hecht99
Stammnaffe
- Registriert
- 25 Juni 2018
- Beiträge
- 797
Zum Schluss kommt man immer aufs gleiche:
Das Verständnis fehlt doch schon untereinander; der 3 Wochencamper, der mit seiner Frau unterwegs ist und 3 mal angelt, versteht den Familienvater, der aufgrund der schnellen Anreise usw sich eine Woche in Nordnorwegen mit den Kumpels zum Fischen loseist schon nicht und umgekehrt. Wie sollen da Politiker zu nen vernünftigen Konsens kommen?
10 Kilo und verschärfte Regeln sind halt auch gefühlt Niemandsland. Um das ganze zu lassen hängt zu viel Herzblut drin, für nen vernünftigen Angelurlaub UND SINNVOLL MIT DEM FISCH umzugehen fallen aber gleichzeitig viele geniale Reiseziele raus aus der Nummer.
Da muss man es schon jeden selbst überlassen was er noch als sinnvoll erachtet und was nicht und ob das noch Urlaub ist oder nicht.
Bei vielen (uns eingenommen) merkt man halt die Sentimentalität, wir haben im Westen begonnen und uns immer weiter nach oben gearbeitet bzw geangelt. Das Verhältnis zu den norwegischen Vermietern geht eher in Richtung Hassliebe;-) Probleme aus dem einen Jahr gab es zu 90% auch noch im nächsten Jahr. Die Professionalität hat sich m. M. Nach erst im Norden entwickelt. Landschaftlich hat man das Land ins Herz geschlossen. Anglerisch eigentlich sowieso. Hinzu kommen Erinnerungen an große Fänge und schöne Stunden mit gleichgesinnten die man nie vergessen wird.
ABER!!! Man erwischt sich gerade halt öfters mal selbst das man überlegt warum das ganze noch Lebensinhalt bzw Hobby ist (wo schaut man sonst täglich in ein Forum, kein Tag vergeht ohne ans Fischen in Norwegen zu denken, usw). Sind es die Erinnerungen oder eher Gegenwart und Zukunft? Macht der Urlaub mit diesen Rahmenbedingungen noch Spaß? Ist es eigene Intention Reviere zu suchen in denen man nicht nach 1, 2 Tagen fertig ist? Wie geht man mit Reiseziel/Fisch um? Hängt man zu sehr an alten Zeiten?
Diese Fragen kann nur jeder für sich selbst beantworten, aus eigener Erfahrung kann ich sagen das man die Fragen zu unterschiedlichen Zeiten (Laune und Lebenssituaion) anders beantwortet.
Wertung abgeben für Entscheidungen aller ist für mich aber ein Unding.
In der Vergangenheit gabs einige anglerische Hotspots, z. B. Bodden, Ebro, Seenplatte, Ostsee usw. welche nacheinander verglüht sind. Was mit Norwegen passiert hat jeder selbst (bzw die Regierung) in der Hand.
Von daher erübrigen sich mittlerweile Diskussionen über das Thema, zu unterschiedlich die Standpunkte und Ausgangssituationen
Das Verständnis fehlt doch schon untereinander; der 3 Wochencamper, der mit seiner Frau unterwegs ist und 3 mal angelt, versteht den Familienvater, der aufgrund der schnellen Anreise usw sich eine Woche in Nordnorwegen mit den Kumpels zum Fischen loseist schon nicht und umgekehrt. Wie sollen da Politiker zu nen vernünftigen Konsens kommen?
10 Kilo und verschärfte Regeln sind halt auch gefühlt Niemandsland. Um das ganze zu lassen hängt zu viel Herzblut drin, für nen vernünftigen Angelurlaub UND SINNVOLL MIT DEM FISCH umzugehen fallen aber gleichzeitig viele geniale Reiseziele raus aus der Nummer.
Da muss man es schon jeden selbst überlassen was er noch als sinnvoll erachtet und was nicht und ob das noch Urlaub ist oder nicht.
Bei vielen (uns eingenommen) merkt man halt die Sentimentalität, wir haben im Westen begonnen und uns immer weiter nach oben gearbeitet bzw geangelt. Das Verhältnis zu den norwegischen Vermietern geht eher in Richtung Hassliebe;-) Probleme aus dem einen Jahr gab es zu 90% auch noch im nächsten Jahr. Die Professionalität hat sich m. M. Nach erst im Norden entwickelt. Landschaftlich hat man das Land ins Herz geschlossen. Anglerisch eigentlich sowieso. Hinzu kommen Erinnerungen an große Fänge und schöne Stunden mit gleichgesinnten die man nie vergessen wird.
ABER!!! Man erwischt sich gerade halt öfters mal selbst das man überlegt warum das ganze noch Lebensinhalt bzw Hobby ist (wo schaut man sonst täglich in ein Forum, kein Tag vergeht ohne ans Fischen in Norwegen zu denken, usw). Sind es die Erinnerungen oder eher Gegenwart und Zukunft? Macht der Urlaub mit diesen Rahmenbedingungen noch Spaß? Ist es eigene Intention Reviere zu suchen in denen man nicht nach 1, 2 Tagen fertig ist? Wie geht man mit Reiseziel/Fisch um? Hängt man zu sehr an alten Zeiten?
Diese Fragen kann nur jeder für sich selbst beantworten, aus eigener Erfahrung kann ich sagen das man die Fragen zu unterschiedlichen Zeiten (Laune und Lebenssituaion) anders beantwortet.
Wertung abgeben für Entscheidungen aller ist für mich aber ein Unding.
In der Vergangenheit gabs einige anglerische Hotspots, z. B. Bodden, Ebro, Seenplatte, Ostsee usw. welche nacheinander verglüht sind. Was mit Norwegen passiert hat jeder selbst (bzw die Regierung) in der Hand.
Von daher erübrigen sich mittlerweile Diskussionen über das Thema, zu unterschiedlich die Standpunkte und Ausgangssituationen









bin gespannt wie lange der Hochsee Supermarkt Fisch noch preislich so günstig bleibt, ist aber bestimmt die bessere Qualität wie der Zuchtlachs, den esse ich nur noch extrem selten .................irgendwann gibts den Fisch auch billiger zu 100% vegan (aus Kichererbsen? mit Fischgeschmack) weil viele keine Tiere mehr essen wollen, dann sinkt die Nachfrage, dann kann der Fischbestand sich im Meer endlich wieder erholen,