am 13.05.2007 sind wir um 7.30 Uhr abgefahren richtung Hitra.
Die Fähre ging um 1.30 Nachts am 14.5. von Hirtshals nach Langesund. Die Kystlink legte pünktlich ab und wir bezogen unserere Kabinen . Die 4er kabine ist sehr groß und hat noch eine Sitzecke mit 3 Sesseln.
Wir legten um 8.00 Uhr in Langesund an und bei der Ausfahrt von der Fähre wurde jeder PKW angehalten. Wir fuhren auf die Rote Zone und verzollten unser Bier.
War eine gute Maßnahme denn wenn wir durchsucht worden wären dann hätten wir mehr bezahlt .
Wir machten uns auf den Weg und hatten dann in Oslo einen Stau von ca . 1/2 Std.
Der Weg von Langesund nach Oslo hat sich sehr in die Länge gezogen. Nach ca. 3 1/2 Stunden Fahrt waren in Oslo und dann der Stau.
Es ging dann über die E6 bis kurz vor Elverum und dann weiter auf der E3 .
Berkak fuhren wir dann auf die 714 und dann durch den Hitratunnel.
Angekommen.... jetzt war auspacken dran, Rutenmontage, Bootseinweisung und etwas warmes Essen.
Am ersten Tag fuhren wir erst mal auf die Leia um am Leuchtturm in Terningen zu fischen .
Der erste Angeltag endete mit ein paar guten Pollacks , Köhler ( Küchengröße ) und
Dorsch.
Dorsch war nicht viel da aber trotzdem wurden einige gute Standdorsche verhaftet .
Der schwerste mit 25 Pfd.
Wir fuhren morgens, mittags und abends raus und wenn der Wind zu kräftig blies angelten wir vom Ufer aus .
Wir fingen vom Ufer gute Pollacks, Dorsch und einen Heilbutt von 5 Pfd.
Schellfisch wurde ebenfalls erbeutet aber die Rotbarsche waren nicht zu finden. Die Markanten Punkte haben wir abgefahren
und beangelt.
Unser bester Angletag war einmal um 3 Uhr in der Nacht, denn wir konnten morgens nicht rausfahren weil der Wind ordentliche Wellen durch die Leia trieb.
Laut meinem Windprogramm sollte er aber in der Nacht nachlassen und wie immer war es richtig.
Wir fingen bis morgens um 10.00 Uhr Seelachse 135 stück so um die 3 Pfund stück, gute Dorsche und Pollacks.
Zwischendurch wurden die Fische filitiert und dann Vakumiert zum Einfrieren.
Nach 8 Tagen haben wir dann Naturköderangeln versucht was in dieser Zeit ( hatten wir auch von anderen gehört ) nicht so erfolgreich war.
Allso angelten wir wie zuvor nur in tieferen Regionen. Auch da gingen viele Seelachse an den Haken und die meisten wurden wieder zurück gesetzt.
Wir hatten schon genug Fisch und wollten auch nur noch große.
Große Pollacks und Dorsche wurden dann wieder verwertet.
Einen Tag da waren wir draußen am Eingang vom Hemnefjord und unserer andere Gruppe
meldete sich per Handy und sagte uns es kommt ein Sturm auf.
Ich schaute auf das Wasser aber rundherum war es wie auf einem Ententeich.
Trotzdem sagte ich unserem Fahre : " wir müssen in den Hafen es kommt Sturm auf ".
Glaubt mir....was dann kam habe ich so noch nie erlebt.
Es war ein warmer Tag, kein Wind und so zogen wir unsere Floatingjacke aus und eine Automatikweste an. ( Die Automatikweste haben wir Immer über unseren Floatern an )
Wir hatten keine Zeit mehr die Jacke anzuziehen denn, ... da war der Sturm.
Und was für einer ....die Wellen waren innerhalb ein paar Sekunden schon kräftig angewachsen und mir war klar dass wir es nicht bis in unseren hafen schaffen würden.
Ich sagte unserem skipper fahr los und halt direkt auf den Leuchtturm terningen los.
Völlig durchnässt haben wir dann die Insel erreicht. Dort machten wir am Steg fest den dort die Arbeiter am Leuchtturm benutzen.
Er liegt zwischen 2 Inseln und war daher gut geschützt.
Es war bereits ein anderes Boot dort dass von einer Anlage in Rottem kam.
Die hättet ihr sehen müßen ....alle 3 ohne Schwimmweste, ohne warme Stiefel, ohne Handy und ohne Seekarte. Aber ein Kasten Bier auf dem Boot.
Der eine in Jeans , Halbschuhen und dünner Regenjacke. Die haben vor lauter Nässe gefroren...und gut gezittert.
Auf meine Frage wo habt ihr denn eure Schwimmwestem....kam die Antwort ...im Haus. Das hätte böse ausgehen können , denn die wollte tatsächlich den Leia überqueren. Wir haben ihnen dringend Abgeraten aber sie haben es trotzdem versucht und waren nach 10 minuten wieder da.
Nach 2 Stunden war der Sturm noch kräftig aber ein paar Knoten weniger und so zogen wir uns die Jacken koplett zu und legten unsere Automatikwesten an.
Wir hatten beschlossen, nachdem ich mit unserer anderen Gruppe telefoniert hatte und ich wußte dass würde, nun in Hafen zu fahren.
Die Fahrt war ganz schön wellig und da ich vorne an der Spitze saß auch wie Achterbahn fahren. Das war das erste mal dass ich wirklich Schiss in der Hose hatte.
Mir war schon mullmig aber wir kamen gut an. Es waren 300 Meter die wir überbrücken mußten danach wurde es wieder geschützter.
Wir waren froh als wir im Hafen waren.
Den vorletzten Tag sind wir nicht mehr rausgefahren . Wir haben die Insel bis´chen die Insel erkundet haben noch Mitbringsel für daheim gekauft.
Die Boote wurden gesäubert, die Häuser wieder auf Vorderman gebracht, Angelruten und Rollen gereinigt.
Abends wurde nochmal gegrillt und die Autos gepackt.
Nochmal an die Ammerländer ; werner,heinz,uwe und andre`
Es war super , klasse, spitzenmässig mit Euch. Es war unser schönster Norwegenurlaub und unser Entspannendster.
Wir sehen uns am 9.6.07 zu meiner Geburtstagfeier !!!! Ich freue mich sehr !!
Um 3.00 Uhr morgens war Wecken angesagt
und um 5.00 uhr ging es los in Richtung Langesund .
Nach Oslo wieder Stau und stop and go bis kurz vor Langesund.
Nächstes Jahr fahren wir wieder Kiel-Oslo ...Oslo Kiel. Lieber ein paar Euronen mehr bezahlen.
Aber von Frankfurt am Main zieht sich die Strecke wie Kaugummi und man hat auch sehr wenig Schlaf.
Nächstes Jahr also wieder colorline.....
( Kystlink, kann ich trotzdem empfehlen
denn es war sauber, das Büffet o.k und der Service an Bord super ....uns ist einfach die Fahrt von Langesund zu weit mit zu wenig Schlaf )
Bilder werden folgen sobald ich sie sortiert habe
Die Fähre ging um 1.30 Nachts am 14.5. von Hirtshals nach Langesund. Die Kystlink legte pünktlich ab und wir bezogen unserere Kabinen . Die 4er kabine ist sehr groß und hat noch eine Sitzecke mit 3 Sesseln.
Wir legten um 8.00 Uhr in Langesund an und bei der Ausfahrt von der Fähre wurde jeder PKW angehalten. Wir fuhren auf die Rote Zone und verzollten unser Bier.
War eine gute Maßnahme denn wenn wir durchsucht worden wären dann hätten wir mehr bezahlt .
Wir machten uns auf den Weg und hatten dann in Oslo einen Stau von ca . 1/2 Std.
Der Weg von Langesund nach Oslo hat sich sehr in die Länge gezogen. Nach ca. 3 1/2 Stunden Fahrt waren in Oslo und dann der Stau.
Es ging dann über die E6 bis kurz vor Elverum und dann weiter auf der E3 .
Berkak fuhren wir dann auf die 714 und dann durch den Hitratunnel.
Angekommen.... jetzt war auspacken dran, Rutenmontage, Bootseinweisung und etwas warmes Essen.
Am ersten Tag fuhren wir erst mal auf die Leia um am Leuchtturm in Terningen zu fischen .
Der erste Angeltag endete mit ein paar guten Pollacks , Köhler ( Küchengröße ) und
Dorsch.
Dorsch war nicht viel da aber trotzdem wurden einige gute Standdorsche verhaftet .
Der schwerste mit 25 Pfd.
Wir fuhren morgens, mittags und abends raus und wenn der Wind zu kräftig blies angelten wir vom Ufer aus .
Wir fingen vom Ufer gute Pollacks, Dorsch und einen Heilbutt von 5 Pfd.
Schellfisch wurde ebenfalls erbeutet aber die Rotbarsche waren nicht zu finden. Die Markanten Punkte haben wir abgefahren
und beangelt.
Unser bester Angletag war einmal um 3 Uhr in der Nacht, denn wir konnten morgens nicht rausfahren weil der Wind ordentliche Wellen durch die Leia trieb.
Laut meinem Windprogramm sollte er aber in der Nacht nachlassen und wie immer war es richtig.
Wir fingen bis morgens um 10.00 Uhr Seelachse 135 stück so um die 3 Pfund stück, gute Dorsche und Pollacks.
Zwischendurch wurden die Fische filitiert und dann Vakumiert zum Einfrieren.
Nach 8 Tagen haben wir dann Naturköderangeln versucht was in dieser Zeit ( hatten wir auch von anderen gehört ) nicht so erfolgreich war.
Allso angelten wir wie zuvor nur in tieferen Regionen. Auch da gingen viele Seelachse an den Haken und die meisten wurden wieder zurück gesetzt.
Wir hatten schon genug Fisch und wollten auch nur noch große.
Große Pollacks und Dorsche wurden dann wieder verwertet.
Einen Tag da waren wir draußen am Eingang vom Hemnefjord und unserer andere Gruppe
meldete sich per Handy und sagte uns es kommt ein Sturm auf.
Ich schaute auf das Wasser aber rundherum war es wie auf einem Ententeich.
Trotzdem sagte ich unserem Fahre : " wir müssen in den Hafen es kommt Sturm auf ".
Glaubt mir....was dann kam habe ich so noch nie erlebt.
Es war ein warmer Tag, kein Wind und so zogen wir unsere Floatingjacke aus und eine Automatikweste an. ( Die Automatikweste haben wir Immer über unseren Floatern an )
Wir hatten keine Zeit mehr die Jacke anzuziehen denn, ... da war der Sturm.
Und was für einer ....die Wellen waren innerhalb ein paar Sekunden schon kräftig angewachsen und mir war klar dass wir es nicht bis in unseren hafen schaffen würden.
Ich sagte unserem skipper fahr los und halt direkt auf den Leuchtturm terningen los.
Völlig durchnässt haben wir dann die Insel erreicht. Dort machten wir am Steg fest den dort die Arbeiter am Leuchtturm benutzen.
Er liegt zwischen 2 Inseln und war daher gut geschützt.
Es war bereits ein anderes Boot dort dass von einer Anlage in Rottem kam.
Die hättet ihr sehen müßen ....alle 3 ohne Schwimmweste, ohne warme Stiefel, ohne Handy und ohne Seekarte. Aber ein Kasten Bier auf dem Boot.
Der eine in Jeans , Halbschuhen und dünner Regenjacke. Die haben vor lauter Nässe gefroren...und gut gezittert.
Auf meine Frage wo habt ihr denn eure Schwimmwestem....kam die Antwort ...im Haus. Das hätte böse ausgehen können , denn die wollte tatsächlich den Leia überqueren. Wir haben ihnen dringend Abgeraten aber sie haben es trotzdem versucht und waren nach 10 minuten wieder da.
Nach 2 Stunden war der Sturm noch kräftig aber ein paar Knoten weniger und so zogen wir uns die Jacken koplett zu und legten unsere Automatikwesten an.
Wir hatten beschlossen, nachdem ich mit unserer anderen Gruppe telefoniert hatte und ich wußte dass würde, nun in Hafen zu fahren.
Die Fahrt war ganz schön wellig und da ich vorne an der Spitze saß auch wie Achterbahn fahren. Das war das erste mal dass ich wirklich Schiss in der Hose hatte.
Mir war schon mullmig aber wir kamen gut an. Es waren 300 Meter die wir überbrücken mußten danach wurde es wieder geschützter.
Wir waren froh als wir im Hafen waren.
Den vorletzten Tag sind wir nicht mehr rausgefahren . Wir haben die Insel bis´chen die Insel erkundet haben noch Mitbringsel für daheim gekauft.
Die Boote wurden gesäubert, die Häuser wieder auf Vorderman gebracht, Angelruten und Rollen gereinigt.
Abends wurde nochmal gegrillt und die Autos gepackt.
Nochmal an die Ammerländer ; werner,heinz,uwe und andre`
Es war super , klasse, spitzenmässig mit Euch. Es war unser schönster Norwegenurlaub und unser Entspannendster.
Wir sehen uns am 9.6.07 zu meiner Geburtstagfeier !!!! Ich freue mich sehr !!
Um 3.00 Uhr morgens war Wecken angesagt
und um 5.00 uhr ging es los in Richtung Langesund .
Nach Oslo wieder Stau und stop and go bis kurz vor Langesund.
Nächstes Jahr fahren wir wieder Kiel-Oslo ...Oslo Kiel. Lieber ein paar Euronen mehr bezahlen.
Aber von Frankfurt am Main zieht sich die Strecke wie Kaugummi und man hat auch sehr wenig Schlaf.
Nächstes Jahr also wieder colorline.....
( Kystlink, kann ich trotzdem empfehlen
denn es war sauber, das Büffet o.k und der Service an Bord super ....uns ist einfach die Fahrt von Langesund zu weit mit zu wenig Schlaf )
Bilder werden folgen sobald ich sie sortiert habe






