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Alles anders, Hasepups wie immer: Die Helgebleikja-Chroniken

Nichts für die Geschichtsbücher, aber besser als ein Fußpilz.
Wo kommt denn das Fusspils auf einmal her?
Die Gute bekam nämlich schon leichtes Nasenbluten, als sie den einen homöopathischen Teelöffel Pfeffer sah, den ich vorsichtig dazugegeben hatte.
Ohje....da hätte ich wenig Freude am Chi...Tomatensosse mit Hack.
Vor allem Welle von schräg achtern kann ich genauso gut leiden wie Magendarm im Stau.
Was Du so alles ausprobierst.
Frustlevel: Höchststand.
Das kann ich sehr gut verstehen!
Die Größten hatten immerhin um die 70 cm und 2,5 kg.
:19: :applaus:
ein gepflegter Horrorfilm auf dem Sofa, ehe wir ins Bett wanderten.
Wenn der so lau war wie das Chili..... :1poke:
 
.. und außerdem sind 70er Pollaks doch gar nicht mal so übel.:dance3:
 
Moin ihr Lieben,

Gestern war ob des feuchten Wetters erst mal nichts weiter geplant, aber gegen Mittag hatte Petrus ein Einsehen und ließ zumindest den Niederschlag weg.

Meinen Mann plagten allerdings fiese Kopfschmerzen – die jedoch keinesfalls und ausdrücklich nichts mit der temporären Wohngemeinschaft mit zwei Frauen zu tun haben können. Da er sich also seinem kranialen Impaktsyndrom ergab, beschlossen Hasepups und ich, eine Runde wandern zu gehen. Meine Schrittzahl in den letzten Tagen bewegte sich nämlich auch nur im homöopathischen Hunderterbereich. Ich suchte eine nette Route auf ut.no heraus, die bummelige 1½ Stunden dauern und knackige 5 Kilometer lang sein sollte.

Während unserer Fahrt dorthin sinnierte Hasepups philosophisch über Möglichkeiten für kostengünstige Angelurlaube. Das lief dann ungefähr so ab:
Sie: „Meinst du, es gibt da draußen Männer, die für unsere Anwesenheit in einem Angelurlaub bezahlen?“
Schon an diesem Punkt würde jeder normale Gesprächsteilnehmer einfach nur entnervt mit dem Kopf schütteln. Ich hingegen will mich in so etwas ja erst recht hineinsteigern.
Also antworte ich: „Du meinst so was wie einen Angel-Escort-Service?“
Sie: „Jaa, genau! Gegen Sponsoring des Urlaubs wird denen die Ehre zuteil, dass wir überhaupt da sind.“
Ich: „Klingt absolut plausibel. Erzähl mir mehr.“
Sie: „Naja, Anreise und Unterkunft müssten natürlich vom Auftraggeber gezahlt werden.“
Ich: „Und wenn es zu viele Anfragen sind?“
Sie: „Ganz klar: Dann muss ein vertraglicher Lohnausgleich geleistet werden, damit wir unbezahlten Urlaub nehmen können!“
Ich: „Das fände ich nur fair!“
Sie: „Eben! Dann kann man zwischen verschiedenen Paketen wählen. Ohne Aufpreis gibt es das 'Nörgelnde Hausfrau'-Paket. Für 15 Euro pro Tag Aufpreis wird das Meckern ersatzlos gestrichen.“
Ich: „Macht absolut Sinn. Man muss ja Anreize schaffen. Wie wäre es mit 5 € Aufpreis, damit der Sport-BH gegen einen Spitzen-BH getauscht wird?“
Sie: „Du verstehst das Prinzip, sehr gut! Für 30 € pro Trip machen wir uns sogar künstliche Nägel!“
Ich: „Da musst du dann aber schon die Klausel mit aufnehmen, dass immer und ausnahmslos jemand parat steht, um Einhänger zu öffnen beim Ködertausch.“
Sie: „Ja warte, das ist ja wieder ein weiteres Add-on, dass wir überhaupt auch selber angeln gehen... wobei... wozu komme ich denn sonst mit...?“
Ich: „Naja, das könnte man auch noch als Zusatzoptionspaket 'Das betreute All-Inclusive-Rundumsorglos-Futterpaket' verbuchen. Da gäbe es Frühstück, eine exklusive Lunchbox fürs Boot und abendlich eine warme Mahlzeit. Ich seh schon, du hast da eine gigantische Marktlücke aufgetan!“
Sie: „Meinst du? Da ergeben sich ja völlig neue finanzielle Horizonte...!“
Und so schnackten und sponnen wir uns lachend zu unserem Wander-Startpunkt.

Dort angekommen waren wir positiv überrascht ob der tollen Wanderwege; es wurden feine Holzplanken über moorige Passagen gelegt und rote Pfosten wiesen narrensicher den Weg.
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Nach einer halben Stunde... hatten wir gerade mal einen lächerlichen Kilometer geschafft. Das Vorankommen fühlte sich ein wenig so an, als würde man in einem Albtraum vor einem Axtmörder weglaufen. Eine zähe Gummimasse unter den Füßen, die trotz der eben erwähnten Planken immer nasser wurden.

Auf halber Strecke machten wir einen Abstecher zu einem Berglein. Den nahmen wir mit und kraxelten bis zum absoluten Anschlag unserer verbliebenen Lungenkapazitäten. Mittlerweile waren meine Socken pitschnass.
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Einen hübschen Ausblick und eine trockene Reiswaffel später ging es wieder bergab.
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Hasepups' geringe Körpergröße und der matschige Abstieg ließen uns so langsam werden wie eine Schildkröte mit zwei Hüftprothesen im zähflüssigen Milchreis.
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Mittlerweile waren schon 2 Stunden vergangen. Ob wir es vor Einbruch der Dämmerung noch nach Hause schaffen? Oder müssen wir hier noch ein nächtliches Lager aufschlagen? Und was soll ich dann bitteschön essen? Reichen drei welke Fichtennadeln und Hasepups' linker Schuh als Notverpflegung?
Mittlerweile sabschte es in meinen Schuhen bei wirklich jedem einzelnen Schritt. Hasepups vermeldete bereits aufkommende Seekrankheit in ihrem eigenen Schuhwerk. Man war sich baulich nicht sicher: Trockengefallenes Flussbett oder überschwemmter Wanderweg?
34470.webpWitzhafte 2½ Stunden brauchten wir, um wieder zum Auto zu kommen. Lag aber auch daran, dass meine Freundin in einem der Flussbetten ernsthaft noch nach Gold suchen wollte.
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Nachdem wir wieder beim Vito waren, ging es noch schnell einkaufen und wieder zurück zum Haus.
Der Anblick meiner Füße ließ mich tief erschaudern. Irgendwas zwischen einem aufgequollenen Gummibärchen und einer dreifach überkochten Weißwurst, die man zwei Tage in der Wassersuppe vergessen hat.
Mein Mann war unterdessen halbwegs wiederhergestellt. Und trotz des Sturms, der Kreuzsee, Gischt und Windstärke 5 wollten wir noch mal angeln. Im Fjord ja kein Problem – alles geschützt.
Plot-Twist: Nein, ist es nicht. Überhaupt nicht.
Rasendschnelle Drift, reichlich krasse Wellen und ein kaum noch manövrierbares Boot. Also doch wieder unverrichteter Dinge nach Hause – aber zumindest beruhigt, dass man es ja zäh versucht hat.
Seit heute Nacht herrscht nun kräftiger Sturm, sogar Mini-Schaumkrönchen tanzen direkt vor der Haustür, gepaart mit massig Regen. Daher waren die zwei größten Highlights bisher das ausgiebige Frühstück und eben frische Waffeln mit heißen Kirschen und Eis.
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Nun ja, so liege ich auf dem Sofa und genieße das Faulenzen, mein Mann spielt stoisch Solitär am Laptop und Hasepups rennt alle zwei Stunden raus, um drei verzweifelte Würfe mit der Rute zu machen und wie ein Rohrspatz schimpfend ob des Wetters wieder reinzukommen.
Ach Norwegen, danke für diesen milden Herbst!
 
....interessante Erweiterung der Erwerbstätigkeit in maritimer, Selbstversorger anmutenden Gesellschaft. Ich lehne dankend ab. Frauen, in Spitzen-BH mit 5 Tage Wurstfüßen, wie anmutend. Da nützt die literarische Überlegenheit wenig. Obwohl , in der Not frisst der Teufel bekanntlich auch Fliegen....

Weiterhin ein glückliches Händchen beim Faulenzen gewünscht.
 
Zuletzt bearbeitet:
....interessante Erweiterung der Erwerbstätigkeit in maritimer, Selbstversorger anmutenden Gesellschaft. Ich lehne dankend ab. Frauen, in Spitzen-BH mit 5 Tage Wurstfüßen, wie anmutend. Da nützt die literarische Überlegenheit wenig. Obwohl , in der Not frisst der Teufel bekanntlich auch Fliegen....

Weiterhin ein glückliches Händchen beim Faulenzen gewünscht.
Da war aber auch was von Delux Frühstücks Buffet, Supa Dupa Lunchpaket fürs Boot und Luxus Menü am Abend die Rede. Das erweitern wir noch auf Premium Filitier Service während des opulenten Abendmahles. Des könnte dann was werden.

Ich wünsche euch endlich angelbares Wetter und hungrige Fischleins
 
Anwesenheit in einem Angelurlaub bezahlen?“
Schon an diesem Punkt würde jeder normale Gesprächsteilnehmer einfach nur entnervt mit dem Kopf schütteln. Ich hingegen will mich in so etwas ja erst recht hineinsteigern.
Also antworte ich: „Du meinst so was wie einen Angel-Escort-Service?“
Sie: „Jaa, genau! Gegen Sponsoring des Urlaubs wird denen die Ehre zuteil, dass wir überhaupt da sind.“
Ich: „Klingt absolut plausibel. Erzähl mir mehr.“
Sie: „Naja, Anreise und Unterkunft müssten natürlich vom Auftraggeber gezahlt werden.“
Ich: „Und wenn es zu viele Anfragen sind?“
Sie: „Ganz klar: Dann muss ein vertraglicher Lohnausgleich geleistet werden, damit wir unbezahlten Urlaub nehmen können!“
Ich: „Das fände ich nur fair!“
Sie: „Eben! Dann kann man zwischen verschiedenen Paketen wählen. Ohne Aufpreis gibt es das 'Nörgelnde Hausfrau'-Paket. Für 15 Euro pro Tag Aufpreis wird das Meckern ersatzlos gestrichen.“
Ich: „Macht absolut Sinn. Man muss ja Anreize schaffen. Wie wäre es mit 5 € Aufpreis, damit der Sport-BH gegen einen Spitzen-BH getauscht wird?“
Sie: „Du verstehst das Prinzip, sehr gut! Für 30 € pro Trip machen wir uns sogar künstliche Nägel!“
Ich: „Da musst du dann aber schon die Klausel mit aufnehmen, dass immer und ausnahmslos jemand parat steht, um Einhänger zu öffnen beim Ködertausch.“
Sie: „Ja warte, das ist ja wieder ein weiteres Add-on, dass wir überhaupt auch selber angeln gehen... wobei... wozu komme ich denn sonst mit...?“
Ich: „Naja, das könnte man auch noch als Zusatzoptionspaket 'Das betreute All-Inclusive-Rundumsorglos-Futterpaket' verbuchen. Da gäbe es Frühstück, eine exklusive Lunchbox fürs Boot und abendlich eine warme Mahlzeit. Ich seh schon, du hast da eine gigantische Marktlücke aufgetan!“
Sie: „Meinst du? Da ergeben sich ja völlig neue finanzielle Horizonte...!“
Und so schnackten und sponnen wir uns lachend zu unserem Wander-Startpunkt.

Eindeutig: Gold-Diggerinnen😎
Man(n) muss sich vor euch in Acht nehmen.😎🤣

Allerdings: Formulierungs-Technisch meisterlich.👍👍

Weiterhin viel Spaß gewünscht…👍👍
Unser Mitgefühl für Deinen Mann.😎🤣🍻

Weiter so, bitte…

Gruß und Petri 👍🇳🇴🎣🤘🍻
 
die jedoch keinesfalls und ausdrücklich nichts mit der temporären Wohngemeinschaft mit zwei Frauen zu tun haben können
Neeeeeiiiiiin, niemals nicht.... 😁
Für 15 Euro pro Tag Aufpreis wird das Meckern ersatzlos gestrichen.“
Gibts dann eigentlich Geld zurück, falls wider sämtlichen Erwartungen doch gemeckert würde (Konjunktiv!!!!!!, nicht dass ich zweifelte)
dass meine Freundin in einem der Flussbetten ernsthaft noch nach Gold suchen wollte.
Uuuuund? hat sie?
 
Angekommen an der Fähre. Nun heißt es Warten. Dieses typische Hafen-Stand-by, bei dem die Zeit nicht verstreicht, sondern zäh wie geschmolzener Käse über die Windschutzscheibe tropft.
Ich nutze die Zeit, um das soeben erlebte für die Nachwelt festzuhalten:

Mein Mann schaltet sofort in den Reptilien-Modus: Beifahrersitz auf schmerzfreie 170 Grad gekurbelt, Basecap tief ins Gesicht gezogen und augenblicklich weggedöst. Schnarch-Frequenz: unauffällig. So weit, so gut.

Hasepups, eben noch motiviert auf dem Fahrersitz, erlitt derweil eine spontane, medizinisch völlig unerklärliche Fehlfunktion ihres Nasen-Rachen-Raums. Kein Geschmack, kein Geruch – weg. Einfach so. Ihre wissenschaftlich fundierte Selbstdiagnose verlangte nach nur einer einzigen, unaufschiebbaren Rettungsmaßnahme: Ich muss mich flach auf den Rücken legen.

Einziger Haken: Ich belegte zu diesem Zeitpunkt in aller Seelenruhe die Doppelsitzbank hinten. Als herzensguter Mensch sage ich natürlich: „Klar, komm nach hinten, kannst dich hinlegen.“

Ein kurzes, akustisch von leisem Fluchen begleitetes Gewusel später sitzt sie neben mir. Und da zeigt sich wieder die reine Physik: Trotz ihrer wirklich lachhaft geringen Körpergröße reichte ein einziger Sitzplatz zum flachen Niederlegen schlichtweg nicht aus.

Erneutes Gewusel im Innenraum. Ich opfere mich, zwänge mich in einer anatomisch hochgradig bedenklichen Bewegung mit dem Allerwertesten voran zwischen den Sitzen durch nach vorne und lasse mich auf den Beifahrersitz plumpsen. Es bleibt bis jetzt völlig offen, ob ich mich dabei für immer verkantet habe oder ob mich die Feuerwehr irgendwann aus diesem Mercedes schneiden muss.

Währenddessen versucht Hasepups da hinten auf gefühlten 0,438 Quadratmetern ein liegendes Wendemanöver. Ich beobachte das Spektakel im Rückspiegel und bewundere gerade ihre beachtlichen, fast schon schimpansenhaften Fähigkeiten, sich mit den bloßen Zehen an einer Wasserflasche festzuklammern – als plötzlich ein Schrei die Stille des Color-Line-Terminals erschüttert.

Ein Krampf. Aber kein normaler. Ein Todeskrampf in ihrer Wade.

Was folgte, war ein Drama in drei Akten: Roter Kopf, verzerrtes Gesicht, ein hohes Winseln, gefolgt von einem leisen Quietschen. Hasepups hing kopfüber und völlig hilflos halb vom Sitz.

Nun gab es zwei Optionen.
Option A: Ich spiele die mitfühlende Freundin, leiste Erste Hilfe und dehne ihr Bein.
Option B: Ich bleibe sitzen und feiere diesen Anblick aus tiefster Seele.

Habe mich für Option B entschieden und tränen gelacht. Man muss die Feste schließlich feiern, wie sie fallen – auch wenn die Freundin dabei aussieht wie ein gestrandeter Klappstuhl.

Hasepups kaut jetzt nervös eine magnesium Tablette nach der anderen und klagt über die Nachwehen im Unterschenkel-Triebling.
...sollte ich ihr sagen, dass ich meine letzten reisetabletten in eben diese magnesium-tabletten dose gepackt habe....? :a055:
Ich verreck vor Lachen…. Bilder im Kopf
 
Uuuuund? hat sie?
der Witz an der Sache ist, dass man diese kleinsten Goldflitterbröckchen auswaschen dürfte und als Souvenirs mitnehmen darf...

Merket auf Freunde.

Habe soeben eine Schufaauskunft und eine Bonitätsprüfung bei der Bank laufen.

@Vinny , bitte erzähl weiter 🎉🫠🍀🎣🍀
 
@Vinny, Deine rhetorischen Orgasmen, sind ein Genuss. 👍🏻
 
Eindeutig: Gold-Diggerinnen😎
Man(n) muss sich vor euch in Acht nehmen.😎🤣
Also für Golddigger ist der Tatbestand nicht ganz erfüllt. Das wäre ja das vortäuschen von liebe aus reiner Habgier. Aber hier geht man ja ganz offen mit der Hab- und Angelgier um 🤣

Auch heute ist es immer noch sehr ungemütlich mit Böen um 5 bft.

Daher ist für heute ein Ausflug nach Haugesund geplant mit Wandertour und möglicherweise angelstops am Ufer. Für morgen ist dann wohl endlich wieder "richtiges" Fischen möglich
 
Sie: „Meinst du, es gibt da draußen Männer, die für unsere Anwesenheit in einem Angelurlaub bezahlen?“

Ich glaube, das Geschäftsmodell geht in die Hose.

Ich will Eure weiblichen Reize in keinster Weise in irgendeine Abrede stellen, aber die meisten Kerle fahren gemeinsam in den Urlaub, um mal von Mutti o.a. weg zu kommen und ihre Ruhe haben zu können. Die würden eher zahlen, wenn ihr nicht mitkommt.:a055:
Wie wäre es mit 5 € Aufpreis, damit der Sport-BH gegen einen Spitzen-BH getauscht wird?“

Alleine schon bei dem Gedanken hättest Du jedem zweiten hier in seinem früheren spätpubertären Alter wahrscheinlich den Schweiß auf die Stirn getrieben,
aber hier sind fast alle in einem Alter, wo Du schon deutlich andere Kaliber auffahren musst um den Ruhepuls nennenswert erhöhen zu können.:biglaugh:

Ohne Aufpreis gibt es das 'Nörgelnde Hausfrau'-Paket.

Das könnte klappen. Das ist für diejenigen, die Heimweh bekommen.

Aber da für die kommende Tage Angelwetter angesagt ist, hatt sich gas Ganze eh erledigt, gelle?
 
wir haben bei Hitra mit 120g Endblei, 2 Seitenarmen, 2/0 bis 4/0 Haken und Makrelenfetzen geangelt, irgendwas zwischen 20 - 80 Meter an ner Kante haben sie gebissen, ein Stückchen überm Grund.
👍 Genau. Einfachste Montage und halt die richtige Tiefe finden!

Wir haben letztes Jahr so am Knarrlagssund bei Hitra Wittlinge bis 60 cm gefangen.

Wobei die halt ganz fein beißen und man viele Aussteiger hat.

Das relativiert sich aber schnell, den wenn gefunden, steht der Wittling immer im Schwarm.

Petri Mani
 
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