Mit dem E-Auto ins gelobte Land

Für mich ist "Technologie E-Auto" ein "sich entwickelnder Prozess". Mich würde tatsächlich mal interessieren, wieviele % der deutschen E-Autos Leuten gehören, die ausschließlich auf das Laden an öffentlichen Stationen angewiesen sind und nicht zuhause (also auf dem eigenen Grundstück an der Wallbox) oder beim Abeitgeber an dessen Wallbox(en) laden können/dürfen.
Es gibt zwar für jeden Mieter das Recht, sich von seinem Vermieter eine Wallbox installieren zu lassen, letztendlich zahlt der Mieter die dann aber allein.
Für mich ganz persönlich kommt ein E-Auto frühestens infrage, wenn ich meine PV auf dem Dach habe, die Technologie sich noch ein gutes Stück weiterentwickelt hat und unsere Verbrenner die Waffen strecken.
Dass die E-Autos die Verbrenner verdrängen werden, steht für mich genauso fest, wie die Verbrenner die Pferdekutschen vertrieben haben.
 
Mal ehrlich, warum sollten sie das tun? 🤔
Meine Frau hat ein E-Auto. Ok, gekocht wird am Wochenende. Aber sie kommt nie auf die Idee "Oh, ich muss kochen. Also lade ich noch mein Auto...".

Wenn geladen wird, ist das eher abends, wenn durch Fahrten am Tag die Karre geladen werden muss bzw. will. Und das auch nicht jeden Tag. Warum auch. Hat genug Reichweite um die Fahrten in der Umgebung abzudecken über ne Woche hinaus.
Glaubst du wirklich,daß jemand darüber nachdenkt ? Oha,ich kann mein E-Auto nicht laden,die Ente ist in der Röhre !
 
Für mich ganz persönlich kommt ein E-Auto frühestens infrage, wenn ich meine PV auf dem Dach habe, die Technologie sich noch ein gutes Stück weiterentwickelt hat und unsere Verbrenner die Waffen strecken.

Genauso will ich das auch handhaben.
Da meine beiden Verbrenner jung sind und wenig gelaufen haben und ich auch nicht allzu viel Jahreslaufleistung habe kann ich das noch 8-10 Jahre aussitzen wenn es sein muss 😅👍

Auch die Solartechnik wird weiter gehen, schaut mal:

 
"Die Zahlen lügen nicht " stimmt nur begrenzt.Du kannst den Verbrauch nicht auf die Gesamtbevölkerung aufteilen,du mußt wissen,wo sich der Verbrauch ballen wird.
Bei mir auf dem Land würde man es nicht merken,wenn im Umkreis von 50km 100 E-Autos geladen werden.
Anders sieht es da in der Großstadt aus,wenn 100 E-Autos in einer Straße geladen werden,die von nur einer Trafostation gespeist wird.
Die E-Autos kommen ja langsam nach und nach, dieses Jahr war der Marktanteil bei denen auch nur rund 15%.
Heißt ca. 85% wurden immer noch Verbrenner verkauft.
Bis in deiner Straße so ziemlich alle Autos elektrisch sind, werden normalerweise noch ca. 25-30 Jahre vergehen. Außer Du wohnst in Berlin.
Und in deinem Denkmodel überlegst Du wie die Anzahl der E-Autos in 30 Jahren mit der heutigen elektrischen Infarastruktur, Traffo zurechkommen würde?
Die Elektrische Infrastruktur wird bis dahin auch eine ganz andere an die Anforderungen angepasste sein.
Die E-Autos und das Laden steckt derzeit noch in der Kinderschuhen.
Wer weiß was da noch alles kommt.
 
Für mich ist "Technologie E-Auto" ein "sich entwickelnder Prozess". Mich würde tatsächlich mal interessieren, wieviele % der deutschen E-Autos Leuten gehören, die ausschließlich auf das Laden an öffentlichen Stationen angewiesen sind und nicht zuhause (also auf dem eigenen Grundstück an der Wallbox) oder beim Abeitgeber an dessen Wallbox(en) laden können/dürfen.
Es gibt zwar für jeden Mieter das Recht, sich von seinem Vermieter eine Wallbox installieren zu lassen, letztendlich zahlt der Mieter die dann aber allein.
Für mich ganz persönlich kommt ein E-Auto frühestens infrage, wenn ich meine PV auf dem Dach habe, die Technologie sich noch ein gutes Stück weiterentwickelt hat und unsere Verbrenner die Waffen strecken.
Dass die E-Autos die Verbrenner verdrängen werden, steht für mich genauso fest, wie die Verbrenner die Pferdekutschen vertrieben haben.
Denke durch die 0,25% Besteuerung des Geldwerten Vorteils gegenüber 1% bei Verbrenner ist der Run auf die E-Autos als Firmenwagen sehr groß.
Da nehmen auch viele das Laden an öffenlicher Säule in Kauf wenn man dafür weniger Steuer zahlt.
Bei mir wären es auch dank des Arbeitsweges von 42km der zu versteuern ist rund 300€ mehr Netto im Monat mit E-Auto.
Aber die Lieferzeiten verhinderten das ich ein E-Auto bekamm
Der Skoda Enyag soll derzeit 29 Monate Lieferzeit haben und Cheff arbeitet nur mit einem Skoda Autohaus zusammen.
 
Ne, ich glaube halt nicht, daß, wenn der Großteil kocht, auch der Großteil ihre E Fahrzeuge lädt.
Das war ja Deine Theorie ("Nur,daß die Haushalte dann kochen und Auto laden !")
Damit wollte ich sagen,daß niemand darüber nachdenkt. Außerdem,das Laden bietet sich doch an ,während man kocht.Steht man am Herd,braucht man das Auto nicht .
 
Die E-Autos kommen ja langsam nach und nach, dieses Jahr war der Marktanteil bei denen auch nur rund 15%.
Heißt ca. 85% wurden immer noch Verbrenner verkauft.
Bis in deiner Straße so ziemlich alle Autos elektrisch sind, werden normalerweise noch ca. 25-30 Jahre vergehen. Außer Du wohnst in Berlin.
Und in deinem Denkmodel überlegst Du wie die Anzahl der E-Autos in 30 Jahren mit der heutigen elektrischen Infarastruktur, Traffo zurechkommen würde?
Die Elektrische Infrastruktur wird bis dahin auch eine ganz andere an die Anforderungen angepasste sein.
Die E-Autos und das Laden steckt derzeit noch in der Kinderschuhen.
Wer weiß was da noch alles kommt.
Die elektrische Infrastruktur anzupassen wird das größte Problem. Es sind ja nicht nur dickere Kabel,die in den Boden müssen(Gehweg oder Straße aufmachen),es muß zu allererst einmal der benötigte Strom erzeugbar sein. Das wird niemals mit Wind oder Solar funktionieren.Mit Atom ... ja !
 
Es geht ja hier eigentlich um die Fahrten ins gelobte Land. Fahrten für den Arbeitsweg werden wohl bei vielen mit dem E-Auto gehen. Die Frage ist ja die Reichweite und das gerade im Winter. Es gibt genügend Beispiele, wo E-Autos ungeeignet sind. Dazu würde eine Fahrt, wie ich sie jährlich mit 4 Leuten und Anhänger zu den Lofoten mache gehören. Die Pausen, die man ja machen kann und soll wären dann aber an Stellen, wo viele Leute sind, also Tankstellen und Ortschaften. Da kann ich mich nicht ausruhen und schon garnicht schlafen. Wir machen unsere Pausen aber da, wo wir Ruhe haben.
Mit meinem 80L Tank fahre ich 600-700 km bis ich wieder tanke. Wie weit komme ich denn mit 4 Leuten und Anhänger mit dem z.Z. besten E-Auto mit der höchsten Reichweite? Und wie lange würde der Ladevorgang von fast leer bis wieder voll dauern?
 
Die elektrische Infrastruktur anzupassen wird das größte Problem. Es sind ja nicht nur dickere Kabel,die in den Boden müssen(Gehweg oder Straße aufmachen)...
Da gebe ich dir grundsätzlich Recht! Andererseits geht es aber auch mit der Dezentralisierung der Stromversorgung, also mit kleinen, privaten PV-Anlagen (und in geringem Maße Windkraft).
Ein aktuelles Beispiel dafür ist die Solarpflicht für Neubauten. Eine Solarpflicht bei der Sanierung von Bestandsgebäuden der öffentlichen Hand gibt es hier bei uns scheinbar auch schon - jedenfalls musste mein Bruder als Dachdecker bei der Sanierung einer örtlichen Schule gleich eine PV-Anlage mit einbauen.
Andererseits habe ich gerade (ich glaube im PV-Forum) gelesen, dass der dezentral produzierte und ins Netz eingespeiste PV-Strom es nicht mal in der Mittagszeit bis in die nächste Trafostation schafft, weil er schon unterwegs dorthin von anderen Haushalten etc. verbraucht wird.
Es ist also in einer Trafostation noch nie ein Zähler rückwärts gelaufen. In so einem Fall muss der örtliche Energieversorger dann die Trafostation mit weniger Strom versorgen und hätte somit noch Kabelquerschnitt "frei".
...es muß zu allererst einmal der benötigte Strom erzeugbar sein. Das wird niemals mit Wind oder Solar funktionieren.Mit Atom ... ja !
Theme Grundlast. Ja, das ist umstritten und im Moment bin ich da auch noch bei Prof. Sinn. Allerdings vertraue ich hier auf den technischen Fortschritt (bessere und preiswertere Stromspeicher und vor allem die effiziente Produktion und Speicherung von H₂ aus Wind- und Sonnenspitzen. Lass uns in 10 Jahren nochmal drüber reden :zwinker:.

Es geht ja hier eigentlich um die Fahrten ins gelobte Land. Fahrten für den Arbeitsweg werden wohl bei vielen mit dem E-Auto gehen. Die Frage ist ja die Reichweite und das gerade im Winter. Es gibt genügend Beispiele, wo E-Autos ungeeignet sind. Dazu würde eine Fahrt, wie ich sie jährlich mit 4 Leuten und Anhänger zu den Lofoten mache gehören. Die Pausen, die man ja machen kann und soll wären dann aber an Stellen, wo viele Leute sind, also Tankstellen und Ortschaften. Da kann ich mich nicht ausruhen und schon garnicht schlafen. Wir machen unsere Pausen aber da, wo wir Ruhe haben.
Mit meinem 80L Tank fahre ich 600-700 km bis ich wieder tanke. Wie weit komme ich denn mit 4 Leuten und Anhänger mit dem z.Z. besten E-Auto mit der höchsten Reichweite? Und wie lange würde der Ladevorgang von fast leer bis wieder voll dauern?
Da bin ich im Moment voll bei dir. Aber wie gerade schon gesagt - Lass uns in 10 Jahren nochmal drüber reden :zwinker:.
 
Da gebe ich dir grundsätzlich Recht! Andererseits geht es aber auch mit der Dezentralisierung der Stromversorgung, also mit kleinen, privaten PV-Anlagen (und in geringem Maße Windkraft).
Ein aktuelles Beispiel dafür ist die Solarpflicht für Neubauten. Eine Solarpflicht bei der Sanierung von Bestandsgebäuden der öffentlichen Hand gibt es hier bei uns scheinbar auch schon - jedenfalls musste mein Bruder als Dachdecker bei der Sanierung einer örtlichen Schule gleich eine PV-Anlage mit einbauen.
Andererseits habe ich gerade (ich glaube im PV-Forum) gelesen, dass der dezentral produzierte und ins Netz eingespeiste PV-Strom es nicht mal in der Mittagszeit bis in die nächste Trafostation schafft, weil er schon unterwegs dorthin von anderen Haushalten etc. verbraucht wird.
Es ist also in einer Trafostation noch nie ein Zähler rückwärts gelaufen. In so einem Fall muss der örtliche Energieversorger dann die Trafostation mit weniger Strom versorgen und hätte somit noch Kabelquerschnitt "frei".

Theme Grundlast. Ja, das ist umstritten und im Moment bin ich da auch noch bei Prof. Sinn. Allerdings vertraue ich hier auf den technischen Fortschritt (bessere und preiswertere Stromspeicher und vor allem die effiziente Produktion und Speicherung von H₂ aus Wind- und Sonnenspitzen. Lass uns in 10 Jahren nochmal drüber reden :zwinker:.


Da bin ich im Moment voll bei dir. Aber wie gerade schon gesagt - Lass uns in 10 Jahren nochmal drüber reden :zwinker:.
Alleine darüber nachzudenken,den Leuten eine PV-Anlage aufs Dach zu zwingen,ist nach n.M. ein Eingriff ins persönliche .Sind die Leute von grüner Ideologie nicht überzeugt,werden sie gezwungen !
Die Trafostation ist das Eine,die Kabel zu jedem Hausanschluß ,da sollen die Ladestationen ja angeschloßen werden,das andere . Die sind für mehrere Ladestationen nicht ausgelegt.Die Zuleitung,von der mehrere Hausanschlüße abgehen,sind also dafür auch nicht ausgelegt und die PV-Anlage auf dem Dach bringt nicht im geringsten die Leistung,die benötigt wird,in der Nacht erst recht nicht.
Ja ,in zehn Jahren kann es anders aussehen .
Ich denke allerdings,in zehn Jahren wird uns die Politik erzählen,daß sie etwas ganz großes entdeckt haben nämlich Verbrenner,die Tag und Nacht fahren können und zwar ohne Pause !
 
Alleine darüber nachzudenken,den Leuten eine PV-Anlage aufs Dach zu zwingen,ist nach n.M. ein Eingriff ins persönliche .
Dazu habe ich eine gänzlich andere Meinung. U.a. weil ich gerechnet habe und weiß, dass nach (zugegeben mehrjähriger) Amortisation Geld für mich bei rummkommt.
Und: statt "Eingriff ins persönliche" ist es für mich "Einsicht in die Notwendigkeit".
und die PV-Anlage auf dem Dach bringt nicht im geringsten die Leistung,die benötigt wird,in der Nacht erst recht nicht.
Mit der Nacht hast du Recht. Der Rest ist Unsinn. Wallboxen gibt es m.W. mit 3,5kw, 11kW und 22kW Ladeleistung, wobei 11kW die gängigste Größe ist. Und die ist dreiphasig angeschlossen und mit 16A abgesichert. Die Absicherung des Hausnetzes verbraucherseitig mit 16A pro Strang ist jetzt schon Standard, also sind die notwendigen Querschnitte vorhanden!
Habe eben mal nachgeguckt - meine Wohnungsanschluss (vor Zähler, also versorgerseitig) ist dreiphasig und mit 35A pro Phase abgesichert.
Meine PV wird bei Sonne die 11kW übrigens locker bringen (und wenns gut läuft, das doppelte)!
Und du solltest dich von dem Gedankenmodell verabschieden, dass ein E-Auto während des gesamten Ladevorgangs durchgehend 11kW Leistung aufnimmt.
Das ist alles zu kurz gedacht. Kennst du "Smart-Grid"?
Mit der Zeit gehen - nicht immer dagegen :zwinker:
 
Meine PV wird bei Sonne die 11kW übrigens locker bringen (und wenns gut läuft, das doppelte)!
Und du solltest dich von dem Gedankenmodell verabschieden, dass ein E-Auto während des gesamten Ladevorgangs durchgehend 11kW Leistung aufnimmt.
Das ist alles zu kurz gedacht. Kennst du "Smart-Grid"?
:zwinker:
Also deine Anlage wird niemals das Doppelte an KW bringen wie installiert. Es können aber mehr als 11 KW/h am Ende des TAges auf der Uhr stehen. Das ist aber was anderes.
 
Meine PV wird bei Sonne die 11kW übrigens locker bringen (und wenns gut läuft, das doppelte)!
Mal für mich als absoluten Stromlaien. Wie funktioniert das? KW ist für mich das gleiche wie PS, nur in einer anderen Einheit. So habe ich es in der Physik gelernt. Das Auto kann ich frisieren und damit die PS erhöhen, die PV Anlage entsprechend auch? Also was ich verstanden habe ist das kW die Leistung ist und kWh die Menge.
 
Also deine Anlage wird niemals das Doppelte an KW bringen wie installiert. Es können aber mehr als 11 KW/h am Ende des TAges auf der Uhr stehen. Das ist aber was anderes
1.) du meinst sicher kW und nicht KW (Leistung)
2.) du meinst sicher kWh und nicht KW/h (Arbeit/Energie)
3.) ich hatte nirgends geschrieben, dass ich nur 11kWp ("p" steht für "peak") installieren werde.
Meine PV wird bei Sonne die 11kW übrigens locker bringen (und wenns gut läuft, das doppelte)!
Hier muss ich mich jedoch revidieren: meine Anlage wird geplant "nur" 17kWp bringen, also leider auch bei optimaler Besonnung nicht das doppelte (da hatte ich noch inzwischen nicht mehr realisierbare 25kWp im Hinterkopf 🥺). Für 11kW Stromleistung wird die Anlage mit Azimut und Dachneigung gemäß PVGIS jedenfalls reichen.

KW ist für mich das gleiche wie PS, nur in einer anderen Einheit.
Genau! 1kW ≈ 1,36PS
So habe ich es in der Physik gelernt.
Das ehrt dich, find ich klasse wenn ein reifer Herr (:zwinker:) das noch beherrscht - meine ich ernst!
Das Auto kann ich frisieren und damit die PS erhöhen, die PV Anlage entsprechend auch?
Eine bestehende Anlage kannst du nicht "frisieren", höchstens kühlen um gerade bei Lichteinfall den Wirkungsgrad zu verbessern. :zwinker:
Wenn du ein Solarmodul kaufst, kannst du den technischen Daten entnehmen, wieviel Watt dieses Modul bei senkrechtem Sonnenlichteinfall produziert.
Wenn du dir nun zuhause den Montageort anguckst, musst du die Südausrichtung (Azimut) und den Neigungswinkel (meist durch Dachneigung vorgegeben) beachten. Wieviel da an deinem Wohnort (geograf. Lage) übers Jahr bei rumkommt, kannst du für dich bei dem oben schon verlinkten PVGIS recht komfortabel hochrechnen.
Außerdem noch ganz wichtig ist die mögliche Verschattung tagsüber. Alles andere würde hier zu weit führen.
Also was ich verstanden habe ist das kW die Leistung ist und kWh die Menge.
Genau. Wenn du eine 100W-Glühlampe 1h anmachst, hast du 1kWh an elektrischer Energie verbraucht...
 
Elektroauto ist eine Sache.
Stromversorgung ist eine andere.
Solaranlage und Wind werden erst Grundlastfähig sein wenn die Speichermöglichkeiten in so großer Kapazität, günstig genug vorhanden sein werden um die Flauten auszugleichen. Aus heutigen Sicht auch wahrscheinlich zum Großteil durch Wasserstoff Erzeugung und Lagerung.
Auch Wärmespeicher werden wahrscheinlich neben den Akkus kommen.
In dieses Thema fließt derzeit sehr viel Geld rein das es dort zwangsweise Verbesserungen geben wird.

Elektroauto und Norwegen in kälterere Jahreszeit mit Anhänger ist eine Ausnahmesituation.
Dafür gibt es aber auch keinen Zwang das zu machen.
Genauso wie es noch keinen Zwang gibt sich ein Elektroauto zu kaufen.
Wem das nicht passt kauft sich hat einen Verbrenner der Ihm passt, gibt es ja noch eine Weile zu kaufen.
Oder man mietet sich was.
Findet sich eventuell über das Forum zu einer größeren Gruppe zusammen damit es für den einzelnen nicht so teuer wird.
Auto-Abo ist immer mehr im kommen.
Wenn man so ein Fahrzeug von da hat gibt es auch die Möglichkeit das Auto auch mal für einen Zeitraum zu tauschen wenn man andere Anforderungen hat.
Das Problem ist nicht das Elektroauto sondern das man unflexibel beim suchen nach bestmöglichen Lösungen ist.
Es ist für den Menschen im Schnitt anfangend ab ca. 35 Jahren Stress sich mit was Neuem ausseinanderzusetzen und Umstellen zu müssen.
Deswegen ist es Normal das man ab gewissen geistigen Alter Neuerungen die was verbessern entweder Skeptisch oder sogar Feindlich gegenüber steht und das als unnötig erachtet. Erst wenn man sich damit auseinandersetzt taut man da auf.
So wird die Ablehnung der E-Mobilität mit der Zeit auch immer weniger werden.
Derzeit nimmt die schneller ab als Hersteller Autos liefern können.
 
Hier muss ich mich jedoch revidieren: meine Anlage wird geplant "nur" 17kWp bringen, also leider auch bei optimaler Besonnung nicht das doppelte (da hatte ich noch inzwischen nicht mehr realisierbare 25kWp im Hinterkop
Ich glaube das ich es jetzt verstanden habe. Du hast ein PV Anlage die im Peak, also unter optimalen Bedingungen, 25 kW leistet. Richtig? Ich hatte es erst so verstanden das du eine Anlage mit 11 kWp hast. Wenn es 25 kWp sind dann sollten die 11 kW ja locker erreicht werden. Ich habe mich jetzt auch etwas eingelesen.
Die beste und einfachste Aussage zur Leistung fand ich folgende: Pro 1 kW verbautes PV Panel kann mit 1000 kWh Jahresleistung gerechnet werden. Hier sind wohl schon alle Unzulänglichkeiten wie Sonnenstand, Tages- und Jahreszeiten, Beschattung, Verunreinigung und was es sonst noch so alles gibt, berücksichtig worden.
 
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