Gehts noch?? Diese drei Meeresschutzgebiete werden nächste Woche Realität

Charlie Wolff

Stammnaffe
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26 Januar 2020
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Moin Moin,

wie versteht ihr diesen Beitrag??

Diese Nutzungen bleiben erlaubt​

Möglich bleibt Strandangeln. Für den Wassersport gibt es zunächst nur kleinere Einschränkungen – etwa eine Geschwindigkeitsbegrenzung für Motorboote, um den Lärm zu reduzieren. Beim Bund will Schleswig-Holsteins Umweltministerium später ein komplettes Fahrverbot für die neuen Gebiete von November bis März erreichen.

Auf den nächsten Montag, 23. März, hat Schleswig-Holsteins Umweltminister Tobias Goldschmidt lange hingearbeitet: Mit der Enthüllung einer Infotafel in Hohwacht (Kreis Plön) will er einen Meilenstein der Grünen in der Landespolitik sichtbar machen.

laut dem Artikel siehe:
Nach zähem Ringen in SH: Diese drei Meeresschutzgebiete werden nächste Woche Realität




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Fischerei wird komplett verboten​

In allen streng geschützten Zonen ist jegliche Fischerei verboten. Vor allem der Landesfischereiverband hatte deshalb die Ausweisung der neuen Meeresschutzgebiete scharf kritisiert. Die meisten Kutter, zumal die der zahlreicheren im Nebenerwerb tätigen Fischer, seien an einen Radius weniger Seemeilen gebunden. Deshalb könne man nicht einfach weiter draußen auf Fang gehen.
 
Wenn die kompletten Fahrverbote von allen eingehalten werden und auch die fischereilichen Einschränkungen für ALLE gelten kann ich dem nichts negatives abgewinnen. Auf was soll denn auf lange Frist geangelt werden? Nachdem der Dorsch den Bach runter ging und sich jetzt alle auf die Platten eingeschossen haben gehts halt jetzt der nächstes Fischart an den Kragen. Bekannte die oben Fischen haben auch schon gesagt das die Durchschnittsgröße der Platten immer weiter abnimmt (ähnlich dem Dorsch).
Westlich von Fehmarn haben wir mit der Einigkeit oft geangelt und unter der Brücke oberhalb der dunkelgrünen Fläche war die Tanja gerne unterwegs.

Ohne große Maßnahmen erholt sich da gar nichts, wenn es denn überhaupt noch irgendwie klappen kann...
 
Man muss es ganz ehrlich sagen , der Goldschmidt hat wie Vorgänger Habeck nichts für die Fischerei über .
 
Moin Moin,

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Möglich bleibt Strandangeln. Für den Wassersport gibt es zunächst nur kleinere Einschränkungen – etwa eine Geschwindigkeitsbegrenzung für Motorboote, um den Lärm zu reduzieren. Beim Bund will Schleswig-Holsteins Umweltministerium später ein komplettes Fahrverbot für die neuen Gebiete von November bis März erreichen.

Auf den nächsten Montag, 23. März, hat Schleswig-Holsteins Umweltminister Tobias Goldschmidt lange hingearbeitet: Mit der Enthüllung einer Infotafel in Hohwacht (Kreis Plön) will er einen Meilenstein der Grünen in der Landespolitik sichtbar machen.

laut dem Artikel siehe:
Nach zähem Ringen in SH: Diese drei Meeresschutzgebiete werden nächste Woche Realität




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Fischerei wird komplett verboten​

In allen streng geschützten Zonen ist jegliche Fischerei verboten. Vor allem der Landesfischereiverband hatte deshalb die Ausweisung der neuen Meeresschutzgebiete scharf kritisiert. Die meisten Kutter, zumal die der zahlreicheren im Nebenerwerb tätigen Fischer, seien an einen Radius weniger Seemeilen gebunden. Deshalb könne man nicht einfach weiter draußen auf Fang gehen.
Ich möchte es mal aus meiner Erfahrung so sagen, vor 60 Jahren als ich als Kind am Ostseestrand entlanglief war der Strand voller Kleiner Krabbeltiere und Insekten, voller Leben.
Wenn ich heute am Strand entlang gehe ist er tot. Ich muss lande suchen um etwas Bewegung im Tang zu finden, was noch nach Früher aussieht und ich frage mich was wird in 10 Jahren sein.
Obwohl ich gern Angele und sehr gern die Bewegungen des Fisches an meiner Rute spüre, Ich bin für diese und weitere Naturschutzbemühungen. Wir sind es unseren Kindern Schuldig Ihnen etwas übrig zu lassen und das heißt für mich, wir müssen uns einschränken, auch wenn es wehtut.
 
Jo - der Mensch ist die größte Plage und Geissel des Planeten.

Da ich die Gegebenheiten vor Ort nicht kenne und einschätzen kann mag ich dazu auch nichts sagen.

Frappierend im globalen Zusammenhang ist für mich, daß aktuell z.B. hier in Bayern von halbwegs naturnahen Flächen eigentlich nur noch entlang der Straßen ausgegangen werden muß. Die Verknüpfung dieser Bänder sichert wohl das Überleben und die Wanderung vieler Arten (trotz Autoabgasen und Reifenabrieb)
 
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