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Trondheimsleia 2020

Makrell

Stammnaffe
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Da muss ich Gert recht geben , wir denken auch leider das es so kommen wird bzw. ist .....
 

stacho11

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Hallo zusammen,

wir sind heute zurück aus Mevika (kurz vor der Brücke zu Tustna)
Wir waren sehr zufrieden. Seehecht vor Edoya lief immer gut bis sehr gut. Wenn man hinfahren konnte (Wind und Drift), dann hat man seine Fische gefangen. Insgesamt hatten wir 25 Seehechte zwischen 65-90cm. Dorsch und Pollack war auch ok, nicht die Kiste voll, aber auch nie Schneider. Größter Pollack war 75cm, die größten Dorsche 93 und 85cm.
Makrelen gab es eigentlich überall an Untiefen und in Buchten. Kein großen Schwärme, aber kleine Trupps.
Es war kein reiner Angelurlaub da meine Tochter und meine Mutter auch dabei waren. Wenn man aber nur meinen Vater und mich in die Rechnung nimmt, haben wir unsere Kilos fast voll bekommen und das obwohl wir nicht eat,sleep, go fishing betrieben haben.
 

Esox60

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im Rutenwald
Hallo zusammen .
Wir hatten heuer unseren Familien Leia Urlaub leider ausfallen lassen. Die Einreise wäre zwar möglich gewesen , aber so kurz nach der Eröffnung standen die Chancen gut , das wir völlig alleine , und ohne die alljährlich vertrauten Gesichter auf dem Platz sein würden. Das war meiner Chefin zu langweilig , und wir änderten unsere Reisepläne in Richtung Nord Dänemark und ein paar Tage Spreewald . Im Vordergrund stand , den neu gebauten Camper zu testen, Mängel aufzudecken und zu verbessern .
Bis auf einen Ausflug mit der Albatross von Hirtshals auf das gelbe Riff sollte es mit der Angelei auch nicht übertrieben werden .
Nach 2 Tagen WS 8 und Sandsturm in den Dünen sah der Camper aus wie paniert und wir fuhren bei abflauendem Wind raus auf das Riff . Ich habe mich immer gut gefühlt auf See und mich für recht seefest gehalten . Aber das war zu viel . 🤢
Nach dem ersten Stop war es vorbei , und bis zum Rückgang der Dünung gegen Mittag hab ich nur die Fische angebrüllt .
Dann wurde es besser . Bei der letzten Drift konnte ich noch 4 Dorsche um die 60 fangen , und dann war ich froh wieder an Land zu sein .

Aber so richtig befriedigend war das nicht .
So ganz ohne Norwegen sollte das Jahr nicht zu Ende gehen .
Da kam mir ein Zufall zu Hilfe .
Wir hatten festgestellt das aus dem eingebauten 90 Liter Tank an den Schlauchdurchführungen während der Fahrt Wasser schwappte .
Also wurde das ganze zu Hause mit Kunststoffscheiben und Silikon abgedichtet . Aber wie unser Gesundheitsminister immer so schön sagt ; Testen,Testen,Testen.
Also habe ich kurz telefoniert und mit einem Freund kurzerhand eine 10 tägige Testfahrt nach Norwegen anberaumt .
Da gab es schon die nächsten Probleme .
Der Stauraum wurde knapp , und die Fischkiste und eine Tasche mussten bereits vorn Platz nehmen . Trotz Schlauchboot und Motor . Das hatte ich mir anders ausgerechnet.
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Aber egal , auf ging es über Larvik für 124 Euro , da kann mann nicht meckern .
Nach der Ankunft und dem Aufbau gabs erstmal Weißwurstfrühstück.
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Die nächsten Tage brachten einiges an 70 er Köhlern , mittleren Lengs auf 56 Metern !!!! einem Lumb, und Küchendorschen .
Auffallend auch heuer die schönen Pollak in guten Größen .
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Dann kamen 3 fette Sturmtage. Bei 14m/s und 5mm Regen machte selbst Pilzesammeln keinen Spaß. Dafür gabs dann eben Rinderroulade mit Knödel für uns und Burkhard den Platzwart .
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Am Tag nach dem Sturm ging aber dann die Post ab . Die Seehechte waren wieder bissig , und so konnten wir ein paar Exemplare in die Gefriertruhe umsiedeln .
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Wir verlängerten noch einen Tag ,damit uns unnötige Luft in der Kiste die Fische nicht auftaut.
Diesmal konnte ich mein Schlauchboot gleich auf dem Platz einlagern , das macht mir auf der Rückfahrt und im nächsten Jahr , das Arbeiten leichter . Die Rückfahrt verlief recht ruhig und unspektakulär.
Ergebiss der Testfahrt - der Tank war jetzt dicht. Das hätte ich auch zu Hause feststellen können , nur eben nicht so schön .
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Makrell

Stammnaffe
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Moinsen von der Leia , weiterer Lagebericht : große Pollaks weiter draußen gefunden . Seehecht bei Terningen ist eine Nullnummer gewesen , leider . Aus dem Imsterfjord werden große Seelachse gezerrt aber leider nur in kurzen Beissphassen . Ich versuche mal Bilder zu schicken ....
 

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Kaiowa

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Hallo aus dem Nothaugen Fiskecamp,
gestern war schwieriges Angeln. Makrelen zu bekommen ging noch, aber der Seehecht war nicht so einfach. Bei 4kn drift war es schwierig das Blei unten zu halten. Recht müßiges fischen mit viel kurbelei verbunden. Aber am Ende des Tages war die Bütt dann doch fast gefüllt. Kleine Pollacks und ein paar Dorsche konnten wir auch noch verhaften.
Heute am Sonntag war dann die Schwierigkeit die Makrele in den Mengen ans Band zu bekommen das es sich lohnt auf die Leia raus zu fahren. Nach dem wir das geschafft hatten sind wir wieder vor Edoja gefahren und haben eine wunderbare Seehecht angelei gehabt.
Morgen werden wir dann nochmal versuchen Kilos zu machen weil wir den Rest der Woche wohl nicht mehr auf die Trondheimsleia kommen weil das Wetter recht bescheiden werden soll.

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ZiggyStardust

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Makrelen hinter der zweiten Brücke 😉
 

Norgefahrer

Stammnaffe
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Hallo in die Runde,
Gestern (Sonntag) um 7:00 sind wie müde aber gut nach Hause gekommen. Bei super Wetter war auch die Rückfahrt sehr schön.
Unterwegs haben wir eine Blaubeer- und Grillpause mit leckeren Grillwürstchen und Knacker durchgeführt. Auch bei der Einschiffung in Larvik gab es keine Probleme.
Unterwegs war es sehr stürmisch und die Schnellfähre hat gut geschaukelt.
Zu unserer Angelei:
Nach Ankunft in unserer Unterkunft am 29.08.vor Hemnskjel - Festladseite gegen 3:00 haben wir erst mal ausgepackt, geschlafen und nach einem guten Frühstück unseren 1. Angelausflug mit unserem 20 Fuss 80 Ps Angelboot unternommen.
Da wir nun schon das 5. Mal vor Ort waren, haben wir unsere bekannten Fangstellen abgegrast und auch gut gefangen ( 11 Dorsche, 2 Köhler, 4 gro0e Pollaks und reichlich Makrelen sowie etliche Schellfische).
Zum Abendbrot gab es dann natürlich gebratenen Fisch.
Müde aber zufrieden sind wir dann in die Betten gefallen.
Am nächsten Morgen sollte es dann en 1. Angriff auf Seehechte geben. Die Makrelenangelei war unproblematisch. Schnell hatten wir mehr als genügen auch sehr große Makrelen in unserer Kiste. Die Suche nach dem Seehecht war aber ein Problem. Im Mittelwasser oder im unteren Bereich war nichts an den Haken zu bekommen( Wir angelten mit einem 3- er Oktopusleuchtsystem und 500 g. Blei. Auch am Boden zwischen 50 und 100 m Tiefe bissen nur Lumbs und Lengs sowie Schellfiche und vereinzelt Dorsche. Nachdem wir dann aber ein Blinklicht zwischen Hauptschnur und Paternoster angebracht hatten lief es besser. Schon am 1. Tag fingen wir 3 gute Seehechte aber unter 1 m.2 Stück waren sehr schlank - ich nehme an Männchen und 1 Seehecht richtig dick könnte ein Weibchen gewesen sein. Rogen oder Milch war in den Innereien nicht zu finden. Die gefangenen Dorsch hatten große rote Krabben im Magen. Gro0e Makrelenfetzen hatten wenig Erfolg. In den nächsten Tagen meinte es das Wetter besonders gut mit uns. Wir konnten mit freiem Oberkörper auf der Leia Sitzen angel un hatten natürlich einen leichten Sonnenbrand. Leider hatten wir nicht immer eine ausreichende Drift und mussten öfter den Platz wechseln. An der 99m Stelle hinter Thermingen war absolut Totentanz. Erstaunlicherweise bissen nicht mal die lästigen kleinen Haie. Also hieß es Suchen.
Nach mehreren Versuchen hatten wir dann aber unsere Stelle zwischen 95 und 50 m gefunden. Dort hatten wir dann jeden Tag 4- 5 gute Seehechte. Auch Lengs bis knapp unter einem Meter in 50 m Wassertiefe sowie gute Dorsche und kampfstarke Köhler bis 96 cm wurden gefangen. Die Vielfalt der gefangenen Fisch war schon beeindruckend- Lumb, Leng, Köhler, Dorsch, Schellfisch, Pollak aber weniger als sonst und komischerweise nur am Boden, Seehecht, Lippfisch und Knurrhahn gingen
wieder über Bord in ihr Element, Wittlinge, 2 Rotbarsche und natürlich Makrelen.
Unsere Fischkisten waren am Ende gut gefüllt ca. 20 kg gewogen mit einer Kofferwaage.
Am letzten Tag hatten wir etwas Regen aber auch sehr gute Dorscherfolge in der Flachwasserzone vor Thermingen. Erstaunlicherweise war die Köderbeschaffung ( Makrelen ) an diesem Tag schwierig. 2 Angelkollegen wollten zum Schluss noch Makrelen zum Räuchern mitnehmen wir brauchten für 10 Stück mit 4 Mann über eine Stunde und haben dann abgebrochen.
Fazit - wir haben wieder gut gefangen aber das Angeln im August/ September war anders als im Mai. Wir haben aber schon für nächstes Jahr direkt beim Vermieter eine Woche vom 06. 05.21 gebucht. Bis dann wird hoffentlich Corona kein problematisches Thema mehr sein. Unsere diesjährige Angeltour sollte ja eigentlich im Mai schon stattgefunden haben - wegen Corona hatte ich sie auf den 1. September umgebucht. Am 26. August beam ich dann mit, dass Die Norweger uns Deutsche als Risikoland einstufen wollten und habe nach Rücksprache mit meinem Vermieter kurzentschlossen auf den 29. umgebucht- die neue Regel gilt aber erst in der Nacht vom 29. zum 30. 08.
Im Laufe der 1. Septemberwoche angekommene Angler erzählten mir aber dass die neue Regelung sehr locker von den Norwegern gehandhabt werden. Man kann auch in Quarantäne angeln fahren und wenn man früher nach Hase will ist das auch kein Problem - wie lage das so gehen wird ist aber ungewiss. Angler im Nachbarhaus erzählten aber auch, dass das Einkaufen im Supermarkt nicht so einfach ist. Mann wolle sie nicht in den Laden lassen und Verkäufer verwies darauf hin, dass dies vom Vermieter gemacht werden soll. Ähnliches wurde auch von den Tankstellen berichtet. Wir hatten aber keine Probleme.

Norgefahrer
 

Kaiowa

Stammnaffe
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So gestern wieder auf der Laia gewesen und gut Seehecht gefangen. Einmal sogar einen schönen Köhler am Band gehabt. Das hab ich bei der Seehechtangelei auch noch nicht erlebt,weil die am Grund quasi festgenagelt waren. Aber gut sollte mir recht sein.
Heute Sturm und Regen. Mal mit dem Auto zu den Imarsund gefahren und geguckt was da los ist.
Da sah es dann auch bedeutend besser aus, also rauf aufs Boot und hingefahren. Die Angelei war möglich aber nicht wirklich schön. Die Drift war abartig und überhaupt nicht berechenbar. Haben ungefähr 2 Stunden geangelt und ein paar Makrelen und 2 Leng gefangen. Das hat aber wirklich keinen Spaß gemacht weil es einfach zu windig war.
Hoffen wir das es morgen besser wird, ich berichte dann weiter.
 

Moritz98

Stammnaffe
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8 September 2020
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Ludwigsfelde
Hallo in die Runde,
Gestern (Sonntag) um 7:00 sind wie müde aber gut nach Hause gekommen. Bei super Wetter war auch die Rückfahrt sehr schön.
Unterwegs haben wir eine Blaubeer- und Grillpause mit leckeren Grillwürstchen und Knacker durchgeführt. Auch bei der Einschiffung in Larvik gab es keine Probleme.
Unterwegs war es sehr stürmisch und die Schnellfähre hat gut geschaukelt.
Zu unserer Angelei:
Nach Ankunft in unserer Unterkunft am 29.08.vor Hemnskjel - Festladseite gegen 3:00 haben wir erst mal ausgepackt, geschlafen und nach einem guten Frühstück unseren 1. Angelausflug mit unserem 20 Fuss 80 Ps Angelboot unternommen.
Da wir nun schon das 5. Mal vor Ort waren, haben wir unsere bekannten Fangstellen abgegrast und auch gut gefangen ( 11 Dorsche, 2 Köhler, 4 gro0e Pollaks und reichlich Makrelen sowie etliche Schellfische).
Zum Abendbrot gab es dann natürlich gebratenen Fisch.
Müde aber zufrieden sind wir dann in die Betten gefallen.
Am nächsten Morgen sollte es dann en 1. Angriff auf Seehechte geben. Die Makrelenangelei war unproblematisch. Schnell hatten wir mehr als genügen auch sehr große Makrelen in unserer Kiste. Die Suche nach dem Seehecht war aber ein Problem. Im Mittelwasser oder im unteren Bereich war nichts an den Haken zu bekommen( Wir angelten mit einem 3- er Oktopusleuchtsystem und 500 g. Blei. Auch am Boden zwischen 50 und 100 m Tiefe bissen nur Lumbs und Lengs sowie Schellfiche und vereinzelt Dorsche. Nachdem wir dann aber ein Blinklicht zwischen Hauptschnur und Paternoster angebracht hatten lief es besser. Schon am 1. Tag fingen wir 3 gute Seehechte aber unter 1 m.2 Stück waren sehr schlank - ich nehme an Männchen und 1 Seehecht richtig dick könnte ein Weibchen gewesen sein. Rogen oder Milch war in den Innereien nicht zu finden. Die gefangenen Dorsch hatten große rote Krabben im Magen. Gro0e Makrelenfetzen hatten wenig Erfolg. In den nächsten Tagen meinte es das Wetter besonders gut mit uns. Wir konnten mit freiem Oberkörper auf der Leia Sitzen angel un hatten natürlich einen leichten Sonnenbrand. Leider hatten wir nicht immer eine ausreichende Drift und mussten öfter den Platz wechseln. An der 99m Stelle hinter Thermingen war absolut Totentanz. Erstaunlicherweise bissen nicht mal die lästigen kleinen Haie. Also hieß es Suchen.
Nach mehreren Versuchen hatten wir dann aber unsere Stelle zwischen 95 und 50 m gefunden. Dort hatten wir dann jeden Tag 4- 5 gute Seehechte. Auch Lengs bis knapp unter einem Meter in 50 m Wassertiefe sowie gute Dorsche und kampfstarke Köhler bis 96 cm wurden gefangen. Die Vielfalt der gefangenen Fisch war schon beeindruckend- Lumb, Leng, Köhler, Dorsch, Schellfisch, Pollak aber weniger als sonst und komischerweise nur am Boden, Seehecht, Lippfisch und Knurrhahn gingen
wieder über Bord in ihr Element, Wittlinge, 2 Rotbarsche und natürlich Makrelen.
Unsere Fischkisten waren am Ende gut gefüllt ca. 20 kg gewogen mit einer Kofferwaage.
Am letzten Tag hatten wir etwas Regen aber auch sehr gute Dorscherfolge in der Flachwasserzone vor Thermingen. Erstaunlicherweise war die Köderbeschaffung ( Makrelen ) an diesem Tag schwierig. 2 Angelkollegen wollten zum Schluss noch Makrelen zum Räuchern mitnehmen wir brauchten für 10 Stück mit 4 Mann über eine Stunde und haben dann abgebrochen.
Fazit - wir haben wieder gut gefangen aber das Angeln im August/ September war anders als im Mai. Wir haben aber schon für nächstes Jahr direkt beim Vermieter eine Woche vom 06. 05.21 gebucht. Bis dann wird hoffentlich Corona kein problematisches Thema mehr sein. Unsere diesjährige Angeltour sollte ja eigentlich im Mai schon stattgefunden haben - wegen Corona hatte ich sie auf den 1. September umgebucht. Am 26. August beam ich dann mit, dass Die Norweger uns Deutsche als Risikoland einstufen wollten und habe nach Rücksprache mit meinem Vermieter kurzentschlossen auf den 29. umgebucht- die neue Regel gilt aber erst in der Nacht vom 29. zum 30. 08.
Im Laufe der 1. Septemberwoche angekommene Angler erzählten mir aber dass die neue Regelung sehr locker von den Norwegern gehandhabt werden. Man kann auch in Quarantäne angeln fahren und wenn man früher nach Hase will ist das auch kein Problem - wie lage das so gehen wird ist aber ungewiss. Angler im Nachbarhaus erzählten aber auch, dass das Einkaufen im Supermarkt nicht so einfach ist. Mann wolle sie nicht in den Laden lassen und Verkäufer verwies darauf hin, dass dies vom Vermieter gemacht werden soll. Ähnliches wurde auch von den Tankstellen berichtet. Wir hatten aber keine Probleme.ĺ

Norgefahrer
Darf ich fragen welche Unterkunft ihr bewohnt habt?
 

Norgefahrer

Stammnaffe
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Wir hatten ein Apartment( D ) in Sunde - Utsikten Fiskeferie. Es war einfach aber sehr sauber und für uns 4 Angler mehr als ausreichend. ( 2 Schlafzimmer, Bad, ,Küche u und Wohnzimmer mit großem Balkon - Blickrichtung Hemnskjel/ Hitra.
 

Moritz98

Stammnaffe
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Wir hatten ein Apartment( D ) in Sunde - Utsikten Fiskeferie. Es war einfach aber sehr sauber und für uns 4 Angler mehr als ausreichend. ( 2 Schlafzimmer, Bad, ,Küche u und Wohnzimmer mit großem Balkon - Blickrichtung Hemnskjel/ Hitra.
Vielen Dank für die Auskunft, wir sind nämlich auch noch auf der Suche für 2021
 

Kaiowa

Stammnaffe
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Gestern hatte sich das Wetter soweit beruhigt das man wieder auf die Trondheimsleia kam. Immer noch windig und ziemlich kappelig aber möglich, allerdings nicht sonderlich erfolgreich. Da der Wind zum späten Nachmittag wieder aufgefrischt ist, sind wir wieder Richtung Imarsund gefahren und haben ein paar Unterwasserberge und Untiefen sowie Steilkanten angefahren. Ein paar Pollack, Leng und Makrelen haben wir noch gefangen und sind dann in Hafen gefahren. Weil das angeln doch schwierig war, durch den Wind und den Regen.
Heute war ja eigentlich der letzte Angeltag aber der Sturm ließ keine Ausfahrt zu. So haben wir nur die Boote abgeräumt und sabergemacht.
Das war unser Urlaub, schade das es 3 Tage so stürmisch war trotzdem haben wir die Kisten gut gefüllt mit fast ausschließlich Seehecht. Das bisschen Dorsch, Pollack, Leng und Köhler konnte man fast vernachlässigen.
Schade das wir gerade bei dem Wetter nicht einkaufen fahren konnten, das wäre ja nochmal ne Abwechslung gewesen. Aber wir haben echt zugesehen das wir uns an die Regeln halten obwohl es nervig war immer am Platz an allen öffentlichen zugänglichen Wegen und Häusern mit Maske zu laufen.
Spaß hatten wir trotzdem und morgen geht es über Schweden wieder nach Hause. Nächstes Jahr ist schon gebucht dann hoffentlich mit besseren Wetter.
 
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