Die “verrückten“ Bayern sind wieder zurück!

Kaeptn

Norwegenfan
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Passau
Kristiansund 21. August bis 02. September 2004

Für meinen Freund Gerhard und mich war es die 10. Tour zum Angeln nach Norwegen und alle hatten wir gemeinsam unternommen und dabei viel erlebt. Obwohl diese Fahrt unter dem Motto „Pleiten, Pech und Pannen“ zu stehen schien und von uns viel Einfallsreichtum verlangte, es war nach übereinstimmender Meinung die Eindrucksvollste die wir je gemacht hatten. Aber ich sollte wohl am Besten alles schön der Reihe nach schildern.
Alle Planungen und Vorbereitungen liefen mit der identischen 6er-Gruppe des Vorjahres. Planmäßig knapp eine Woche vor Tourstart traf Norbert von seinem derzeitigen Aufenthaltsort in Brasilien ein, allerdings unplanmäßig begleitet von seiner brasilianischen Freundin. Unsicher bzgl. der wahren Umstände verzichte ich auf jegliche Begründung, kurz und gut, drei Tage vor Abfahrt gab mir Norbert ziemlich verzweifelt bekannt, dass er uns nicht begleiten kann. Selbst im Nachhinein kann ich es fast nicht glauben, dass es meinem Freund Ingo gelang, das O.K. von seiner Freundin sowie zwei und eine halbe Woche Urlaub von seinem Chef zu bekommen und darüber hinaus Outfit und Ausrüstung zusammen zu stellen. Wunder gibt es immer wieder…..
Nur einen einzigen Tag vor der Abreise kam die nächste Hiobsbotschaft: Gerhard war zu Hause auf der vom Putzen nassen Treppe gestürzt und fürchtete, die Verletzungen am Fuß und Arm würden Ihn und vor allem uns zu sehr behindern. Nach gutem Zureden und grünem Licht vom Arzt, ausgestattet mit Medikamenten und Salben, biss er trotz seiner knapp 65 Jahre die Zähne zusammen – und wie eingangs schon geschildert – er war dabei und hatte keinerlei Veranlassung, diese Entscheidung zu bereuen.
Nach insgesamt 30 Stunden Reisezeit trafen wir Mittags um 11 Uhr bei Jan ein, der auch gleich herbei geeilt kam, seine „kjære venner“ zu Begrüßen. Keine 2 Stunden später waren wir schon auf dem Wasser und die Köhlerecke machte ihrem Namen alle Ehre. Zum Abend hin sorgte unser „Boot 1“ für die Lachnummer der Woche! Wir hatten uns schon auf den Heimweg gemacht, während das schwerere „Boot 1“, das deshalb besser motorisiert und somit auch etwas schneller ist, noch ein paar Minuten dem Angeln widmen wollte. Auf halbem Weg über den rund 3 km breiten Fjord zog plötzlich Nebel auf. Als ich das Ufer nicht mehr erkennen konnte orientierte ich mich an den Bergspitzen und kam problemlos ans Ziel. Obwohl wir noch beobachtet hatten, wie 5 Minuten nach uns auch unsere Freunde losgefahren waren, kamen sie erst etwa 20 Minuten später zum Anleger. Hans hatte nicht aufgepasst, im Nebel die Orientierung völlig verloren und war im Halbkreis zum gegenüberliegenden Ufer zurück gefahren.
Die ersten Tage war das Wetter ziemlich „durchwachsen“. Wir hatten mehrmals Gelegenheit, Regenbögen von schier unglaublicher Intensität zu beobachten, einmal sogar in doppelter Ausführung direkt übereinander. Dank unserer Köhlerecke waren die Fänge durchaus zufrieden stellend. Am Nachmittag unseres 5. Angeltages machte sich Boot 1 wieder auf zur Köhlerecke. Ingo hatte sich einen leichten Infekt eingefangen und blieb im Bett. Zusammen mit dem zweiten Gerhard unserer Truppe inspizierte ich einen Nebenfjord, den wir bislang noch nie beangelt hatten. Aber es waren keine Fische mit dem Echolot zu finden, geschweige denn zu fangen. Auf dem Rückweg kamen wir auf das von uns so genannte „Riff“. Das ist ein quer zum Fjord verlaufender Bergrücken, der von 90 Meter Tiefe auf der einen Seite auf über 170 Meter abfällt und auf der anderen sogar auf über 200 Meter. Wind und Tide passten zusammen und Gerhard war sofort bereit, als ich vorschlug, dort unser Glück beim Grundangeln mit Fischfetzen zu versuchen. Fast 2 Stunden später, während der vierten und schon als letzte abgesprochenen Drift, bekam ich in 140 m Tiefe einen schönen Biss, und versemmelte ihn prompt klassisch. Sofort wieder zurück positioniert kam 15 Sekunden später ein vehementer Anbiss mit sofortigem Abzug und diesmal saß der Anhieb. Der Gegner am anderen Ende der Schnur konnte keine Schnur vom schweren Grundangelgerät abziehen, leistete aber beim Hochpumpen immer wieder erheblichen Widerstand. Der Leng, der schließlich an die Oberfläche kam, war noch ein ordentliches Stück vom erwünschten Meterleng entfernt. Doch mit 6,5 Pfund leistete der Fisch am Filetiertisch mehr Überzeugungsarbeit bzgl. Angeln jenseits von 100 Meter Tiefe als ich es in 2 Jahren guten Zuredens auf die Kameraden je vermochte. Der Leng war der bislang schwerste unserer Gruppe und wurde in den folgenden Tagen auch nicht mehr übertroffen, aber das Riff wurde von da an des öfteren erfolgreich befischt, wobei in der Hauptsache Lengs und ein paar Lumbs bis 7 Pfund gefangen wurden. Neben den obligatorischen Rotbarschen vergingen sich leider auch immer wieder Katzenhaie an unseren Ködern. Irgendwie findet sich fast immer ein Haar in der Suppe!?
Für die nächste Geschichte muss ich etwas ausholen. Ich liebe Hering in fast allen Arten der Zubereitung. Nur sind wir in Bayern einfach zu weit weg von jeglicher Küste und so versuche ich halt mein Glück regelmäßig in Norwegen. Nur würde ich für ein paar Heringe niemals auf einen feisten Dorsch verzichten. Deshalb kommt immer Morgens beim Absuchen der 25 bis 30 Meter tiefen Dorschrinne vor unserem Anleger eine recht ungewöhnliche Gerätezusammenstellung zum Einsatz: An die leichte Spinnrute mit 20 – 40 Gramm Wurfgewicht spanne ich ein Heringsvorfach mit 5 Heringsfliegen und daran einen 10 Zentimeter Twister am 50 Gramm schweren Eigenbau-Jigkopf.
Auf diese Weise fange ich Heringe, falls sie nachts in die Dorschrinne gezogen sind und noch nicht gänzlich wieder verschwunden sind. Und ich erhalte mir die Chance, auch die Dorsche zu fangen, die den Heringsschwärmen folgen. Wichtigste Voraussetzung ist natürlich eine exakt eingestellte Bremse an der Stationärrolle. Während der ersten Tage hatte ich auf diese Weise, wenn überhaupt, innerhalb einer halben Stunde vereinzelt zwei oder drei Heringe gefangen und hin und wieder einen halbstarken Dorsch. Am sechsten Tag hatte ich, ohne auf einen einzigen Hering getroffen zu sein, beim wiederholten Absinken lassen des Twisters einen Biss registriert. Der Anhieb erfolgte prompt und erfolgreich. Die erste, zeitlich ziemlich verzögerte Reaktion, sowie die fast ruhigen, aber dennoch schweren Stöße in der Rute deuteten auf den ersten Fotodorsch der Tour. Durch das recht schwache Heringsvorfach ist der Drill größerer Dorsche eine nervenaufreibende Angelegenheit, auch wenn ich in den vergangenen Jahren mehr als ein Dutzend Dorsche mit zum Teil weit über 10 Pfund gefangen habe und niemals einen durch Vorfachbruch verloren habe. Nach relativ kurzem Drill gab sich mein Kontrahent am Haken dann geschlagen und ich war umso mehr überrascht, dass er schließlich exakt 15 Pfund auf die Waage brachte.
Ab diesem Tag wurde das Wetter fast südeuropäisch, und mit dem tollen Wetter verschwanden die Köhler. Es setzte ein Beißflaute ein, wie ich sie bislang in Norwegen noch nie erlebt hatte. Zwei Tage später nutzten wir die Vormittagsausfahrt zur Köhlerecke ohne unser Boot 1. Hier trafen wir bei gutem Wind doch noch einmal auf die Köhler. Nach der ersten Drift, startete ich den Außenbordmotor, doch zu meiner großen Überraschung bewegte sich das Boot trotz eingelegtem Gang nicht vorwärts. Rückwärtsgang, Vorwärtsgang, kein Vortrieb. Nachdem ich den Motor wieder abgestellt hatte, prüfte ich das Schaltgestänge und konnte keinen Mangel feststellen. Mir drängte sich der Verdacht auf, dass, wie schon im Jahr zuvor, wieder der Sperrbolzen an der Schraube gebrochen sein könnte. Ich löste die Motorbefestigung, zog den Motor ins Boot, baute den Splint an der Schraube aus, konnte dann die Wellenverschraubung lösen und die Schraube abnehmen. Genau in dem Moment fielen auch schon drei Bruchstücke des Sperrbolzens heraus. Das nächste Fiasko! Der gute Wind kommt exakt aus der Heimatrichtung, Rudern scheidet definitiv aus. Weit und breit war an diesem Tag kein Boot zum Abschleppen zu sehen, wir waren auf uns gestellt. Was könnte man anstelle des Sperrbolzens einbauen, um dann aus eigener Kraft die Rückfahrt zu schaffen? Wir inspizierten alle unsere Ausrüstung, debattierten kurz über die Verwendbarkeit von ein paar verschiedenen Dingen, bis schließlich ein Haken der Größe 8/0 mein Interesse weckte. Haken sind normalerweise gehärtet, sollten also nicht so leicht zu verbiegen sein. Auch wenn der Durchmesser im Vergleich zum Originalteil nur ein Viertel betrug, ich war zuversichtlich, bei vorsichtigem Umgang mit dem Gasgriff, könnte es klappen. Zum Glück hatte Ingo an seiner Multifunktionszange auch eine grobe Feile, mit der wir den Hakenschenkel passend ablängen konnten. Danach setzte ich alles wieder zusammen und befestigte den Motor wieder in der richtigen Position. Diesmal brauchte er ein paar Züge am Startseil, bis er endlich losschnurrte. Gasgriff ganz zurück gestellt, und dann kam der spannende Moment: Einlegen des Gangs! Alle hielten den Atem an, die Spannung war regelrecht greifbar. Doch alles ging gut, langsam nahm das Boot Fahrt auf. Nach ein paar Sekunden steigerte ich vorsichtig die Drehzahl, weiter auf jedes Geräusch des Motors achtend. Doch der lief wie geölt, der Haken hielt und zu unserer großen Erleichterung, er hielt durch über den gesamten Fjord bis zurück an den Anleger. Von Jan erhielten wir nach dem Mittagessen ein neues Originalteil und beim späteren Einbau stellten wir fest, dass der Haken keinerlei Spuren einer mechanischen Einwirkung zeigte. Er wird deshalb für die Zukunft einen festen Platz in meinem Gerätekasten haben.
Zwei Tage später fing ich mit meiner üblichen „Tagesstartkombination“, dem Twister am Heringsvorfach, schon beim ersten Wurf drei Heringe. Sollte die Beißflaute endlich beendet sein? Etwa 10 Minuten später, nach einem weiten Auswurf, nahm ich, als die Schnur nicht mehr weiter ablief, Spannung auf. Ich spürte einen Widerstand und schlug sofort an. Sitzt, dachte ich noch und konnte ein paar Meter Schnur aufspulen. Habe ich etwa wieder den Tangwald gelichtet? Erst dann spürte ich einen ersten, leichten Schlag durch die Rute fahren. Doch ein Fisch! Und in dem Moment ist der Widerstand weg. Fast automatisch öffnete ich den Schnurfangbügel und ließ den Twister wieder zum Grund sinken. Ich nehme Fühlung auf, spüre erneut einen Widerstand und reagiere blitzschnell mit einem Anhieb. Schnell wird klar, es ist ein Dicker. Ruhig und behäbig zieht er mir 5, 10, 15 Meter Schnur ab und dann steht er wie ein sturer Esel am Grund und lässt sich eine ganze Weile keinen Millimeter bewegen. Endlich lässt der Druck auf das Gerät nach und ich kann langsam Schnur aufspulen und entweder den Fisch zum Boot oder das Boot zum Fisch bewegen. Es dauerte, bis die Schnur schließlich fast senkrecht ins Wasser zeigte, dann rührte sich wieder nichts mehr. Dann endlich kann ich ihn vom Boden lösen, 4 oder 5 Meter, doch dann dreht er den Spieß um und bohrt sich wieder in den Grund. Dieses Spielchen, ein paar Meter Schnur aufnehmen und wieder verlieren, wiederholte sich noch vier mal, dann endlich war sein Widerstand gebrochen. Langsam kam er mit Breitseite am Boot an die Oberfläche. Als ich erkannte, wie groß dieser Dorsch ist, bekam ich glatt noch weiche Knie. Ingo setzte das Gaff und zog ihn, mit vor Anstrengung verzerrtem Gesicht, ins Boot. Fassungslos legte ich die Rute zur Seite und übernahm das Gaff samt Fisch. Gerhard schoss gleich ein paar Fotos, dann erst fand ich meine Sprache wieder.
Erst später ermittelten wir die Werte: 112 Zentimeter Länge und ein Gewicht von 14,5 kg. Was für ein Fang! Mit 118 Zentimeter hatte mein Dorsch von 2001 schon einmal mehr Länge gezeigt, mit damals 25 Pfund lag er aber doch deutlich hinter der neuen Bestmarke.
Leider war dieser Brocken nur eine Eintagsfliege. Die lediglich ein halbes Dutzend Sechs- bis Zehnpfünder, die meine Freunde insgesamt gefangen hatten und die weiter anhaltende Beißflaute führten dazu, dass am Abend vor der letzten Ausfahrt ernsthaft diskutiert wurde, ob wir uns zukünftig nicht ein neues Revier suchen sollten. Doch genau am letzten Morgen hielt die Dorschrinne eine Überraschung für uns parat: Der Hering war da! Innerhalb von nicht einmal zwei Stunden fingen wir nicht nur etliche Heringe, sondern jeder von uns auch noch 3 oder 4 dazwischen raubende, schöne Dorsche mit Gewichten zwischen fünf und elf Pfund. Beim anschließenden Filetieren der Beute war von Frust nichts mehr zu merken und alle schnatterten lustig durcheinander.
Schon bei den Vorbereitungen hatten wir vereinbart, dieses Jahr nicht die Fähre von Oslo nach Frederikshavn oder Hirtshals zu nutzen, sondern über Schweden zu fahren. Befreit vom Druck, eine bestimmte Fähre zu einem bestimmten Zeitpunkt erreichen zu müssen, gönnten wir uns einen Abstecher über die Trollstiegen und den Geierangerfjord hinüber nach Lom. Bei sommerlichem Wetter mit Sonne und strahlend blauem Himmel gewannen wir weitere, unbeschreiblich schöne Eindrücke von Norwegen. Trotz der schwierigen Fahrt über die sehr vielen Serpentinen mit brutal engen Haarnadelkurven ist dieser Teil des Landes ein absolutes Highlight und von uns uneingeschränkt zum Erleben empfohlen.
Wie schon in der Einleitung geschildert, trotz aller Schwierigkeiten fällt die Bilanz absolut positiv aus. Durch viel Variation beim Angeln mit Twistern, Pilken und Naturködern am Pilker oder Schlepprohr fingen wir insgesamt 16 verschiedene Fischarten und einen beachtlich großen Taschenkrebs. Trotz der Beißflaute waren die Fischkisten gefüllt und jeder hatte die erlaubten 25 Kilogramm Filet pro Person „geringfügig“ überschritten. Ohne die Launigkeit der Fische hätten wir halt mehr Zeit zum Sonnen und Karten spielen gehabt. In unangenehmer Erinnerung wird uns die große Zahl an ausgelegten Stellnetzen und der täglich aufkreuzende Fischkutter mit seinem Schleppnetz bleiben. Und mit etwas Wehmut gedenkt man der Ruhe der vergangenen Jahre, wenn die Angler der ofensichtlich seit letztem Jahr recht gut besuchten beiden Anglercamps in der näheren Umgebung selbst mitten in einem drei Kilometer breiten Fjord das Flair einer Telefonzentrale verbreiten.

Viel Spaß beim Lesen und stets Petri Heil wünschen Euch die
Fjordfischerfreunde Passau

Kaept’n
 
Danke für deinen tollen Bericht es hat richtig spaß gemacht ihn zu lesen zumal ich mich in 2 Wochen auch auf den Weg nach Norden mache. Petri Jürgen
 
Wiedermal ein Bericht den man gerne liest DANKE!!!
 
Kaept'n, schöner Bericht mit tollem Dorschbild, hast Du noch ein paar Bilder ?. auch von der Gegend dort ?

Robert

PS: bei vielen Motoren sind Reserve Scherstifte (Sperrbolzen) unter dem Motordeckel, war zumindestens so bei unserem ersten Boot das wir mal geliehen hatten.
 
Sehr schön geschrieben und der Dorsch ist allererste Sahne. :baby:
Klasse wie Ihr euch mit dem Haken geholfen habt. :}
 
Sehr schöner Bericht, toll beschrieben!
Bei uns läuft es eigentlich auch immer "chaotisch" ab. Wir haben uns mit einem lächeln daran gewöhnt....
 
Hallo Vielen Dank für den schönen Bericht, war gut zu lesen und ein toller Fisch. Den Trick mit dem Haken muß man sich merken. Tschüß Norgetroll
 
Die Bayern sind wieder da

Hallo!
Danke für den tollen Bericht mit dem gewißen Haken ;)
Das Heringfischenfischen mit dem Twister am Ende des Vorfachs scheint viel versprechend zu sein.
Petri heil stachelhering :]
 
Ein schön zu lesender Bericht. Super Aktion mit dem Haken :baby: Man muss sich halt zu helfen wissen :}
 
Danke für den netten Bericht. Lässt sich super lesen. :D

Viele Grüße nach Passau :}


Firebone
 
Moin Käptn,
hehehe, prima Bericht…mit ner Taschenwerkstatt wird doch alles gut ;)
aber eines verdient besonderen Respekt:
Zitat:…Nach insgesamt 30 Stunden Reisezeit… 8o -Wow!

Gruß aus HH

Udo
 
Wäre zu schön gewesen!!!!!!!!!!!!

Ja war ziemlich ärgerlich das ganze mit der brasilianischen Freundin.
Aber nächstes Jahr klappt es bestimmt wieder.
Schöne Grüsse an alle im Forum.

Norbert aus Brasilien
 
Kjære venner,

es freut mich natürlich, wenn Euch der Bericht gefällt. Zum Bild mit den Twistern wollte ich eigentlich noch folgendes ergänzen: Bei den Eigenbau-Jigs sind die Haken nicht starr in den Kopf eingegossen, sondern mit der Hakenöse beweglich befestigt, wie bei den im Handel erhältlichen Dorschbomben. Ich verspreche mir dadurch ein noch besseres Köderspiel und eben bessere Fänge. :D

@lusch
Hallo alter Freund, schöne Überraschung Dich nun auch im NAF zu finden! ;ooo; Wäre eine super Sache wenn Du uns einmal einen Bericht und ein paar Pics von einem Deiner Angelausflüge in Brasilien hier hereinstellst! ;)

Die nun noch angehängten Bilder zeigen:
- Dorsch mit 15 Pfund Gewicht bei 92 cm Länge
- 2/3 der Dorsche vom letzten Angeltag

Kaept'n
 
Hallo kaeptn!!

Werde mal schauen ob ich was finde dann stelle ich das natürlich rein. Ehrensache. Schöne Grüsse

Norbert
 
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