Seit 2003 zieht es unsere Angeltruppe immer wieder in den hohen Norden.das Ziel war jedesmal der Burfjord,aber jedesmal bei einem anderen Anbieter.2005 hatten wir ein Haus in Lavan.der vermieter,der sein Haus
über Dintur anbietet,vermietet auch ein haus am jökkelfjord.Das hatten wir uns natürlich angeschaut und sofort beschlossen 2006 dorthin zufahren.aber wie das Leben so spielt,wer zu spät kommt,den bestraft das Leben.dieser spruch von herrn Gorbatschow traf voll auf uns zu und so mußten wir uns ein anderes Ziel aussuchen.unsere wahl fiel auf Straumfjord am Sagfjord.Die Reisezeit war wieder Anfang Mai.Mit 2 PKW machten wir uns also auf den Weg.Montag mit der ersten Fähre Von Rostock nach Gedser.dann die Fähre nach Helsingborg.Wir nehmen gerne das Schiff anstatt der Öresundbrücke.Preislich ist nicht viel Unterschied,aber man kann noch schnell einen Kaffee trinken und andere Bedürfnisse erledigen.Nun muß ich noch bemerken,wir sind alle Heizer.Nein,nicht von Beruf.Bei uns wird durchgeheizt.soll heißen,wir fahren normale Geschwindigkeit,aber eben durch.Bei 5 fahrern hält man das ggut durch.Ganz bis nach oben nehmen wir immer ein Hotel in Finnland.Das Harriniva in Muonio.Sehr zu empfehlen.Doch nun weiter.Von Helsingborg auf die E4 über Stockholm bis Sundsval.hinter Harnösand haben wir die E4 verlassen und sind nun nordwestlich die R90 und den Inlandsvägen,die R 45,bis zur E12.dann weiter Richtung Mo i Rana.Zwischendurch haben wir uns mal 2 h an die Seite gestellt und geschlafen.Dann ging es über die Grenze.Diese war nur an Schildern und flaggen zuerkennen.Sonst keine menschenseele.Ob das nach der 15 Kilo
Regelung immer noch so ist,vermag ich nicht zu sagen.Der Weg führte uns nun weiter über das Saltfjell und den Polarkreis Richtung
Fauske.da wir zeitlich sehr gut lagen,verließen wir die E6 kurz vor Rognan in Richtung Bodö um uns das Spektakel Saltstraumen anzusehen.Wir haben die 100 KM umweg nicht bereut.Es ist schon gewaltig,was sich da abspielt.Gefischt hätte ich auch mal dort ganz gerne,aber man kann nicht alles haben,zumal es nun nicht mehr weit war.Kurz vor Tommerneset bogen wir dann links ab auf die R 837 ab.Nun noch ein Tunnel von ca.7KM Länge und dann sahen wir unser Ferienhaus.Grasbedacht und nur ein paar Hütten in der Nähe stand es da.Der
hausverwalter trudelte nun auch ein,denn wir hatten unsere Ankuft gemeldet.im Haus war alles in Ordnung und alles vorhanden..
Somit verlief wieder alles wie immer.sachen in die Ecke und das Angelzeug klar machen.Dann ging es gleich zur Reviererkundung.Mit angelruten selbstverständlich.Die GPS-Daten waren abgespeichert und so steuerten wir die erste Stelle mal an.Die liegt nur ein paar Bootsminuten vom Haus entfernt.Bei ca. 40 Metern Tiefe liegt da ein riesiges Muschelnetz.Mit der Spinnrute und 50 g
Pilkern haben wir stramme Schellfische gefangen.Abgesehen hatten wir es aber auf die großen Köhler.Angestachelt wurden wir von der Dintur-DVD,welche eine Gruppe auf einem Kutter beim Fischen auf dem Sagfjord zeigte.Das war im Februar.Unglaublich was zu dieser Zeit schon an Großköhlern im Fjord war.Die zu finden war natürlich nicht leicht,da die Echolote bei über 250 M Tiefe den Dienst verweigerten.Das hieß also alle paar 100 M Pilker so um 100 g mit einem Beifänger runter auf ca.120 m ablassen und dann im Affentempo nach oben kurbeln.wenn nach 5-6 Versuchen nichts war,wurde das Boot versetzt.Irgendwo haben wir die Köhler dann gefunden.Großköhler von von über 1 m
wurden aber nicht gefangen.Aber Fische zwischen 80-90 cm sind doch wohl auch nicht zu verachten.Oder?Spaß hatten wir trotzdem.Vor allem,wenn beim runterlassen auf halbem Wege die Schnur auf dem wasser liegen bleibt.Anhieb!Kontakt!und das alles auch noch mit den preiswerten Pilkern aus dem Baumarkt oder von Lidl.Und so gingen die angeltage dahin.Das Wetter war fantastisch.Sonne jeden Tag bei ca.12-15°.
Das war bei unseren Angeltripps im Mai noch nie so.Ist das schon der Klimawandel,oder war das einfach nur Glück.Da das Wetter mitspielte,fuhren wir auch zur gegenüberlie-
genden Seite des Fjordes und trieben von 100 m Tiefe auf das Ufer zu.Schöne Dorsche
waren dabei die Beute.Auf einem 20 m Plateau hatte ich maleinen leichten Zupfer beim hochholen des Pilkers.Als der Pilker dann oben war dachte ich zu träumen,als zugegeben kein großer,aber eben doch ein Heilbutt,meinem Köder nachschwamm.Dann ist er unter dem Boot durch und abgetaucht.Man sieht also in diesem Angelrevier ist alles möglich.Außerdem hat man noch die Möglichkeit links von den Bootsliegeplätzen im Seeähnlichem Fjordinneren windunabhängig zu fischen.Über sandigem Grund fingen wir schöne Plattfische.Also ich wäre gerne wieder dorthin gefahren.Aber meine Kumpels stehen auf Dorsche und vor allen Dingen auf Seewölfe.Folgerichtig"muß"ich dieses Jahr im
Mai mit zum Jökkelfjord.Ich freu mich schon drauf.Vom Haus kann manübrigens zu einem
See in den Bergen wandern.Schöne Tortur..ÄÄh ich meine Tour.Wir hatten natürlich eine Rutr dabei um mal nach Forellen zu sehen.Es war aber nur der flache Uferbereich eisfrei und somit nichts zumachen.Ansonsten wäre noch zu nerwähnen,daß ein Bootssteg noch gebaut werden soll,damit das lästige Bootranziehen entfällt.Wenn jemand von den Lesern ein paar Infos zum Jökkelfjord,schon wegen der Köhler,los werden will,kann er das gerne tun.ich wäre dankbar.
Bis neulich Konserve
Ich hab noch so schöne Bilder,bekomme sie aber nicht rein gestellt.Vielleicht klppts ja doch noch.
über Dintur anbietet,vermietet auch ein haus am jökkelfjord.Das hatten wir uns natürlich angeschaut und sofort beschlossen 2006 dorthin zufahren.aber wie das Leben so spielt,wer zu spät kommt,den bestraft das Leben.dieser spruch von herrn Gorbatschow traf voll auf uns zu und so mußten wir uns ein anderes Ziel aussuchen.unsere wahl fiel auf Straumfjord am Sagfjord.Die Reisezeit war wieder Anfang Mai.Mit 2 PKW machten wir uns also auf den Weg.Montag mit der ersten Fähre Von Rostock nach Gedser.dann die Fähre nach Helsingborg.Wir nehmen gerne das Schiff anstatt der Öresundbrücke.Preislich ist nicht viel Unterschied,aber man kann noch schnell einen Kaffee trinken und andere Bedürfnisse erledigen.Nun muß ich noch bemerken,wir sind alle Heizer.Nein,nicht von Beruf.Bei uns wird durchgeheizt.soll heißen,wir fahren normale Geschwindigkeit,aber eben durch.Bei 5 fahrern hält man das ggut durch.Ganz bis nach oben nehmen wir immer ein Hotel in Finnland.Das Harriniva in Muonio.Sehr zu empfehlen.Doch nun weiter.Von Helsingborg auf die E4 über Stockholm bis Sundsval.hinter Harnösand haben wir die E4 verlassen und sind nun nordwestlich die R90 und den Inlandsvägen,die R 45,bis zur E12.dann weiter Richtung Mo i Rana.Zwischendurch haben wir uns mal 2 h an die Seite gestellt und geschlafen.Dann ging es über die Grenze.Diese war nur an Schildern und flaggen zuerkennen.Sonst keine menschenseele.Ob das nach der 15 Kilo
Regelung immer noch so ist,vermag ich nicht zu sagen.Der Weg führte uns nun weiter über das Saltfjell und den Polarkreis Richtung
Fauske.da wir zeitlich sehr gut lagen,verließen wir die E6 kurz vor Rognan in Richtung Bodö um uns das Spektakel Saltstraumen anzusehen.Wir haben die 100 KM umweg nicht bereut.Es ist schon gewaltig,was sich da abspielt.Gefischt hätte ich auch mal dort ganz gerne,aber man kann nicht alles haben,zumal es nun nicht mehr weit war.Kurz vor Tommerneset bogen wir dann links ab auf die R 837 ab.Nun noch ein Tunnel von ca.7KM Länge und dann sahen wir unser Ferienhaus.Grasbedacht und nur ein paar Hütten in der Nähe stand es da.Der
hausverwalter trudelte nun auch ein,denn wir hatten unsere Ankuft gemeldet.im Haus war alles in Ordnung und alles vorhanden..
Somit verlief wieder alles wie immer.sachen in die Ecke und das Angelzeug klar machen.Dann ging es gleich zur Reviererkundung.Mit angelruten selbstverständlich.Die GPS-Daten waren abgespeichert und so steuerten wir die erste Stelle mal an.Die liegt nur ein paar Bootsminuten vom Haus entfernt.Bei ca. 40 Metern Tiefe liegt da ein riesiges Muschelnetz.Mit der Spinnrute und 50 g
Pilkern haben wir stramme Schellfische gefangen.Abgesehen hatten wir es aber auf die großen Köhler.Angestachelt wurden wir von der Dintur-DVD,welche eine Gruppe auf einem Kutter beim Fischen auf dem Sagfjord zeigte.Das war im Februar.Unglaublich was zu dieser Zeit schon an Großköhlern im Fjord war.Die zu finden war natürlich nicht leicht,da die Echolote bei über 250 M Tiefe den Dienst verweigerten.Das hieß also alle paar 100 M Pilker so um 100 g mit einem Beifänger runter auf ca.120 m ablassen und dann im Affentempo nach oben kurbeln.wenn nach 5-6 Versuchen nichts war,wurde das Boot versetzt.Irgendwo haben wir die Köhler dann gefunden.Großköhler von von über 1 m
wurden aber nicht gefangen.Aber Fische zwischen 80-90 cm sind doch wohl auch nicht zu verachten.Oder?Spaß hatten wir trotzdem.Vor allem,wenn beim runterlassen auf halbem Wege die Schnur auf dem wasser liegen bleibt.Anhieb!Kontakt!und das alles auch noch mit den preiswerten Pilkern aus dem Baumarkt oder von Lidl.Und so gingen die angeltage dahin.Das Wetter war fantastisch.Sonne jeden Tag bei ca.12-15°.
Das war bei unseren Angeltripps im Mai noch nie so.Ist das schon der Klimawandel,oder war das einfach nur Glück.Da das Wetter mitspielte,fuhren wir auch zur gegenüberlie-
genden Seite des Fjordes und trieben von 100 m Tiefe auf das Ufer zu.Schöne Dorsche
waren dabei die Beute.Auf einem 20 m Plateau hatte ich maleinen leichten Zupfer beim hochholen des Pilkers.Als der Pilker dann oben war dachte ich zu träumen,als zugegeben kein großer,aber eben doch ein Heilbutt,meinem Köder nachschwamm.Dann ist er unter dem Boot durch und abgetaucht.Man sieht also in diesem Angelrevier ist alles möglich.Außerdem hat man noch die Möglichkeit links von den Bootsliegeplätzen im Seeähnlichem Fjordinneren windunabhängig zu fischen.Über sandigem Grund fingen wir schöne Plattfische.Also ich wäre gerne wieder dorthin gefahren.Aber meine Kumpels stehen auf Dorsche und vor allen Dingen auf Seewölfe.Folgerichtig"muß"ich dieses Jahr im
Mai mit zum Jökkelfjord.Ich freu mich schon drauf.Vom Haus kann manübrigens zu einem
See in den Bergen wandern.Schöne Tortur..ÄÄh ich meine Tour.Wir hatten natürlich eine Rutr dabei um mal nach Forellen zu sehen.Es war aber nur der flache Uferbereich eisfrei und somit nichts zumachen.Ansonsten wäre noch zu nerwähnen,daß ein Bootssteg noch gebaut werden soll,damit das lästige Bootranziehen entfällt.Wenn jemand von den Lesern ein paar Infos zum Jökkelfjord,schon wegen der Köhler,los werden will,kann er das gerne tun.ich wäre dankbar.
Bis neulich Konserve
Ich hab noch so schöne Bilder,bekomme sie aber nicht rein gestellt.Vielleicht klppts ja doch noch.






