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Empfehlung für Pilkrute ca. 150 gr. bis 500 gr.???

AW: Empfehlung für Pilkrute ca. 150 gr. bis 500 gr.???

KANN die Okuma Cortez nicht mit einer Stationärrolle gefischt werden, oder ist das ok, aber nicht gerade optimal? Finde die nämlich von den nackten Daten nicht schlecht und hat auch keine negativen Kritiken bekommen (eher das Gegenteil).

Würde mit der Rutenkombi auch nur mäßig werfen wollen! Also dauerhafte Kraft- und Weitwürfe sind damit nicht geplant.

Als Alternative würde ich hier die Balzer 71 North Heilbutt Wobbler mit 25 lbs nochmals ins Gespräch bringen wollen. Die ist zwar deutlich schwerer (460 g), aber dafür hat sich die Rutenserie sich über viele Jahre bewährt, was ja auch ein sehr gutes Zeichen ist...

Dabei irritiert mich etwas der Zusatz "Wobbler": was kann man sich darunter vorstellen? Ist die Rutenaktion bei einer vorgesehenen Wobblernutzung erheblich anders als bei einer Angelei mit GuFis / Blinker? Oder muss und sollte man sich darum keine Gedanken machen?

Ich mag tendenziell eher harte Ruten und Spitzen mit schneller Aktion...

Kann man die Stationärrollen Tauglichkeit an der Größe des Führungsringes ausmachen, oder ist das auch nicht so ganz richtig?

LG
 
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AW: Empfehlung für Pilkrute ca. 150 gr. bis 500 gr.???

Die greys excursion boat hatte ich mal als 20 lb Rute in 2,4m,die war sowohl mit Multi und auch mit Stationärrolle gut fischbar.Vielleicht wäre das auch noch ne Variante http://www.der-meeresangelshop.de/Ruten/Savage-Gear/Savage-Gear-Nordic-Big-Game::8460.html!

Glaube die wird da auch selbst benutzt,also mal nachfragen was da geht.Angelandi einfach mal löchern,denke er hat das Teil desöfteren im Einsatz gehabt!
 
AW: Empfehlung für Pilkrute ca. 150 gr. bis 500 gr.???

Du kannst Grundsätzlich jede Rolle an jede Rute hängen ,aber ob das Sinn macht ;)
Bei Multirollen ist der Schnurwinkel von der Spule zum Starterring kleiner ,daher auch kleinere Ringe .

Auf dem Bild siehst du den Unterschied in fast gleicher Schnurklasse .

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Zum anderen verkauft Okuma zur Rute auch nur passende Multirollen
 
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AW: Empfehlung für Pilkrute ca. 150 gr. bis 500 gr.???

Das ist sicherlich richtig,manchmal gibt es aber gute fischbare "Kompromisse".Bei der Greys war der Startring nicht allzu klein und recht weit vom Rollenhalter positioniert,somit ging da durchaus Beides!
Habe die mit sx und 460er slammer gefischt!Hätte ich da ne noch grössere Stationärrolle drangeschraubt hätte es auch Probleme geben können(Winkel Schnureinlauf im Startring)
 
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Als weiteres Indiz haben Multiruten mehr Ringe verbaut ,damit die Schnur nicht den Blank berührt .
 
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Klingt logisch und leuchtet mir ein! Danke für die Infos...

Kann denn jemand von euch mir Auskunft über die Balzer 71 North Serie geben? Haben ja diverse verschiedene Ruten im Sortiment. Da müsste ich mir ggf dann nochmals konkret eine für mein speziellen Einsatzvorhaben rauspicken...

Da meine leichte Pilkrute -eine WFT Ghostrider 60-180 g WG (Travel)- die leichte bis "normale" Angelei abdecken soll, soll eine schwerere Rute her, die aber sich nach Möglichkeit nicht zu sehr mit der leichten überschneiden, aber auch nicht zu sehr ins Gigantisch-schwere abdriften sollte. Ich habe mir da eine Wurfgewicht von ca. 100-400 g (+/ - 50 g) bzw. 20-max. 30 lbs vorgestellt (schwere Gummifische, Royberjigs, Gigant-JH usw.)

Naturköderangelei entfällt bei mir dabei gänzlich.

Dabei sollte die Rute möglichst leicht und schnell sein... Optimal wäre, wenn die Rute bei "normal" Fischen noch etwas Drillspaß zulässt, aber trotzdem so viel Rückrat hat, um einem evtl. Heilbutt oder kapitalem Dorsch/Köhler Paroli bieten zu können (zugegeben mit entsprechend defensiverem Drillverlauf)

Hmm, hat da jemand so spontan einen super Insider Tip? Kostenpunkt bis ca 130 Euro. Eine Reiserute muss es nun nicht mehr sein (dürfte es aber trotzdem nach wie vor sein)
 
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Deine letztgenannten Rahmenbedingungen rufen förmlich nach den Sportex-Modellen, welche auch preislich im Rahmen und selbigen auch wert sind.

Magnus Boat: gibt's in 2,15m als 20, 30 & 50lbs-Version. Alle mittig geteilt, noch relativ leicht.
Jolokia Jigging: gibt's in 1,85m als 20, 30 & 50lbs-Version. Alle griffgeteilt und sehr leicht.
Magnus Jigging ist fast identisch mit Jolokia Jigging, nur 7 statt 8 Ringe.

Die Messe in Magdeburg ist eine hervorragende Gelegenheit, alle zu begrabbeln ...
 
AW: Empfehlung für Pilkrute ca. 150 gr. bis 500 gr.???

Klingt logisch und leuchtet mir ein! Danke für die Infos...

Kann denn jemand von euch mir Auskunft über die Balzer 71 North Serie geben? Haben ja diverse verschiedene Ruten im Sortiment. Da müsste ich mir ggf dann nochmals konkret eine für mein speziellen Einsatzvorhaben rauspicken...

Da meine leichte Pilkrute -eine WFT Ghostrider 60-180 g WG (Travel)- die leichte bis "normale" Angelei abdecken soll, soll eine schwerere Rute her, die aber sich nach Möglichkeit nicht zu sehr mit der leichten überschneiden, aber auch nicht zu sehr ins Gigantisch-schwere abdriften sollte. Ich habe mir da eine Wurfgewicht von ca. 100-400 g (+/ - 50 g) bzw. 20-max. 30 lbs vorgestellt (schwere Gummifische, Royberjigs, Gigant-JH usw.)

Naturköderangelei entfällt bei mir dabei gänzlich.

Dabei sollte die Rute möglichst leicht und schnell sein... Optimal wäre, wenn die Rute bei "normal" Fischen noch etwas Drillspaß zulässt, aber trotzdem so viel Rückrat hat, um einem evtl. Heilbutt oder kapitalem Dorsch/Köhler Paroli bieten zu können (zugegeben mit entsprechend defensiverem Drillverlauf)

Hmm, hat da jemand so spontan einen super Insider Tip? Kostenpunkt bis ca 130 Euro. Eine Reiserute muss es nun nicht mehr sein (dürfte es aber trotzdem nach wie vor sein)

Das, was Du als leicht bis ''normal'' bezeichnest, ist für mich superschweres (im Gewicht! Nicht also in der Power) Gerät.
Wenn Du wirklich die Vorstellung hast, eine möglichst leichte und schnelle Rute mit passender Rolle fischen zu wollen, egal ob für Kabeljau/ Köhler oder gar Heilbutt, geht es extrem viel leichter. Schnell sind die og Ruten ohnehin nicht. Eher das Gegenteil davon.
Schon bei einer vernünftigen BC Kombi, mit der Du jeden Dorsch oder Köhler bezwingst und auch vor Butties bis zu einer best. Größe keine Angst haben musst, wiegt ne Standardrute roundabout 200g.

Wenn man denn will, geht ganz vieles (anders), und zwar ohne tief in die Geldbörse greifen zu müssen.
 
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Kannst du denn aus deiner Erfahrungen eine oder am besten zwei Rutenempfehlung aussprechen? Wäre sehr dankbar dafür... :dankeschoen:

Preislage bis bis max 130 Euro gern natürlich auch günstiger (nicht billiger!):daumen:

Habe mal das Internet und diverse Foren durchwühlt. Der Extrakt davon:

- Rutenlänge (da ausschließlich vom Boot verwendet): zwischen 2,10 und 2,40 m
- schnelle Aktion / gern etwas steifer
- Teilung egal (nur keine "1-teiler"), Teilung nach Möglichkeit kurz nach dem Handteil
- Stationärrollentauglich (suboptimal würde mir schon reichen)
- nach Möglichkeit leichtes Rutengewicht
- WG: 100-400 g (+ / - 50 g) / 20-max.30 lbs -> hoffe ich bin da richtig aufgestellt?!?

Hinweis: ich möchte lediglich zwei Ruten verwenden! Eine (vorhandene) leichte Rute mit 60-180 g WG und eine schwerere (in der Findungsphase befindliche) Rute für den Rest (alles größere / schwerere (außer NK))

Gezielt und ausdauernd auf kapitale Heilbutts soll es dabei nicht gehen... "Anspruchsvolles Allroundangeln" wäre wohl eine passende, wenn auch evtl. in sich widersprechende Bezeichnung dafür!v:P
 
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Z.Z. fällt mir das etwas schwer.
Ne Spinnrute mit einem ''WG'' von 60-180g ist einfach ein Monster auf dem Papier.
Meine stärkste Spinne hat ein WG von 130g. Und die ist in der Power locker jenseits von 30lb im hiesigen Sprachjargon.

Deswegen ist es aus meiner Sicht sinnvoll, ein paar Details zu wissen.
Der Begriff Wurfgewicht, wie er bei uns verwendet wird, ist im Grunde nichtssagend für das, was in Norwegen anliegt.
Es geht doch nicht im Ernst darum, Ködergewichte ab 200g den ganzen Tag rauszupfeffern. Im Regelfall wird vertikal gefischt (''gepilkt'').
Wurfgewicht (Casting weight) und Jig Gewicht (Jigging weight) sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. Bei einer Meeresspinnrute in kürzerer Variante ist es so, dass das Jiggewicht mindestens zweimal so hoch wie das Wurfgewicht ist. Es gibt so einige Hersteller, die deshalb Angaben zu beiden Kriterien machen.

Mit meiner Spinne, die ein angegebenes Wurfgewicht von 75g hat, kann ich ganz locker bis 200g vertikal fischen. Selbst mit einem Cutbait läßt sich arbeiten.

Das nächste Ding ist die Power: Die wird entweder in lb oder PE geratet. Meine 75g Spinne ist bis PE 6 klassifiziert, dh mindestens so stark wie ne 30lb Bootsrute aus hiesigen Landen. Und das bei einem Gewicht von ca. 200g.

Sodann: Was heisst schnell? Darunter versteht man nicht die ''Aktion'' (von Spitzenaktion bis parabolisch), sondern das Rückstellungsvermögen des Blanks. Für Norwegen ideal ist ne Rute mit progressiv parabolischer Aktion und gleichzeitig schnellem Blank, falls es um die Verwendung von Kunstködern geht.

Schau Dich unter diesem Gesichtspunkt mal um im Angebot des Forumspartners Tackleking. Da gibt es einiges, was in Betracht kommen könnte.

Zuletzt: Ich habe den Eindruck, Du suchst auf jeden Fall ne Rute für eine Statio (für welche Modelle hast Du Dich entschieden?). Für die leichtere Variante müsste ich Dich eigentlich davon überzeugen, ne Baitcast Kombi anzuschaffen. In diesem Bereich ist das Rutenangebot inzwischen richtig gut.

Nur als Beispiel: Mit meiner Oldschool Kombi Rozemeijer BalanZ Power Jerk/ Abu Ambassadeur Inshore 5501 kann ich alles abdecken, was Du an Anforderungen für zwei Ruten beschreibst. Gerade die Roze, eigentlich ne Jerkbaitrute, WG übrigens bis 120g, ist so was von Heilbutt getestet (meine Edelstange hab ich nur für Spaß).
Köhler bzw. Kabeljau in welcher Größe auch immer sind eh nicht das geringste Problem.

Ideal wäre es übrigens, wenn Du zu den Magdeburger Meeresangeltagen Anfang November fahren könntest. Da kann man zumindest einiges in die Hand nehmen. Das ist im Zweifel immer besser als tausend schlaue Worte.

Zuletzt: Wenn Du wirklich ''anspruchsvoll'' fischen willst, würd ich es im Statio Bereich unter ner Quantum Cabo nicht tun. Keine Rolle unter 100 Eur erfüllt höhere Ansprüche, sondern Mindestansprüche. Für Ruten gilt das genauso. OK ist das eine, perfekt das andere. Und letzteres kostet Kohle, leider.
 
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Sauge eure tollen Informationen und Ratschläge alle in mich auf und es reift langsam meine Traumrute heran...

@ Mephisto: Deine vorgeschlagene Savagegear Rute finde ich sehr, sehr interessant! Wenn die 20-30 cm länger wäre, hätte ich mir die wahrscheinlich jetzt schon bestellt :) Aber sie bleibt auf jeden Fall im engsten Kreis meiner TOP-Ruten. Man sagt zwar, dass kürzere Ruten bei der Bootsangelei praktikabeler seien, aber ich bin bisher mit 2,40 m sehr gut klargekommen und würde ungern diesen "großen" Sprung um 40 cm nach unten machen wollen. ABER evtl. muss man sich auch einfach nur einen Ruck geben und ist dann unendlich dankbar für euren Ratschlag und den eigenen Mut, auch mal neue Wege zu beschreiten...

@Agility: Sportex hat zwar einen klasse Ruf, und sind sicher gute Ruten. Leider konnten sie mich nicht überzeugen. Abgesehen vom Optischen (reine Geschmackssache) sind mir die Boatruten zu schwer (alle über 400 g), die Jiggingruten zu kurz (185 cm) und die Pilkruten zu lang (2,70 und 3,00 m)! Eigentlich schade, aber past leider nicht mit mir und der aktuellen Serie.

@Harder / alle: Danke für die vielen hilfreichen Infos. Man, ich habe das Gefühl, dass ich zu wählerisch bin, aber eigentlich bin ich doch "nur" auf der Suche nach einer guten mittel/schweren Pilkrute! :a055:

Ich habe bisher die Penn Spinfisher SSV 4500 verwendet. Ich finde die Bremse SPITZENKLASSE, Verarbeitung und Robustheit auch sehr gut, der in der Serie verwendete Knauf ist nicht so mein Ding, aber damit komme ich klar. Ich persönlich finde sie nicht unterdemensionier, aber vielleicht siehst du / seht ihr das anders?! Kostenpunkt waren knappe 90 Euro. Ich bereue den Kauf in keinster Weise.
Evtl. würde ich der Serie treu bleiben und falls notwendig die SSV 5500 nachbestellen. Jedoch ist das gleich ein MEGA-Sprung im Rollengewicht -> von 397 g auf stattliche 576 g
 
AW: Empfehlung für Pilkrute ca. 150 gr. bis 500 gr.???

Behalte mal die Tauschbörse die nächsten Tage unter Beobachtung,kann gut sein das sich das findet was du suchst ;
 
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Die Magnus Boat wiegen definitiv keine 400g
 
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Evtl. habe ich mich da auch ein wenig in meiner WG-Vorstellung verrant?!? :k050:


Zum besseren Verständnis: Ich möchte gern in Mittelnorwegen mit Pilker, Gummifisch und auch mal mit dem Royberjig / Cutbait usw. auf gute Dorsche, Köhler, Pollack fischen. In Zukunft soll das Unternehmen Heilbutt hinzukommen, was aber eher nur Randerscheinung bleiben wird. Hierfür suche ich eine geeignete Rute.
Nach Möglichkeit soll es die gute alte (nicht existierende) eierlegende Wollmilchsau sein. Und das noch für einen schmalen Taler bis ca. 130 Euro... Bei einem guten Angebot bei erheblich besser Qualität auch notfalls mehr! Sehr schwer zu finden, das tut mir auch leid! :bussi:

Überdimensioniere schwere Bootsruten, die wie ein starrer Prügel in der Hand liegen und damit der Fisch (auch wenn er groß und wehrhaft ist) einfach stumpf nach oben gepumpt wird, will ich NICHT haben!

Es soll schon ein feiner, schneller Stock sein, der aber so viel Rückgrat haben sollte, um einem Großdorsch, feistem Seelachs und einem normalo-mittleren Heilbutt (bei defensiverem Drillverhalten) waidgerechte Gegenwehr entegegenzusetzen!

Wenn es nun um die Royeriggs / Cutbaits / Großgummis gehen soll, dann werden die ausschließlich vertikal geführt und eigentlich nur ins Wasser gelassen. Kraftwürfe sind damit nicht geplant (mir fällt auch kein wirklich zwingender Grund ein, außer evtl. in der Andrift?!).

Frage: Kann und sollte man auf die klassische WG-Angabe verzichten und auf das Jigginggewicht achten, was jedoch viele Anbieter in dieser Preisklasse nicht angeben!?!?

Meine Tackelerfahrungen: die eher im günstigen Preissegment anzusiedelnde WFT Ghostrider Travel mit 60-180 g WG in 2,40 m Länge mit Penn Spinfisher V 4500 Stationärrolle. Damit ging es mit Pilkern und Gummis in Wassertiefen bis ca. 150 m Dorschen, Köhlern und Pollacks auf die Schuppen. Und das recht erfolgreich. Beim Speedpilken gingen duzenden Köhler von 80-90 cm ans Band. Im Drill zeigte die WFT Ghostrider keine Schwächen, bog sich zwar ordentlich, aber nicht so, dass einem Angst und Bange wurde. Pilker waren meist zwischen 80-120 g schwer.


Wenn ich hier noch drei Ruten ins Spiel bringen dürfte:

- WFT Charisma Power 2,40 m in 50-190 (220 g Rutengewicht) oder 120-420 g WG (245 g Rutengewicht)
-> 80 Euro

- WFT Pro Sense Speed Jig 2,10 m in 80-350 g WG (240 g Rutengewicht) -> 100 Euro

- Fin Nor Rainer Korn Valhall in 2,20 m 50-300 g WG (300 g Rutengewicht) -> aber 208 Euro !

Kennt jemand die Ruten aus eigenem Gebrauch und kann sagen, dass die für die o.a. Angelei ausreichend sind, oder doch eher unpassend?!

Vielen Dank für eure Geduld mit mir! Aber irgendwie lässt mir das Thema keine Ruhe... :ergibmich:

PS: Wenn eure Empfehlung sich mit meiner vorhandenen Rute sehr überschneidet wäre es nicht schlimm! Die kann dann getrost in den zweiten oder dritten Rang gehen! War ja zum Glück nicht so teuer! :)
 
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AW: Empfehlung für Pilkrute ca. 150 gr. bis 500 gr.???

Die Magnus Boat gibt's lt. 2015er Katalog v. Sportex nun auch als 4tlg. Reiserute mit 60cm Packmaß.
Länge 2,15m oder 2,40m - vll. ist das ja doch Dein persönlich ersehnter Kompromiss?

Zur Rainer-Korn-Valhall gibt's hier im Forum einen schönen Reisebericht in Full-HD von Angelfreund Robisch.
 
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