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Trondheimsleia 2021

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Heute vormittag sollte der Seehecht kommen. Schön raus zur Seehechtstelle. Da waren wir nicht allein. Mit vier Booten drifteten wir die 100 Metermarke entlang.
Fänge wurden nicht beobachtet. Nach zwei Stunden, ohne auch nur einen Zupfer, brachen wir das NK-Fischen ab und führten einen Stellungswechsel durch.
Am Ballen wurde wieder gepilkt und es gab dann etwas Dorsch, Lumb und Schellfisch.
So war wenigstens etwas für die Box und das Mittagessen gesichert.
 

Esox60

Stammnaffe
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Ich weiß nicht wo Deine Seehechtstelle ist , aber manchmal steht der Hecht viel höher . Also wenn nichts geht , entweder bei 100 m Tiefe bei 70 m fischen , oder es gleich höher probieren . Ich versuche schon aus Faulheit nicht tiefer wie 80 m zu fischen .
Geht erstaunlich gut .
 

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Ich weiß nicht wo Deine Seehechtstelle ist , aber manchmal steht der Hecht viel höher . Also wenn nichts geht , entweder bei 100 m Tiefe bei 70 m fischen , oder es gleich höher probieren . Ich versuche schon aus Faulheit nicht tiefer wie 80 m zu fischen .
Geht erstaunlich gut .
Danke für den Tipp, wir werden es mal probieren.
 

Kaiowa

Stammnaffe
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Im Imarsund und in der Trondheimsleia ist wirklich mehr als genug Fisch. Die Seehechte an den bekannten Stellen, Makrelen in kleineren Trupps reichlich vorhanden. Im Sund selber habe ich noch nie so gut gefangen wie diesen Jahr. Reichlich Dorsch aber auch schöne Leng und hier und da mal ein Köhler.
 

bjarne

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Gestern Dorsche und Pollacks im Imarsund und Ärsundfjord nicht in Massen aber hier und da ging was ans Band alles relativ flach das wir sie zurück setzen konnten.
 

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Heute war der erste Tag mit viel Sonne und wenig Wind. Von der Helligkeit nicht die besten Voraussetzungen. Vom Wind her top. Endlich konnten wir zur Asketflua und es auf Seehecht versuchen.
Auf dem Weg dahin konnten wir einen schönen Pollack verhaften. Seehecht war Fehlanzeige. Egal wie tief. Dort sind einfach keine. Andere Angler sind auch ohne Erfolg zu anderen Stellen gefahren.
Also wieder zurück an alte Stellen und mal wieder mit NK auf Leng. Auch nix.
Dann sind wir an den Ballen gefahren und haben eine schöne Strecke Pollacks demIMG_20210723_160516.jpg nassen Element entlocken können.
Heute Abend lief in der Trondheimsleia ein Segelschiff der norwegischen Marine ein. Es war die Statsraad Lehmkuhl IMG_20210723_202057.jpgein. Welch ein Schauspiel und wir mittendrin.
Danach noch etwas Köhler erlegt.
IMG_20210723_222540.jpg
 

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Ich bin für den heutigen Sonntag noch einen Bericht schuldig.
Wir sind heute vormittag bei sonnigen Wetter raus. Sxhupenträger waren wenig zu erleben. Wir fanden eine Stelle da gab es etwas Dorsch.
IMG_20210725_160027.jpgNix Großes aber etwas für die Fischkiste.
Heute Abend ging es dann zum. Nachtangeln raus. Es sollte Speedpilker geübt werden.Allso um 20.15 h raus.
Es. Klappte zunächst ganz gut. Es gab Köhler bis 5 kg pro Stück.
IMG_20210725_224705.jpg

Leider mußten wir zweii Stunden wegen Seenebel wieder abbrechen.
IMG_20210725_224806.jpg

Morgen soll die Sonne wieder vom Himmel ihr Bestes geben, daher werden wir maltahüber tief fischen und am Abend mal. Wiederversuchen anzugreifen.
Der Seehecht will dieses Jahr noch auf meine Liste.
Werde morgen noch mal berichten.
Bis dahin skirt Fiske fur alle Norgefahrer.
 

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Heute mal in kurzen Hosen auf dem Wasser gewesen. Nein war nur ein Scherz. Lange Hose und Stiefel hatten wir schon an, aber oben rum nur ein T-Shirt. Na klar und eine Schwimmweste! Man ist das warm auf dem Wasser.
Fische waren alle nur tief zu fangen. So ab 90 bis 120 Meter kamen die Einsteiger beim Speedpilken. Dann war Pumpen angesagt. Es gab neben Köhler (gute Größen) Pollack und etwas Dorsch.

so langsam kommen wir zum Ende des Urlaubs. Unser Kontingent werden wir erreichen.

Heute Abend geht es noch mal raus und dann nur noch morgen. Mittwoch heißt es Boot aufräumen, säubern und Tackel verstauen. Donnerstag geht es sehr früh wieder gen Heimat.
 

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Heute morgen zum vorletzten Mal gegen 08:00h raus. Der letzte Platz in der Fischkiste soll auch noch gefüllt werden.
Da noch ein bißchen shoppen mit den Frauen geplant war, hatten wir nur gut 3 Stunden auf dem Wasser verbracht.
Erst ging zum 116er. Bei starker Drift kamen nur zwei kleine Köhler ins Boot. Also umsetzen. Es ging ab in die Ecke an die Insel Hemskjel heran. Hier hatten wir ab und an gute Pollacks. Hier war nix zu holen. Daher weiter in den Hemnefjord. Nächster Stop am Ballen. Nur Kleinkram.
Beim letzten Versuch stieg dann ein Pollack ein.
IMG_20210727_100156_1.jpg

Mit diesem Fisch habe ich meine Bestmarke beim Pollack erzielt.
Erneuter Platzwechsel. Es ging Richtung Rottem. Zwischen den zwei Inseln gab es zuletzt gute Köhler.
Bei saumäßig starker Drifft konnten dann noch ein paar zum Einsteigen ins Boot überredet werden.
IMG_20210727_115358.jpg

Für drei Stunden auf dem Wasser ist die Quote ganz gut. Wenn alles passt geht es heute abend ein letztes Mal raus.
 

der Neue

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So letzte Ausfahrt fertig verarbeitet und eingerütet. Wir waren schnell fündig geworden und haben in 2 Stunden die letzten Fische zusammen gehabt. Es gab einen Dorsch und Köhler.
IMG_20210727_230012.jpg

Das max Kontingent ist noch erreicht.
Morgen wird abgebaut und das Boot gesäubert.
Danach packen und das Auto vorpacken.

Wenn ich wieder zuhause bin, schreibe ich mal alles zusammen und stell den Bericht dann hier ein.

Für alle die noch in Norge verweilen dürfen und die noch kommen werden skirt Fiske.
 

andiolsi

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Bin dann mal vor Ort.
Nach einer angenehmen Nacht im Dolmsund Hotell habe ich Freitag Mittag das Boot abgeholt. (Seit ich erstmalig ein Kværnø 680 gefahren bin, ist mir das so einiges an Mehraufwand wert.)

Während ich Hitra umrundete haben meine Damen die ersten Einkäufe erledigt.

Das Beladen und Übersetzen unseres Gepäcks gestaltete sich langwieriger und anstrengender als je zu vor. Teilweise gesundheitsbedingt, teilweise weil wir noch die so viel Kram dabei hatten.

Eine kurze Ausfahrt zur Essensbeschaffung war schon auf der ersten Drift von Erfolg gekrönt. Ein paar "Kontrolldriften" bestätigten mir, dass dieses Jahr Stellen, die in den letzten Jahren eigentlich leer waren, mal wieder Fisch porduzieren können. Wenngleich ich ja nicht zum Kleinpollack Stippen gekommen bin.

Anschließen Resteinkäufe erledigt und dann Essen gemacht.

Eine späte Ausfahrt habe ich mir verkniffen.


Bei Interesse könnt meine Fahrten auch dieses Jahr wieder verfolgen:

https://app.olsitrack.net/?follow=s77f32p5t


Bilder gibt es wie üblich nur mit Maß.

Einen klaren Zielfisch haben wir dieses Jahr nicht, unsere Truhe daheim gibt noch reichlich Fisch her.

Zumindest an ein Paar Tagen möchte ich den Südwesten Fjellværsøyas mit NK beangeln. Eine Seehechstelle in nähester Nähe zu finden ist weiterhin mein Ziel.

Ansonsten: Gummi, Gummi, Gummi.
 

andiolsi

Stammnaffe
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Heute morgen gab's dort reichlich Futterfisch, ein paar kleine Dorsche. Mitnehmbar fand ich 1 davon.
Heute Nachmittag war nicht mehr viel dort, steht auch gut Wind drauf.
Meine 7 Monate alte Tochter hat sich auf ihrer ersten Ausfahrt sehr gut geschlagen.
Erst schlief sie, dann durfte sie ihre ersten Fische bestaunen und dann gab's ne Milch.
Da sich Regen angekündigt hat sind wir sicherheitshalber wieder rein. muss ihr ja nicht das volle Programm gleich am ersten Tag zumuten
 

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So hier nun wie versrochen mein Reisebericht.



Im Spätsommer 2019 haben wir uns entschlossen, nach einem einwöchigen Angelurlaub auf Hemnskjel, die gleiche Reise in 2021 zu wiederholen. Wir haben uns das erste Mal mit einem Pärchen zusammengetan. Alles war perfekt: Wetter, Location und Stimmung. So fassten wir den Entschluss, in 2021 für zwei Wochen anzureisen. Damit auch für unsere Frauen von Beginn Urlaub war, buchten wir eine Überfahrt von Kiel nach Oslo und Oslo nach Frederikshavn.



Anfang 2020 kam dann Corona ins Spiel. Gut dass unsere Reise erst in 2021 stattfinden sollte. Geplant war ein Reisebeginn Mitte Juni. Der musste aber verschoben werden, da sich bereits einige Familienfeiern angemeldet haben. Die Reise konnte dann noch auf Juli verschoben und umgebucht werden. Keiner hat je daran gedacht, dass die Reise nicht stattfinden könnte. So hatten wir noch Glück, da Norwegen die Grenze für Touristen wieder am 05.07.2021 öffnete. Einchecken in Kiel war kein Problem. Dem QR-Code für geimpfte vorgezeigt und rein ging es. Auf die Fähre wurden 1.000 Passagiere weniger aufgenommen, als möglich. Die Überfahrt war sehr ruhig und der Einlauf in den Oslofjord war von Nebel getrübt. Man kann halt nicht alles haben.



Unser Ziel war die Unterkunft Skansen 2 auf Hemnskjel bei Tor Arne.



Am 15.07. trafen wir ein wenig später ein als geplant. Die Pausen haben ihre Zeit gekostet und zwischen Ulsberg und Berkåk (E6) hatten wir durch manuelle Verkehrslenkung einen Zeitverlust von fast einer Stunde.​

Wir kamen an und wurden von den anderen Gästen in der Anlage mit den Worten begrüßt: alles Mist keine Makrelen, kein Fisch, kein Seehecht, und wenn dann alles sehr tief. Die bekannten Stellen alle leer. Das konnte doch nicht sein! Das wird ja lustig.



Nach dem Auspacken also Ruten aufgebaut und das Boot in Empfang genommen. Zur Überraschung gab es neue Kartenplotter mit Echolote. Und dann ran an den Fisch. Na mit der Aussage über Fisch, wollten wir zunächst die uns bekannten Stellen anfahren. Es war wirklich nicht viel Fisch da. Für die erste Mahlzeit hat es dann doch noch gereicht.



Na das kann ja zäh werden. Solange noch Fisch für die Pfanne zur sofortigen Zubereitung gefangen werden kann, ist ja alles in Ordnung.



Da die flacheren Bereiche, Tiefen bis 50/60 Meter, keinen Erfolg brachten suchten wir die tieferen Rinne im Hemnefjord ab. Auf die Leia konnten wir nicht sofort, da der Wind dort recht stark war. Das änderte sich aber noch, so dass wir auch den Bereich um Terningen, Asketflua, Mefjordgrunnen und Storaflua nach Fisch absuchen konnten. Allerdings nur mt mäßigem Erfolg.



Unsere Versuche mit Naturköder auf Seehecht blieben allerdings erfolglos. Da die Bissfrequenz bei dieser Art Angelei zu wünschen übrig ließ, fischten wir hauptsächlich mit Pilker und Beifänger. Dabei wurde eine breite Palette von Fischarten auf die Schuppen gelegt, sofern sie welche hatten. Wir fingen Köhler, Pollack, Wittling, Leng, Lumb, Schellfisch, Makrele, Oktopus und Knurhahn. Allerdings, wie schon berichtet alles ab Tiefen von 100 Meter. Die Arme taten uns abends ganz schön weh. Langweilig wurde es nicht.

Die zweite Woche brachte dann größere Köhler, so dass wir unsere Fischkisten doch noch füllen konnten. Das Kontingent haben wir wohl erreicht. Auch die Pollacks um den Ballan im Hemnefjord waren allesamt große Fische.



Fotos habe ich dazu bereits während unseres Aufenthaltes gezeigt.



Es stand nicht nur Fischen auf dem Programm, sonst hätten uns die Frauen auch was erzählt. Ausflüge und Besichtigungen standen auf dem Programm. Wir besuchten in Orkanger eine Stabkirche und bekamen dort einen Vortrag über die Geschichte des Gebäudes. Sehr interessant. Hat sich gelohnt. Wir unternahmen noch einmal einen Ausflug nach Trondheim und sahen uns die Kirche und die Altstadt an. Auch dies war sehr lohnenswert.



Zur Hälfte unseres Aufenthaltes bekamen wir neue Nachbarn in Skansen 1. Der nette Mann aus Berlin, mit Frau und Schwager, hatte seinen Räucherkasten mit dabei. Er bat uns an, sofern gewünscht und wir welche hätten, Makrelen frisch zu räuchern. Boah waren die lecker. Auch in Skansen 3 wechselten die Gäste. Die Stimmung untereinander war sehr freundschaftlich. Positiv möchte ich hier einmal erwähnen, dass keiner der Anwesenden mit Fangplätzen hinter dem Berg hielt. Alle Infos zu guten Stellen wurden nicht nur auf Nachfrage sondern auch sofort ausgetauscht. Das habe ich so noch nie erlebt.



Mein Mitfahrer konnte neue persönliche Bestmarken aufstellen. Er fing seinen mit 103 cm längsten Dorsch und mit 5,5 KG seinen schwersten Köhler.

Ich habe für mich die Bestmarke bei Pollack auf 75cm raufgeschraubt. Auch meine dickste Makrele und dicksten Schellfisch habe ich gefangen.



Die Rückreise traten wir bereits um 22:00 h am Vorabend des letzten Tages an. Wir sind über Nacht gefahren um morgens noch etwas Zeit für einen Besuch in Oslo zu haben. Unsere Frauen waren entzückt, denn die frühe Abfahrt gab Gelegenheit eventuell Elche zu sehen. Es zeigte sich erst mal ein Fuchs am Straßenrand und dann reichlich Rehwild. Auch Hirsche wurden gesehen und dann standen plötzlich Elche auf den Wiesen. Die Freude bei den Frauen war darüber riesen Groß.

Unterwegs machten wir eine kleine Schlafpause und trafen morgens gegn 08.00h in Oslo ein. Bei relativ gutem Wetter, also nach morgendlichem Regen, haben wir das Schloss, Rathaus, Hafen und die Festung Akershus besichtigt. Nach dem Einchecken zur Fähre fing es wieder an zu regnen. Da hatten wir noch Glück mit dem Wetter. Das Einchecken verlief unspektakulär. Es wurde nur die Temperatur gemessen und dann bekam man einen blauen Zettel für das Armaturenbrett. Passagiere war auch nur 950 auf dem Schiff.

Die Rückfahrt mit der Fähre war etwas unruhiger. Auf dem Skagerrak war es ziemlich stürmisch.



Jetzt stehen schon wieder die Planungen für 2023 an. Eventuell soll es mal nach Sotra bei Bergen gehen. Mal sehen wo uns die Reise dann bringt.
 

Makrell

Stammnaffe
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Dein Bericht liest sich richtig gut ; Danke dafür . Ich hoffe es bleibt stabil so das wir Anfamg September hochkommen können ....
 

andiolsi

Stammnaffe
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Nachdem die letzten Tage etwas windig waren, ist es ab heute um einiges besser.

Gestern Morgen habe ich es mit auflaufendem Wasser mal bei Breidflua versucht. Nach einer ersten vielversprechenden Drift war Funkstille.
Dorsch nur hart am Grund und Recht klein. Pollack war bis auf ein kleines Exemplar nicht vertreten.

Da lief es heute morgen bei Svissaflua erheblich besser.
IMG-20210803-WA0006.jpeg

Schon beim ersten Anhalten und der ersten Drift hätte ich das Boot füllen können.
Köhler im Bereich 80-90cm satt, der größte hatte 93.
Ich habe 10 Fische entnommen und ca 20 released. Wenn die Meterfische dabei waren, so habe ich sie trotz Wechsel von Sandaal auf Cutbait wohl verfehlt.

Im flachen auch nur Köhler, kein Pollack, kein Dorsch. Wenngleich ich nicht hart am Grund geangelt habe.

Die Fischmasse bewegte sich leicht östlich, sodass ich tatsächlich glaubte sie zwischenzeitlich verloren zu haben.

Mir fiel abermals auf, dass die Garmin Karte östlich Svissaflua total falsch ist.
Der Bereich der vermeintlich auf über 100m abfällt ist in Realität bestenfalls 75m tief.

Zum Glück hat niemand seit letztem Jahr an meinen Quickdraw Contours rumgefummelt, sodass ich auf meine Aufzeichnungen vom letzten Jahr zurück greifen kann.

Heute Abend wird's vermutlich Mal der Seehecht.
 
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