14. Ausgabe von „Norwegen - das Magazin für Angeln und Meer“

hermi

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Die 14. Ausgabe von „Norwegen - das Magazin für Angeln und Meer“ ist da.


14 Norwegen.jpg



Seit dem 23. Oktober liegt die 14. Ausgabe von „Norwegen - das Magazin für Angeln und Meer“ am Kiosk. Der Heftschwerpunkt befasst sich diesmal mit den Fragen, welches Dekor am besten fängt, und wie die Augen von Meeresfischen tatsächlich funktionieren. Weitere Themen: Congerfischen vom Ufer, Filetieren ohne Wasser, Gezielt auf Winter-Heilbutt, Geflochtene richtig aufspulen, Meerforellen zu Fuß, der wahre Wert des Fisches. Außerdem berichten wir über die Top-Reviere Lofotbrygga, Bømlo und Havkanten.

Den Trailer zum Heft gibt es hier:
KLICK

14 Norwegen 1.jpg

Selbstverständlich verlosen wir auch diesmal in Zusammenarbeit mit Fisch & Fang dem Paul-Parey-Verlag drei dieser Hefte.

Dazu haben wir wieder 3 Fragen:

1. Der Tourismus ist in Norwegen vielerorts präsent und wird auf allen Ebenen mehr und mehr ausgebaut. Losgelöst vom Angeln stolpert man in Norwegen immer wieder über dieses Zeichen. Wofür steht dieses?


14 Norwegen 2.jpg

2. Der Saltstraumen ist der bekanntlich der stärkste Gezeitenstrom der Welt. Wie breit ist dieser Sund?

3. Wie heißt der längste Fluss Norwegens?

Die richtigen Antworten schickt Ihr per Mail mit dem Betreff „Norwegen - das Magazin für Angeln und Meer“ an
hermi@norwegen-angelforum.net . Unter den Einsendern entscheidet das Losglück.

Einsendeschluss ist der 03.11.2019 um 20.00 Uhr. Die Gewinner werden am 04.11.2019 bekanntgegeben.

Viel Glück!
 

hermi

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So, es ist soweit! Die Sani hat Glücksfee gespielt und die 3 Gewinner stehen fest. :a020:

:k020: Herzlichen Glückwunsch an: Kai Seiler, Gerhard Schüler Michael Riepe! :laola:
Ihr seid bitte so nett und schickt mir per Mail noch die Anschriften, wo die ich die Hefte hinschicken soll.

Der Form halber noch die richtigen Lösungen.

1. Nationale Touristenstraße oder Touristenroute (hab aber auch ähnliche Formulierungen gelten lassen, zumal manche dann noch eine ausführliche Erläuterung gegeben haben)

2. 150 m

3. Die Glomma

Grüße hermi :wave:
 

hermi

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Ich habe leider noch nicht alle Anschriften. Gehrhard, prüfe bitte Deine Mails. Die anderen sind in der Zustellung...
 

CBolle

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Hallo Gemeinde,

ich habe gestern den Bericht über das verwerten der gefangenen Fische direkt im Boot gelesen.
Mit den 2 beschriebenen Schnitten und dem ausnehmen direkt über Bord ist das natürlich eine saubere Angelegenheit, dass werde ich mir so mal merken.
Interessant für mich war aber das anschließende filetieren der sauberen Filets.

Ich war bisher immer der Meinung, und so haben wir es auch die letzten Jahre ausgeführt, dass Salzwasser dem Filet von der reinen Qualität her nicht schadet und somit wurden die fertigen Filetstücke ganz zum Schluss nochmal ordentlich gespült im Salzwasser.
Aber komplett ohne Wasser wie dort beschrieben, wird das von vielen so praktiziert?
Grüße Christian
 

Prachtfinken-Theo

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Wir entnehmen die Innereien auch vor jedem Umsetzen des Bootes, dann wird der schon ausgenommene Fisch über die Bootswand ordentlich gespült!
Später am Filetiertisch wird dann in dem Zustand filetiert, wie im ersten Satz beschrieben.
Dann kommen die Filets in Zwiebel-/Kartoffelsäcke und werden am Anleger im Salzwasser mehrfach hin- und hergeschwenk und danach werden die Zwiebel-/Kartoffelsäcke mit den Filets zum Abtropfen aufgehängt ( spart Gewicht :zwinker:).
Das war's.
Zuhause kommt der Fisch dann nicht mehr mit Wasser in Berührung bevor er in die Pfanne kommt.

Gruß,
Helmut
 

Hardware

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Es ist in keiner Weise sinnvoll den filetierten Fisch viel Wasser zu spülen auch nicht mit Salzwasser. So wie im Heft beschrieben ist es absolut richtig.
Wird der Fisch möglichst schnell nach dem Fang ausgenommen und dann ausgespült gibt es keinen Grund danach noch mit Wasser beim Filetieren zu arbeiten wenn der Arbeitsplatz entsprechend sauber ist.

Es kommt ja auch niemand auf die Idee Rinderfilet mit viel Wasser auszulaugen ...
 

Dickdorschfan

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So machen wir es seit einigen Jahren:
Die Fische werden kurz nach ihrem Fang an Bord ausgenommen und gespült. Im Filetierhaus wird dann ohne Wasser gearbeitet, der Filetiertisch wird nur zwischendurch regelmäßig mit einem Gummiabzieher von Blut und Schleim befreit. Das abspülen und reinigen der Filets erfolgt nach dem Auftauen in der Heimat, kurz vor dem Braten.
 

Prachtfinken-Theo

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So machen wir es seit einigen Jahren:
Die Fische werden kurz nach ihrem Fang an Bord ausgenommen und gespült. Im Filetierhaus wird dann ohne Wasser gearbeitet, der Filetiertisch wird nur zwischendurch regelmäßig mit einem Gummiabzieher von Blut und Schleim befreit. Das abspülen und reinigen der Filets erfolgt nach dem Auftauen in der Heimat, kurz vor dem Braten.
Dann mit Süßwasser ?
 

Dickdorschfan

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Wichtig ist bei dem Verfahren, dass die Fische möglichst sauber auf dem Filetiertisch landen. Deswegen säubern wir sie noch einmal, bevor wir zurück zur Anlage fahren. Auch sollten die Fische im Boot möglichst, auch nicht teilweise, in Flüssigkeit liegen. Wir benutzen Fischkisten mit Löchern in den Ecken.
 
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