aktuelle Süsswasserfänge

waren auch zum faulen erholsamen Ansitzen unterwegs, die Aale sind gut aktiv drauf. Ein 67er Gelbaal und ein 77 er Blankaal waren bis 22 Uhr das Ergebnis auf Taui
IMG_1305.webp
Das Äußere ist schon recht unterschiedlich, da sieht man den farblichen Unterschied, weißer Bauch und gelber Bauch
IMG_1285.webp
auch sieht man die vergrößerten Augen, ist schon ne drastische Veränderung bei den Schlänglern
IMG_1300.webp
Farblich veränderte aufsteigende Meerforellen soll man ja wieder schwimmen lassen, bei den Aalen die Absteigen wollen gibts das ja zum Glück noch nicht.
 
Für mich war heute der letzte Tag des Fliegenfischen. Die Schonzeit naht und die Forellen sollen ihr Tagwerk nun ohne mich verbringen 🥲🤭

Ein wenig das Wohnzimmer aufgeräumt. Wer angelt den mit ,30 ger Kabel und knüppert da die Trockenfliege ran. Wahrscheinlich hat sich die dunkelbraune Astforelle im Sprung die Fliege geschnappt und das wiederum bekam der Schnur nicht.

Dann musste ich leider einem sehr jungen Spinfischer den Hinweis geben, hier bitte doch die entsprechenden Köder zu benutzen. Man ihn samt Papa nicht mehr gesehen.

Für mich gab es dann eine 28 cm Bf zum räuchern und eine richtig große Bf verlor ich im Drill. Sie stand unter einem Baum und benahm sich wie 007 seinen Cocktail nimmt. Geschüttelt und nicht gerührt. Man o man jedes Jahr das Gleiche, um die Sehnsucht aufrechterhalten, beißt dann so eine 35+x Forelle....

1000129244.webp1000129240.webp1000129242.webp
Anhang anzeigen 20260912_134514.mp4
 
Schon etwas her, aber ich konnte für dieses Jahr meinen 1. halbwegs anständigen Karpfen unter sehr schwierigen Umständen und mit einem höchst ungewöhnlichen Köder fangen.

Der Weiher hat wie viele andere auch, extremes Niedrigstwasser und muß belüftet werden.
Ich legte einen kleinen Köfi auf Zander weit draußen aus und rechnete daher am frühen Morgen eben mit einem Raubfisch.

Plötzlich ein Biß, den ich sogar wegen eines Wasserschwalles sah, Schnur würde sehr schnell abgezogen und ich setzte den Anhieb. Sofort war die Rute krumm und ich konnte den Fisch kaum bewegen, dachte erst an einen Wels....
Nun konnte ich den Fisch langsam bewegen/drillen und ich bemerkte erst in Ufernähe, das es sich um einen schönen Karpfen handelte, der auf den Kôfi (mit Einzelhaken) gebissen hatte.

Er war 53 cm lang, wog 2,5 kg und durfte mit. Das war mein einzigster Fisch des Tages und der grôßte von allen anderen Kollegen. Mein Nachbar fing zwei Giebel mit 27 und 31 cm, das Keschern aller Fische erwies sich trotz meines 4m Kescherstieles als schwierig, da es im Uferbereich nur wenige cm tief war.IMG_20260902_073940.webpIMG_20260902_072436.webpIMG_20260902_072507.webpIMG_20260902_084248.webp
 
Oben