Es reicht den Norwegern: Camper überall - Overtourism in Norwegen

Keine gute Entwicklung gerade, zumal wir wieder eine größere Tour planen.....
Trotzdem sollte man aber nicht außer Acht lassen, daß gefühlt zu jedem 2. norwegischen Haus ein Wohnmobil gehört. Die letzten Jahre war ich viel an Flüssen, Seen und an Uferbereichen der Küste unterwegs, oft fernab der üblichen Touristenrouten. Teilweise schockierend die Hinterlassenschaften dort, Einweggrills, Getränkedosen usw....
 
Ich war ja dieses Jahr zu meiner ersten Tour mit PKW und Wohnwagen bis hoch zu den Lofoten. Da mir bekannt ist, dass dort alles eng ist, habe ich mir den Anhänger gemietet, ihn die Tage auf dem Lofoten gleich 300m neben dem Fähranleger "geparkt", jede Nacht dort verbracht und am Tage waren wir nur mit dem PKW unterwegs. Nun hat das meiner Frau nicht so gefallen, was das wohl zu einer einmaligen Sache macht. Obwohl wir den größten Anhänger hatten, den wir mieten konnten, war ihr das alles zu klein und eng in dem Ding.
Ich würde es wieder machen und auch wieder mit Hänger. Wenn natürlich Wohnmobile als ganzes unterwegs sind, dann müssen die immer, egal wo die hinfahren, am Stück ihre Parkplätze suchen. Allerdings haben wir mit dem PKW, da wo wir geparkt haben, immer richtige Parkplätze gehabt, außer in einem Fall in Ä i Lofoten, wo ich Ortskenntnisse habe.
Also wenn jemand neu darüber nachdenkt, dann empfehle ich aus genannten Gründen immer den PKW mit Wohnwagen. Kleiner Nachteil für nicht so geübte ist das Rückwärtsschieben.
 
Ich war ja dieses Jahr zu meiner ersten Tour mit PKW und Wohnwagen bis hoch zu den Lofoten. Da mir bekannt ist, dass dort alles eng ist, habe ich mir den Anhänger gemietet, ihn die Tage auf dem Lofoten gleich 300m neben dem Fähranleger "geparkt", jede Nacht dort verbracht und am Tage waren wir nur mit dem PKW unterwegs. Nun hat das meiner Frau nicht so gefallen, was das wohl zu einer einmaligen Sache macht. Obwohl wir den größten Anhänger hatten, den wir mieten konnten, war ihr das alles zu klein und eng in dem Ding.
Ich würde es wieder machen und auch wieder mit Hänger. Wenn natürlich Wohnmobile als ganzes unterwegs sind, dann müssen die immer, egal wo die hinfahren, am Stück ihre Parkplätze suchen. Allerdings haben wir mit dem PKW, da wo wir geparkt haben, immer richtige Parkplätze gehabt, außer in einem Fall in Ä i Lofoten, wo ich Ortskenntnisse habe.
Also wenn jemand neu darüber nachdenkt, dann empfehle ich aus genannten Gründen immer den PKW mit Wohnwagen. Kleiner Nachteil für nicht so geübte ist das Rückwärtsschieben.
Ich habe vergessen zu scheiben, dass wir den Hänger über Nacht immer auf einem Campingplatz hatten. Auf den Lofoten war er 5 Tage und Nächte an einer Stelle mit Stromanschluss.
Da gibt es ja auch verschiedene Ausstattungen. Die gemieteten Varianten sind m. E. meist neue Anhänger.
 
Ich sprach dieses Jahr mit einem Betreiber eines großen Camps.. Er sagte mir das die Angeltouristen ja noch Geld in die Kassen der Geschäfte spülen und daher akzeptiert werden, aber die Wohnmobilkaravanen der Touristen den Einheimischen ziemlich auf den Zeiger gehen da sie ja meist alles von Zuhause mitbringen und kein Geld in den örtlichen Geschäften lassen.
Auch gehen die Hinterlassenschaften der Touristen den Norwegern gegen den Strich..da werden Sanitär Kassetten in die Wälder an Parkplätzen geleert und der Müll gleich hinterher geworfen…
Darum ist es nur noch eine Frage der Zeit wie lange das Jedermansrecht noch Bestand hat..-
 
Im Vergleich zu den deutschen vollgemüllten Autobahnraststätten sind die norwegischen ja das reinste Paradies. Auf dem Rückweg nach Hause ist mir dieses Jahr auf einem Parkplatz aber eine ganze Mülltonne voll Müll auf einem Haufen aufgefallen.
Dies habe ich mir dann genauer angeschaut. Es waren alles Produkte aus einem deutschen Supermarkt. Leberwurst, Krautsalat etc.
Sollte ich einmal so ein Ars...och erwischen würde ich ihn ohne wenn und aber sofort anzeigen. Habe ich mich tierisch drüber aufgeregt. Wie kann man nur so asozial sein???
 
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