Supermarkt - laden. Ausflug in die City zum shoppen - laden.

Die eingesparte Lebenszeit geht natürlich derzeit dann aber doch wieder bei Langstrecke drauf. Auf 80% mit 125kw Charger beim Enyaq sind 40 - 50 min notwendig.
 
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