Nach allem, was bisher bekannt ist, war es kein normaler Tauchgang, sondern wohl ein sehr tiefer Höhlen- Tauchgang bei Alimathaa. Dort ist ein sehr großes Höhlensysteme. Die Gruppe soll in ca. 50–60 m Tiefe in diesen Höhlensystem getaucht sein. Das liegt deutlich außerhalb eines normalen Tauchgang und erfordert sehr viel Erfahrung. Dieses Höhlensysteme ist extrem gefährlich wegen sehr starker plötzlicher auftreten Strömung und dann null Sicht auch aufgewühlter Sedimente. Gerade jetzt im Monsun Wechsel änder sich die Bedingungen unvorhersehbar innerhalb von Minuten sodas ein Erfahrener Rettung und Bergungstaucher bei der Suche/Bergung der Leichen auch ums Leben gekommen ist.
Eine offiziell bestätigte Ursache gibt es bisher nicht. Diskutiert werden aktuell mehrere Faktoren: Tiefe, Strömung, mögliche Orientierungsprobleme in der Höhle, schlechte Sicht/Sediment, eventuell Gas-/Mischungsprobleme bzw. Sauerstofftoxizität, oder eine Verkettung mehrerer Dinge.
Hier unter den Tauchern auf Keyodhoo ist diese Höhle als Shark Cave im Devang Channel(Kandu) bekannt.
Da das Hohlensythem eine Verbindung zum Außenriff/Kandu hat, ist das Slack-Water-Fenster extrem kritisch und klein und es kann die Strömung brutal schnell wechseln. Hier auf Keyodhoo ist es ein no go für Normale Taucher dort zu tauchen. Tiefe 60m, viel Kammern mit Verbindungen nach oben und unten, plötzliche Sog oder Drucckströmung, massive Sedimente, plötzlich Null Sicht.
Was uns stutzig macht: Untern den Tauchern hier wird gesagt das die Höhle aus mehreren Kammern besteht und selbst erfahrene Extremtaucher nur die ersten Bereiche sicher erreichen konnten.
Das alles nur unter Vorbehalt !!! Das ist das was hier erzählt und diskutiert wird und ich weis nicht was wirklich passiert ist.
MfG Volker