Háček
hacek
- Registriert
- 17 August 2025
- Beiträge
- 39
Pünktlich zum ersten Tag in Titran wird der Wind durch echtes Traumwetter verdrängt und so konnte es gleich losgehen. Der exzellente Wetterbericht für die nächsten Tage stimmt uns schon leicht demütig. Hier sind Leute abgereist die bei dem Wind letzte Woche kaum angeln konnten und jetzt sowas.
Nachdem wir vor Slettringen zügig ein paar Makrelen als Köder gefangen haben ging es raus nach Brannsbakken. Dort waren zwar alle Berge mit Köhlerschwärmen besetzt, nur fanden wir darunter keine Dorsche. Es war wie verhext. Der Vermieter hatte noch den Tip gegeben, dass momentan ohne Fetzen auf egal welchem Haken nicht viel funktioniert (was ich eigenartig finde). Mit Fetzen und Köderfisch waren allerdings ruck zuck die Haie zur Stelle, egal auf welcher Tiefe. Macht keinen Spaß.
Also ging es weiter in Richtung Synstflua auf die flachen Berge. Die Pollacks waren auf Krawall aus und sämtliche Sorgen verglühten im Gekreische der Bremsen. Mit leichten Sandaalen konnten wir zahlreiche Fische aus der Reserve locken. Ein paar Hammer waren auch dabei. Der Reigen nahm leider ein jähes Ende als ein anderes Boot mitten über den ergiebigen Berg bretterte.



Da auch die Drift einschlief starteten wir einen Versuch auf Rotbarsch, was leider erfolglos blieb. Kennen uns als Freunde des Flachwassers auch nicht sonderlich aus. Vielleicht ist jemand so freundlich und kann uns ein paar Stellen für Rotbarsch empfehlen=)
Anschließend ging es an Land. Hatten für den Anfang genug in der Kiste. Jetzt noch Bob Marley verarzten (für die roten Augen ist er allerdings selbst verantwortlich) und dann gucken wir mit den Norwegern nebenan das Spiel.
Jetzt Sonne Bier und Fußball, morgen wird wieder angegriffen. Gruss Hacek
Nachdem wir vor Slettringen zügig ein paar Makrelen als Köder gefangen haben ging es raus nach Brannsbakken. Dort waren zwar alle Berge mit Köhlerschwärmen besetzt, nur fanden wir darunter keine Dorsche. Es war wie verhext. Der Vermieter hatte noch den Tip gegeben, dass momentan ohne Fetzen auf egal welchem Haken nicht viel funktioniert (was ich eigenartig finde). Mit Fetzen und Köderfisch waren allerdings ruck zuck die Haie zur Stelle, egal auf welcher Tiefe. Macht keinen Spaß.
Also ging es weiter in Richtung Synstflua auf die flachen Berge. Die Pollacks waren auf Krawall aus und sämtliche Sorgen verglühten im Gekreische der Bremsen. Mit leichten Sandaalen konnten wir zahlreiche Fische aus der Reserve locken. Ein paar Hammer waren auch dabei. Der Reigen nahm leider ein jähes Ende als ein anderes Boot mitten über den ergiebigen Berg bretterte.



Da auch die Drift einschlief starteten wir einen Versuch auf Rotbarsch, was leider erfolglos blieb. Kennen uns als Freunde des Flachwassers auch nicht sonderlich aus. Vielleicht ist jemand so freundlich und kann uns ein paar Stellen für Rotbarsch empfehlen=)
Anschließend ging es an Land. Hatten für den Anfang genug in der Kiste. Jetzt noch Bob Marley verarzten (für die roten Augen ist er allerdings selbst verantwortlich) und dann gucken wir mit den Norwegern nebenan das Spiel.

Jetzt Sonne Bier und Fußball, morgen wird wieder angegriffen. Gruss Hacek










