Glomma, Fliegenfischen 2026

Daher der Tip mit dem "erfahrenden" Fliegenfischer.Lass deinem Bekannten die Combo mal Probewerfen.Wenn er meint die ist stimmig ,steht deinem erfolgreichen Vorhaben nichts im Weg und du wirst Freude daran haben.Wenn nicht muss halt ,grade was die Schnur betrifft ,nachgebessert werden.
 
Es hört sich so an als ob ihr mehrere seid die gleichzeitig anfangen. Wenn ihr verschiedene Combos anschafft dann lohnt sich eventuell auch mal ein gemütliches Treffen wo jeder mal jede Combo durchprobieren kann. Macht natürlich nur Sinn wenn man schon ein bisschen werfen kann. Aber manchmal wirkt es Wunder wenn man den Unterschied merkt zwischen einer akzeptablen Combo und einer die wirklich zum Wurfstil passt.

100km sind jetzt nicht die Welt, den Weg würde ich durchaus auf mich nehmen wenn es den ein richtiges Fachgeschäft ist. Mir hat das damals zumindest wahnsinnig geholfen da ich die Ruten ivm. den Schnüren Probewerfen konnte. Aber auch was Vorfächer betrifft gibt es einige Unterschiede...

LG David
 
Eine Alternative könnte auch sein, in Norwegen auf der Hochfahrt (evtl. Elverum?) in ein Angelgeschäft zu gehen. In Norwegen angeln
sehr viele mit der Fliege und die Preise sind teilweise günstiger als in D. Ich habe selber schon 2 Fliegenruten in Norwegen gekauft,
ca. 20% günstiger als in D. Ich kann auch nur bestätigen, dass es auf die richtige Abstimmung von Rute und Schnur ankommt. Bei
z.B. Guidline ist alles aufeinander abgestimmt, da ist man schon bei 80-90 % optimaler Abstimmung. Die letzten 10-20% kann nur
ein extrem erfahrener Fliegenfischer rausholen. Ich persönlich würde zwar merken, dass es nicht paßt, wäre aber nicht in der Lage,
welche Details man ändern muß. Da habe ich Gott sei Dank ein paar norwegische Freunde, die mir da helfen. Alle Eigenschaften
kannst Du nicht auf der Wiese testen, so z. B. wie sich die Kombo beim Abheben der Schnur oder bei Rollwürfen verhält. Um es
nicht zu kompliziert zu machen, fange mal mit einer 5 er Rute an und übe ein wenig, die perfekte Rute für Dich ist dann die Rute
Nr. 2 oder 3, wenn Du denn dabei bleibst…😀Auf alle Fälle viel viel Spaß an der Glomma👍
 
Wie gesagt. Bei mir ein Mischgewässer. Da kann auch unter Umständen mal ein Karpfen zuschnappen.
Geht so was noch mit 5 oder eher#6 er Rute und Rolle.?
Wenn ich es scgaffe halte ich ert mal die Füße still. Im Frühjahr will ich einen 2 Tageskurs machen.
Die wäre zur Zeit meine erst Wahl.

Was meint ihr dazu. Würde auch mal für Norge gehen bei guten Bedingungen.
 
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Wie gesagt. Bei mir ein Mischgewässer. Da kann auch unter Umständen mal ein Karpfen zuschnappen.
Geht so was noch mit 5 oder eher#6 er Rute und Rolle.?
Wenn ich es scgaffe halte ich ert mal die Füße still. Im Frühjahr will ich einen 2 Tageskurs machen.
Die wäre zur Zeit meine erst Wahl.

Was meint ihr dazu. Würde auch mal für Norge gehen bei guten Bedingungen.
Wegen Karpfen brauchst du dir grundsätzlich keine Gedanken machen... Da kommt es einzig und alleine darauf an wie das Gewässer um dich ausschaut. Kann er irgendwo rein schwimmen ist er wahrscheinlich weg. Hast du Platz und Zeit kannst du ihn auch an einer 5er Rute problemlos ausdrillen... dauert halt, aber das Material hält das.

Ich persönlich würde für den Anfang etwas in medium-fast von der Aktion empfehlen, das verzeiht meiner Meinung nach bei Wurffehlern am Anfang mehr als eine Rute mit fast Aktion. Da würde die Vision passen. Gute erfahrungen habe ich persönlich auch bei Greys mit günstigen Ruten gemacht. Ich würde bei der Rute am Anfang möglichst günstig gehen, die tauscht man eher aus, bei der Rolle dagegen kann man was nettes kaufen.

Wenn du eh nen Kurs machen willst dann warte noch. Du wirst da bestimmt die möglichkeit für Leihgerät haben. Da kannst du verschiedenes ausprobieren und hast ein eigenes Gefühl.

LG David
 
Hab auch mal mit ner #5er Sage Z-Axis angefangen, bin dann aber schnell runter auf ne #3er Loomis und dann zu ner #2er Sage TXL-F,

wüßte nicht welcher Fisch(außer Waller) mir die hier mürbe machen sollte.

Der Drill (von normalen Salmoniden) läuft doch einzig und alleine über die Rute. In die Bremse ist mir nie einer gegangen (wie gesagt Standardgröße bis 50cm - und jetzt überlegt mal wie oft und regelmäßig Ihr schon was größeres gefangen habt)

Entscheidender für die Wahl der Rutenklasse ist ja der notwendige Köder.

Bis auf Streamer brauchts da keine höherklassigen Ruten.

Mit meiner #2 fische ich alle gebrauchstauglichen Trocken-, Naßfliegen und Nymphen für Äsche und Forelle - das Größte was ich gefischt habe war der Dumble Fritz - das geht dann natürlich nicht mehr an voll ausgefahrener Wurfschnur sondern nur im Nahbereich mit halber Schnur draußen, reicht aber meist um ans andre Ufer zu kommen und dort die Satzforellen zu triggern.



Darüberhinaus - ne schwere Schnur batscht auch ganz anders aufs Wasser - haste dummen Besatzfisch vor Dir is es egal - die lieben auch dreggen :lacher:

Außerdem - hat ne dicke Schnur auch ne ganz andre Scheuchwirkung - das ist entscheidend im flachen und klaren Wasser!

Letztendlich - fischt man auf scheue Fische auch mit dünnem Vorfach ( 0,115er AHF Leitner Dyna-Cast) da muß man natürlich etwas zarter die Rute heben wenn man nen Prügel mit sich führt.

Also wie gesagt - meine #5er Z-Axis war dermaßen over the top - das ist wie mit Kanonen auf Spatzen zu schießen, hatte aber mit feiner Fischerei und dem Fisch angepassten Gerät genau gar nichts zu tun.



jetzt hab ich wieder alles durcheinander gebracht :lacher:
 
Leng28 und ich haben uns die hier geholt für 290€ bei ADH. Super Einstiegsset
IMG_3392.png

Ich habe noch eine Solitip ebony&ivory #6 9“ Rute mit Einarsson 5plus Rolle. Die kann nix mehr 😳 oder besser
 
ich meins ja nicht böse, sondern berichte nur von eigenen Erfahrungen
:wave:
 
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