Fischräuper
Stammnaffe
Hallo,
ich möchte mich heute mal kurz melden. Nicht das Einige denken, ich bin inzwischen verhungert - nein, nein, so schlimm ist es nicht.
Ich habe echte Überlebenschancen !!!!
Ich möchte hier meine ganz persönlichen Eindrücke wiedergeben. Und um ehrlich zu sein, bin ich wirklich noch zu unerfahren, was das Angeln in Norwegen angeht!
Ich denke, dass größte Problem hier im Arnafjord ist, dass man nicht problemlos an Futterfisch kommt, um das Naturköderangeln machen zu können.
Dank eines erfahrenen Anglers aus dem Nachbarhauses (er hat in den letzten Tagen täglich 5 - 7 schöne große Seehechte mitten im Fjord zwischen dem Bootsanleger an der Straße und unserer Unterkunft gefangen) kenne ich jetzt eine Stelle, wo es abends ab 21 Uhr Makrele und/oder Hering gibt. Das Problem ist nur, dass man dann die Fische einfrieren muss und dann eben keinen Frischfisch als Köder verwenden kann. Die Stelle ist die kleine Bucht östlich von der Einmündung des großen Flusses am Framfjord, Tiefe zwischen 10 und 20m.
Gestern haben wir bei Regen zwischen 15 und 18 Uhr alles versucht, was ich in so einer sandigen Bucht versuchen könnte. Meine Freundin hatte zwei Makrelen, wobei eine noch vor dem Boot abging. Meine Versuche auf Platten blieben trotz mehreren Montagewechseln ergebnislos. Auch Versuche auf Dorsch oder Blinkern auf Meerforelle blieben ergebnislos.
Auf der Rückfahrt zur Unterkunft haben wir dann die frische Makrele an verschiedenen Stellen (vor der Tunneleinfahrt, in der Bucht vor dem orangen Boot) "verangelt".
Mit den letzten Fetzen habe ich dann noch mal mittig im Fjord vor unserer Unterkunft angehalten und bei 120m diesen Kerl verhaftet.
Er landete als Kochfisch heute mittag auf dem Tisch. Heute gehts abends wieder Futterfisch holen, alerdings weiß ich nicht, ob ich die Fische noch brauche. Ab Montag soll es sonnig und schön werden und da wollen wir uns noch Einiges in der Umgebung ansehen (Flambahn, etwas Wanderns in der Hochebene, vielleicht eine Fahrt nach Bergen).
Am vergangenen Donnerstag war es teilweise sonnig und windstill und wir haben die Chance genutzt, um in den Finnafjord zu fahren. Es war eine Ausfahrt mit tollen Eindrücken, einfach traumhaft. Wer mal hier in der Gegend ist, sollte sich diesen Fjord unbedingt ansehen. Wir waren ganz am Ende des Finnabotn bei der Farm mit mehreren Häusern. Bei einer kleinen Wanderung fanden wir herrliche Rotkappen und Birkenpilze und trafen völlig überraschend den hier schon bekannten "Angelwikinger" - viele Grüße an alle von ihm. Er hat uns die Häuser von innen gezeigt, herrlich ausgebaut und mitten in der Renovierung. Es ist ein Juwel in einer völlig abgeschiedenen herrlichen Landschaft.
Auf der Rückfahrt hatten wir dann auch noch etwas Anglerglück. Meine Freundin hatte im Finnabotn einen mittleren Dorsch und der Sohn unseres Hausnachbarn, den wir mit an Bord hatten, fing direkt vor dem größeren Fall nach dem Straumen einen schönen Pollack mit einem Blinker.
So, nun ist der Kaffee fertig und danach wollen wir bei etwas trüben, aber nicht unangenehmen Wetter nochmals mit dem Boot auf den Fjord.
Bestimmt gibts noch einen abschließenden Teil zu dem Bericht.
ich möchte mich heute mal kurz melden. Nicht das Einige denken, ich bin inzwischen verhungert - nein, nein, so schlimm ist es nicht.
Ich habe echte Überlebenschancen !!!!
Ich möchte hier meine ganz persönlichen Eindrücke wiedergeben. Und um ehrlich zu sein, bin ich wirklich noch zu unerfahren, was das Angeln in Norwegen angeht!
Ich denke, dass größte Problem hier im Arnafjord ist, dass man nicht problemlos an Futterfisch kommt, um das Naturköderangeln machen zu können.
Dank eines erfahrenen Anglers aus dem Nachbarhauses (er hat in den letzten Tagen täglich 5 - 7 schöne große Seehechte mitten im Fjord zwischen dem Bootsanleger an der Straße und unserer Unterkunft gefangen) kenne ich jetzt eine Stelle, wo es abends ab 21 Uhr Makrele und/oder Hering gibt. Das Problem ist nur, dass man dann die Fische einfrieren muss und dann eben keinen Frischfisch als Köder verwenden kann. Die Stelle ist die kleine Bucht östlich von der Einmündung des großen Flusses am Framfjord, Tiefe zwischen 10 und 20m.
Gestern haben wir bei Regen zwischen 15 und 18 Uhr alles versucht, was ich in so einer sandigen Bucht versuchen könnte. Meine Freundin hatte zwei Makrelen, wobei eine noch vor dem Boot abging. Meine Versuche auf Platten blieben trotz mehreren Montagewechseln ergebnislos. Auch Versuche auf Dorsch oder Blinkern auf Meerforelle blieben ergebnislos.
Auf der Rückfahrt zur Unterkunft haben wir dann die frische Makrele an verschiedenen Stellen (vor der Tunneleinfahrt, in der Bucht vor dem orangen Boot) "verangelt".
Mit den letzten Fetzen habe ich dann noch mal mittig im Fjord vor unserer Unterkunft angehalten und bei 120m diesen Kerl verhaftet.
Er landete als Kochfisch heute mittag auf dem Tisch. Heute gehts abends wieder Futterfisch holen, alerdings weiß ich nicht, ob ich die Fische noch brauche. Ab Montag soll es sonnig und schön werden und da wollen wir uns noch Einiges in der Umgebung ansehen (Flambahn, etwas Wanderns in der Hochebene, vielleicht eine Fahrt nach Bergen).
Am vergangenen Donnerstag war es teilweise sonnig und windstill und wir haben die Chance genutzt, um in den Finnafjord zu fahren. Es war eine Ausfahrt mit tollen Eindrücken, einfach traumhaft. Wer mal hier in der Gegend ist, sollte sich diesen Fjord unbedingt ansehen. Wir waren ganz am Ende des Finnabotn bei der Farm mit mehreren Häusern. Bei einer kleinen Wanderung fanden wir herrliche Rotkappen und Birkenpilze und trafen völlig überraschend den hier schon bekannten "Angelwikinger" - viele Grüße an alle von ihm. Er hat uns die Häuser von innen gezeigt, herrlich ausgebaut und mitten in der Renovierung. Es ist ein Juwel in einer völlig abgeschiedenen herrlichen Landschaft.
Auf der Rückfahrt hatten wir dann auch noch etwas Anglerglück. Meine Freundin hatte im Finnabotn einen mittleren Dorsch und der Sohn unseres Hausnachbarn, den wir mit an Bord hatten, fing direkt vor dem größeren Fall nach dem Straumen einen schönen Pollack mit einem Blinker.
So, nun ist der Kaffee fertig und danach wollen wir bei etwas trüben, aber nicht unangenehmen Wetter nochmals mit dem Boot auf den Fjord.
Bestimmt gibts noch einen abschließenden Teil zu dem Bericht.








