Ellerkalle
Wer fängt hat recht!
- Registriert
- 23 Juni 2018
- Beiträge
- 142
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Moin zusammen,
nach längerer Zeit melde ich mich auch mal wieder – vielleicht hilft meine Erfahrung ja dem einen oder anderen weiter.
Wie so oft lautet die Antwort: Es kommt darauf an.
2023 musste ich auf extrem kleine Köder setzen. Der 9 cm Beast Zander Shad in Red Head war damals unschlagbar – die Pollacks hatten sich komplett auf kleine Lotten eingeschossen. Der sonst zuverlässige WESTIN Sandy Andy in 62 g? Keine Chance.
2024 dann das komplette Gegenteil: Genau mit diesen Ködern hatte ich meine besten Pollacks überhaupt. Entscheidend war aber auch, wo die Fische standen. Im Juni 2024 waren sie an einer steilen Kante – von 0 auf 80 m Tiefe. Die Bisse kamen in etwa 25 m, bei ordentlich Strömung. Da waren 62 g das absolute Minimum.
2023 hingegen standen sie in einer flacheren Bucht auf 17–20 m. Dort reichten 20 g Jigköpfe aus, kombiniert mit dem bewährten ABU GARCIA Beast Zander Shad (9 cm, 5,6 g, Red Head) – ein echter Pollack-Magnet.
Dieses Jahr habe ich zusätzlich noch den Savage Gear Sandeel V2 in 38 g dabei. Ich bin gespannt, wie der läuft.
Bei den Farben fahre ich inzwischen eine klare Linie: Immer eine natürliche Variante und immer Pink – 2024 war Pink der absolute Burner.
Was die Reviere betrifft: Ich bin viel unterwegs – vom Hardangerfjord bis hoch nach Troms. Am erfolgreichsten war ich bisher allerdings südlich der Lofoten.
Petri euch allen – und immer schön flexibel bleiben, dann klappt’s auch mit dem Fang.
Moin zusammen,
nach längerer Zeit melde ich mich auch mal wieder – vielleicht hilft meine Erfahrung ja dem einen oder anderen weiter.
Wie so oft lautet die Antwort: Es kommt darauf an.
2023 musste ich auf extrem kleine Köder setzen. Der 9 cm Beast Zander Shad in Red Head war damals unschlagbar – die Pollacks hatten sich komplett auf kleine Lotten eingeschossen. Der sonst zuverlässige WESTIN Sandy Andy in 62 g? Keine Chance.
2024 dann das komplette Gegenteil: Genau mit diesen Ködern hatte ich meine besten Pollacks überhaupt. Entscheidend war aber auch, wo die Fische standen. Im Juni 2024 waren sie an einer steilen Kante – von 0 auf 80 m Tiefe. Die Bisse kamen in etwa 25 m, bei ordentlich Strömung. Da waren 62 g das absolute Minimum.
2023 hingegen standen sie in einer flacheren Bucht auf 17–20 m. Dort reichten 20 g Jigköpfe aus, kombiniert mit dem bewährten ABU GARCIA Beast Zander Shad (9 cm, 5,6 g, Red Head) – ein echter Pollack-Magnet.
Dieses Jahr habe ich zusätzlich noch den Savage Gear Sandeel V2 in 38 g dabei. Ich bin gespannt, wie der läuft.
Bei den Farben fahre ich inzwischen eine klare Linie: Immer eine natürliche Variante und immer Pink – 2024 war Pink der absolute Burner.
Was die Reviere betrifft: Ich bin viel unterwegs – vom Hardangerfjord bis hoch nach Troms. Am erfolgreichsten war ich bisher allerdings südlich der Lofoten.
Petri euch allen – und immer schön flexibel bleiben, dann klappt’s auch mit dem Fang.











