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Ich darf gar nicht ohne Köhler aus Norge zurück kommen, da bekomme ich Ärger mit meiner Frau
Gebraten, oder in Sahnesosse ein richtig guter Fisch
Und ab und zu als Seelachsschnitzel
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Schönes Wochenende
 
Mein Lieblingsspruch zum Norwegenangeln, stammt mal aus einem Reisebericht hier....

"Schöne große Seelachse haben wir gefangen, aber Köhler hatten wir keine." 🤣
Ankunft von Gruppe und "Erstgespräch" im Büro.....

"...... und wie sieht es mit den Lachsen aus?"

Muss mich dann zusammenreißen sie nicht gleich Richtung Namsen zu schicken 🙄

Hatte tatsächlich auch schon Gespräche wo ich irgendwann feststellen musste das die Kollegen ganz ehrlich nicht wussten das in den Lachsfarmen was anderes in den Netzen rumschwimmt, als außen herum.
Bedenklich 😂
 
Und auch als Carpaccio sind sie nicht zu verachten! :biglaugh:

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Tja der Köhler... Ich hab da eine Theorie und würde ihn glatt als Unkraut des Meeres bezeichnen... Es kommt halt drauf an wo man ihn trifft :19:
Es macht schon einen Riesenunterschied ob nach zähem Angeln der erlösende Ruf der Mitangler kommt dass der Schwarm halbstarke 60er Köhler gefunden ist, oder ob beim Rotbarschangeln in 170m Tiefe mal drei Köhler mit knapp 1m das Fahrstuhlfahren ausprobieren wollen. So viele unterschiedliche Reaktionen wird wohl kein andere Fisch beim identifizieren des Fangs hervorrufen. Geliebt und gehasst zugleich, Quasi der Hauptdarsteller in Flatanger Tag und Nacht.

Persönlich muss ich zugeben, dass ich für die Tiefkühltruhe andere Fische bevorzuge. Aber frisch gefangen, gemehlt und in Butter gebraten liegt er für mich mit Dorsch und Pollack gleich auf.

Wir sind 2024 von Abelvaer aus ja auch Nylandskaeret angefahren. An einem Vormittag war die Sonne zum glück etwas hinter den Wolken geblieben. Wir haben uns bei 8m Wassertiefe über das Plateau treiben lassen und immer mal wieder einen schönen Pollack oder Tangdorsch verhaftet. Aus einer Laune heraus wirft unser @michamicha mal zur anderen Seite des Bootes aus. Der 30g Gummifisch wird gemütlich gekurbelt... und auf einmal kreischt die Rolle auf. Die erste Flucht dauert bestimmt eine Minute. Ich sage immer wieder, mensch Micha mach die Bremse zu und er antwortet immer wieder, dass ist die doch. Wir denken schon der hat einen von den Thunfischen geharkt von denen Jörg uns erzählt hat. Die Rute ist im Halbkreis krumm, aber langsam gewinnt der Micha schnur zurück. Die Kreise die der Fisch in der Tiefe zieht werden langsam kleiner und nach bestimmt 10 min sehen wir einen Köhler von knapp 90cm die Oberfläche durchbrechen.

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Der Wilde Ritt wiederholte sich noch einige male... Aber da muss man sich dann zügeln. So flach gefangen kann man sicherlich auch den ein oder anderen Fisch releasen, aber wir hatten den Eindruck, dass die Köhler doch mehr Kraft lassen beim Drill als andere Fische, zumindest waren sie beim releasen nicht so agil wie ein Pollack z.B. Pollacks machen ja auch oft eine expolosive erste Flucht, aber der Köhler im ordentlichen Format hält das noch länger durch, zumindest im Flachen würde ich sagen.

Nicht zu vergessen wie viele Heilbutts nicht gefangen worden wären ohne einen Köderfisch!

LG David
 
Tja der Köhler... Ich hab da eine Theorie und würde ihn glatt als Unkraut des Meeres bezeichnen... Es kommt halt drauf an wo man ihn trifft :19:
Es macht schon einen Riesenunterschied ob nach zähem Angeln der erlösende Ruf der Mitangler kommt dass der Schwarm halbstarke 60er Köhler gefunden ist, oder ob beim Rotbarschangeln in 170m Tiefe mal drei Köhler mit knapp 1m das Fahrstuhlfahren ausprobieren wollen. So viele unterschiedliche Reaktionen wird wohl kein andere Fisch beim identifizieren des Fangs hervorrufen. Geliebt und gehasst zugleich, Quasi der Hauptdarsteller in Flatanger Tag und Nacht.

Persönlich muss ich zugeben, dass ich für die Tiefkühltruhe andere Fische bevorzuge. Aber frisch gefangen, gemehlt und in Butter gebraten liegt er für mich mit Dorsch und Pollack gleich auf.

Wir sind 2024 von Abelvaer aus ja auch Nylandskaeret angefahren. An einem Vormittag war die Sonne zum glück etwas hinter den Wolken geblieben. Wir haben uns bei 8m Wassertiefe über das Plateau treiben lassen und immer mal wieder einen schönen Pollack oder Tangdorsch verhaftet. Aus einer Laune heraus wirft unser @michamicha mal zur anderen Seite des Bootes aus. Der 30g Gummifisch wird gemütlich gekurbelt... und auf einmal kreischt die Rolle auf. Die erste Flucht dauert bestimmt eine Minute. Ich sage immer wieder, mensch Micha mach die Bremse zu und er antwortet immer wieder, dass ist die doch. Wir denken schon der hat einen von den Thunfischen geharkt von denen Jörg uns erzählt hat. Die Rute ist im Halbkreis krumm, aber langsam gewinnt der Micha schnur zurück. Die Kreise die der Fisch in der Tiefe zieht werden langsam kleiner und nach bestimmt 10 min sehen wir einen Köhler von knapp 90cm die Oberfläche durchbrechen.

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Der Wilde Ritt wiederholte sich noch einige male... Aber da muss man sich dann zügeln. So flach gefangen kann man sicherlich auch den ein oder anderen Fisch releasen, aber wir hatten den Eindruck, dass die Köhler doch mehr Kraft lassen beim Drill als andere Fische, zumindest waren sie beim releasen nicht so agil wie ein Pollack z.B. Pollacks machen ja auch oft eine expolosive erste Flucht, aber der Köhler im ordentlichen Format hält das noch länger durch, zumindest im Flachen würde ich sagen.

Nicht zu vergessen wie viele Heilbutts nicht gefangen worden wären ohne einen Köderfisch!

LG David
Köhler vertragen Druckunterschied häufig nicht so gut. Generell allerdings beim Pollack auch so, besonders bei beiden im Frühjahr ..... Das kann ein Faktor sein, will man releasen.

Aber ansonsten: Gänsehaut und Adrenalin wenn Köhler am light tackle unerwartet einsteigt 🤩
 
Der Drill von Meter Köhlern im Flachwasser ist der Hammer, für die Küche nehme ich auch am liebsten die 3-5 kg Fische.
Was ich hier fast nie lese ist, die Meeresfische auf Holzkohle zu grillen. Für viele Freunde und mich das beste und sie bleiben
sehr saftig, wenn man sie bei kleiner Hitze grillt und vor allem nicht „tot grillt“ bis Eiweiß ausflockt und der Fisch trocken wird.
Einfach ein wenig Salz und Pfeffer und mit Olivenöl einpinseln… wie man Fische in Südeuropa grillt.

Auch heiß geräuchert bei allen Freunden beliebt, da bleibt oft die Meerforelle und der Wildlachs liegen und sie essen
Seelachs, Dorsch und Pollack aus dem heißen Rauch😋
 
Was ich hier fast nie lese ist, die Meeresfische auf Holzkohle zu grillen. Für viele Freunde und mich das beste und sie bleiben
sehr saftig, wenn man sie bei kleiner Hitze grillt und vor allem nicht „tot grillt“ bis Eiweiß ausflockt und der Fisch trocken wird.
Einfach ein wenig Salz und Pfeffer und mit Olivenöl einpinseln… wie man Fische in Südeuropa grillt.
Dazu würde ich mich noch interessieren ob du die Fische ganz grillst, oder die Filets? Ich stellte mir das eher im ganzen vor, aber kann ja auch falsch liegen :a0155:

Das würde ich auch Mal probieren wollen!

LG David
 
Dazu würde ich mich noch interessieren ob du die Fische ganz grillst, oder die Filets? Ich stellte mir das eher im ganzen vor, aber kann ja auch falsch liegen :a0155:

Das würde ich auch Mal probieren wollen!

LG David
Ich habe ehrlich gesagt auch nie so ganz Glück gehabt mit magerem Fisch pur auf dem Grill. Trotz Öl immer angebackt und beim Wenden dann zerfallen.
Aber, gebe zu, hatte auch nicht viel Ausdauer da zu schauen ob es nicht besser geht.
Was eine Alternative sein kann, bzw wozu ich dann übergegangen bin:
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Dazu würde ich mich noch interessieren ob du die Fische ganz grillst, oder die Filets? Ich stellte mir das eher im ganzen vor, aber kann ja auch falsch liegen :a0155:

Das würde ich auch Mal probieren wollen!

LG David

Ich nehme grosse Grillzangen, wie im Bild von Sven und grille nur Filets ohne Haut, das Unterhautfett so weit wie möglich entfernt.
Vorher ein wenig Zitrone drüber und bei jedem wenden mit Olivenöl eingepinselt…
Wenn möglich Buchenholzkohle, nehme ich
sogar immer extra nach Norge mit…😀

Beim heiss räuchern lasse ich die Haut
am Filet dran..,
 
Mit meinen bescheidenen Erfahrungen der auch noch nie einen Heilbutt im Drill hatte ist der Köhler der absolute Endgegner!
Du bist eh schon fix und alle von diesem verdammten Speedpilkern und dann kommt der Biss.
Dann heißt es erstmal Abfahrt und der köhler reißt dir brutal 80 Meter Schnur von der Rolle und es geht geradewegs Richtung Grund.
Danach ist dann zwar der meiste Wiederstand gebrochen aber der durch das Speedpilkern geschundene Körper darf den Fisch erstmal hochpumpen.
Der köhler ist auch der bisher einzige Fisch bei dem ich die Metermarke geknackt habe
1,13 Meter ist mein PB aus dem letzten Jahr.
Als ich das erste Mal einen Köhler gehackt hatte habe ich mich gefragt was denn hier schief läuft. Meine kampfstärksten Fische waren zuvor Hecht, Zander und Aal.
Und so stand ich da nun auf einem Boot in Norwegen, die Rolle kreischte und die Rute war so stark gebogen das die Rutenspitze ins Wasser ragte.
Ich war mir bei den ersten Drills dieser Fische absolut sicher das dies Rolle und Rute ja gar nicht halten können. Dennoch taten sie dies.
Kulinarisch sind auch mir die kleineren wesentlich lieber!
Ich esse sehr gerne Fisch und auch der Köhler schmeckt mir gut. Dennoch muss ich sagen das Arten wie Dorsch, Leng, Pollack, Wittling oder Rostbarsch in meinem persönlichen Ranking weiter oben stehen.
Beim Grillen habt ihr übrigens die Makrele vergessen. Ein Fisch der kulinarisch viel zu kurz kommt und auf jedem Grill eine prima Figur macht!
Letztes Jahr haben wir uns ohne ein Rezept zu haben auch Mal an rohen köhler (carpaccio?) probiert. Hat wirklich ganz ausgezeichnet geschmeckt!

@da Beppe

Dein Teller sieht Klasse aus. Ich wäre dir sehr dankbar wenn du das Rezept verraten würdest. Denn uns hatte unsere improvisierte Variante schon richtig gut geschmeckt und würden das gerne Mal professionalisieren!
 
Frisch gefangen lassen wir die Haut immer dran. Auf dieser dann sehr scharf angebraten muss man die Filets nicht wenden, da sie sonst den Saft verlieren und schnell trocken werden. Oder kurz im Backofen auf 220 umluft, sodass die Unterseite knusprig, die Oberseite (ggf mit Paniermehl bestreut) angebräunt und das Innere glasig wird. Fertig.
 
Frisch gefangen lassen wir die Haut immer dran. Auf dieser dann sehr scharf angebraten muss man die Filets nicht wenden, da sie sonst den Saft verlieren und schnell trocken werden. Oder kurz im Backofen auf 220 umluft, sodass die Unterseite knusprig, die Oberseite (ggf mit Paniermehl bestreut) angebräunt und das Innere glasig wird. Fertig.
Ich bekomme hier schon wieder Hunger 😂
 
Mit meinen bescheidenen Erfahrungen der auch noch nie einen Heilbutt im Drill hatte ist der Köhler der absolute Endgegner!
Du bist eh schon fix und alle von diesem verdammten Speedpilkern und dann kommt der Biss.
Dann heißt es erstmal Abfahrt und der köhler reißt dir brutal 80 Meter Schnur von der Rolle und es geht geradewegs Richtung Grund.
Danach ist dann zwar der meiste Wiederstand gebrochen aber der durch das Speedpilkern geschundene Körper darf den Fisch erstmal hochpumpen.
Der köhler ist auch der bisher einzige Fisch bei dem ich die Metermarke geknackt habe
1,13 Meter ist mein PB aus dem letzten Jahr.
Als ich das erste Mal einen Köhler gehackt hatte habe ich mich gefragt was denn hier schief läuft. Meine kampfstärksten Fische waren zuvor Hecht, Zander und Aal.
Und so stand ich da nun auf einem Boot in Norwegen, die Rolle kreischte und die Rute war so stark gebogen das die Rutenspitze ins Wasser ragte.
Ich war mir bei den ersten Drills dieser Fische absolut sicher das dies Rolle und Rute ja gar nicht halten können. Dennoch taten sie dies.
Kulinarisch sind auch mir die kleineren wesentlich lieber!
Ich esse sehr gerne Fisch und auch der Köhler schmeckt mir gut. Dennoch muss ich sagen das Arten wie Dorsch, Leng, Pollack, Wittling oder Rostbarsch in meinem persönlichen Ranking weiter oben stehen.
Beim Grillen habt ihr übrigens die Makrele vergessen. Ein Fisch der kulinarisch viel zu kurz kommt und auf jedem Grill eine prima Figur macht!
Letztes Jahr haben wir uns ohne ein Rezept zu haben auch Mal an rohen köhler (carpaccio?) probiert. Hat wirklich ganz ausgezeichnet geschmeckt!

@da Beppe

Dein Teller sieht Klasse aus. Ich wäre dir sehr dankbar wenn du das Rezept verraten würdest. Denn uns hatte unsere improvisierte Variante schon richtig gut geschmeckt und würden das gerne Mal professionalisieren!
Als Rezept würde ich es gar nicht bezeichnen.

Meist mache ich mir einen Ölspiegel mit bestem griechischen Olivenöl. Da drauf dann dünn geschnitten die Seelachs oder Heilbuttscheiben. Salzflocken und frisch geriebener Pfeffer. Ein paar Spritzer Zitronen oder Limettensaft.

Ein bisschen Zimmertemperatur annehmen lassen und mit Baguette und Weißwein genießen 🤩

Das ist auch schon alles.
 
Also den Tip haben wir 2022 von Carsten bekommen.
Meinte da gäbe es Mefos.
Mittlerweile ist es ja verboten dort darauf zu Angeln.
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Ja, Mefo, Pollack, Lachs.... Ihr wart vielleicht etwas weit von der Wasserkante entfernt 😂 sieht ja eher nach der Zufahrt von der Straße aus.
Fischen ist dort erlaubt von den Landzungen zu beiden Seiten. Sperrzone ist der Mündungsbereich des Baches in der Bucht.
Die Seite zu Naustvika ist einfacher erreichbar (da führt ein Weg hin, vorbei an den Bootshäusern. Für Lachs habe ich allerdings auf der gegenüberliegenden Seite bessere Erfahrungen gemacht. Ich fische sie dort manchmal gerne mit Wasserkugel und NK. Aber mittlerweile muss man da natürlich auch von Jahr zu Jahr Blick drauf haben wir es sich mit der Angelei auf Salmoniden im Meer gesetzlich entwickelt.
 
Der Köhler ist natürlich eine feste Größe in jeder Kiste... im Flachen macht er dem Pollack Konkurrenz, beim Überbeisser Angeln auf Dorsch zeigt er sich von seiner kannibalischen Seite und die Tiefseefraktion erwischt ihn beim Hochkurbeln..

Und besonders Anfänger geraten schnell in einen Blutrausch, wenn mal ein großer Schwarm die Küste entlang zieht. Teilweise sind die Schwärme so groß, dass das deutsche Standart-Flächenmaß (X*Saarland) zur Beschreibung der Ausmaße herangezogen werden muss. Man muss dem Köhler auch deshalb Tribut zollen, weil er so manchen vom Winde verwehten Urlaub mit einem einzigen Schwarm gerettet hat. Und nicht wenige von uns konnten ihre Filettechnik am einheitlichen Schwarmköhler erlernen bzw. perfektionieren.

Auch wenn wir hier im Flatanger Forum sind darf nicht unerwähnt bleiben, dass der Köhlerdrill zwischen den steilen Wänden und mächtigen Bergen des Romsdals ein unfassbar kultiges Erlebnis ist.

So jetzt zum spannenden Teil - Havsei bzw. Storsei. Was ist da überhaupt der Unterschied, beide sowas wie die Skrei-Edition vom Köhler, nur unterschiedliche Populationen? Havsei schlank, Storsei hingegen kräftig mit breitem Kopf und kommt eher im Norden z.B. Lofoten vor? Es wäre auch interessant ob der Havsei in Flatanger halbwegs gezielt zu beangeln ist.

Nach unserer Erfahrung sind sie wie wilde Pferde, tauchen aus dem Nichts auf, machen richtig Ballett und sind schnell wieder weg. Wenn dann konnten wir sie sporadisch als Beifang bei der Dorschangelei erbeuten. Beim Hochkurbeln im Mittelwasser über gar nicht mal so tiefem Wasser (60..80 m) am Rand der Offshore Riffe.

Vor vielen Jahren haben sie uns echte Sternstunden beschert, Kiste schon voll mit Dorsch und dann knallen die Havsei beim Einkurbeln am Ende der Drift auf den Gummifisch...werde ich nie vergessen. Habe nie einen Kampfgurt gehabt aber nach dem 3. über 1,10 vermisst man ihn. Der Bruder auf dem Foto mit 1,13 m und 13 kg erlebte damals einen waschechten Freitag den 13.
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