Ischi77
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Hallo an alle Südnorge Fans!
Wir,4 Angelfreunde, sind zurück von der schönen Insel Skogsöy! Hier nun mein Bericht für alle Südnorge Fans und die, die es werden wollen! Bin nach wie vor extrem beeindruckt von der reizvollen Landschaft, die man ohne lange Autotouren schon im Süden Norwegens erreichen kann.Schon mal vorab, die Kisten waren nicht so gefüllt wie in den Jahren zuvor aber dafür hatten wir von allem etwas! Mal etwas anderes als das Angeln auf Masse. Spaß gemacht hat es trotzdem und darauf kommt es ja an. Aber der Reihe nach. Am 03.05. sind wir um 10.30 Uhr mit der Fähre von Hanstholm nach Kristiansand gefahren. Habe ich gefahren geschrieben? Nein!!! Geflogen! Wieso habe ich eigentlich die beiden Jahre vorher die Nachtfähre gebucht oder buchen lassen??? Also mit 36 Knoten ( kurz vor dem abheben) ging es rüber insgelobte Land.
Nach ca. einer Stunde Autofahrt begrüßte uns Per, unser Vermieter und Wetterfrosch für die nächsten Tage. Auch sonst hatte er viele Tipps für uns. Nach kurzer Besichtigung der Wohn- und Schlafräume ging es dann auch schon mit voller Ausrüstung runter zum Boot und ab aufs Meer. Man war das genial! Sonne,25 Grad und wenig Wind,dzu die frische Seeluft und eine Ruhe die man sonst nur nach gutem S... hat. :-) Spaß muss sein! Meine Freundin liest ja Gott sei Dank nicht in diesem Forum. Aber wieder zum wesentlichen. Wir fuhren mit unserem Nordic 6020 zu den aussichtsreichen Fanggründen in Richtung Ryvingen,eine vorgelagerte Insel. Das Wetter war perfekt und man weiß ja nie wie lange das so bleibt. Vielen Dank noch mal an dieser Stelle an fadden für die Super Karte mit excellenter Beschreibung!!! Die Karte hatte ich mir zusätzlich von meinem Neffen farbig ausmalen und einlaminieren lassen. So beschäftigt man Kinder. Also das Echolot klar gemacht und die erste Kante angesteuert. Und was soll ich sagen, NICHTS!!! Kein Biss!!! Was war los??? Wir waren mit so viel Euphorie angereist und dann das. Naja, war wohl nicht die richtige Ecke! Die Fische machen Mittagsschlaf. Irgendwie redt man sich das dann ja so zurecht,bis es paßt. Nur man selbst ist natürlich nie zu blöd zum Angeln!!! Denkste! Bis auf ein paar kleinen Dorschen, die zurück gesetzt wurden, kam nichts mehr. Ein wenig enttäuscht traten wir dann gegen 19 Uhr müde die Rücktour an. Zumindest das Fleisch auf dem Grill munterte uns wieder auf und gab die nötige Energie für den nächsten Angeltag. Nach ausgiebigen Frühstück kam dann unser Wetterfrosch Per mit tollen Neuigkeiten. Die Wetterlage bleibt stabil und wir sollten es mal an der Außenkante versuchen. Nebenbei fragte uns Per ob wir uns schon im Supermarkt mit Rekern eingedeckt haben. Neee, hatten wir nicht!warum? Gibt es Fische die Tim Mälzer gucken? Offensichtlich!!! Denn nachdem wir im Rema1000 in Mandal die Truhe leer gemacht haben, ging wirklich die Post ab. Übrigens,1 kg kosten umgerechnet ca.3 Euro. Das sag mal einer in Norwegen ist das Leben teuer. Also wieder zum gleichen Fanggrund mit Brandungsvorfach und schwerem Grundblei runter auf ca. 60m. Grundkontakt, und schnell 1-2 m wieder rauf (extreme Hängergefahr) und gewartet. Natürlich ließen die Feinschmecker nicht lange auf sich warten und machten sich in der Tim Mälzer Werbepause an unseren Rekern zu schaffen. Das ist schon etwas aufregender als nur zu pilken. Mal vorsichtige, sehr zaghafte Bisse und dann mal wieder kurz und schmerzloses drauf los. Was soll ich sagen, wir füllten unsere Kisten schnell mit guten Dorschen und einigen Köhlern, die schon beim ablassen der Montage dem Futterneid erlagen und sich den Reker schnappten. Wir hatten an diesem Tag nicht nur gute Fische im Boot sondern auch einen tierischen Sonnenbrand, der mit einer kühlen Blonden von innen gelöscht wurde. Nach regem Austausch und einer nicht ganz ruhigen Nacht ( Schnarcher) ging es am 3. Tag nicht ganz so weit raus. Unser wtterfrosch Per sagte mehr Wind vorraus und riet uns im Schärengebiet zu bleiben, was nicht allen gefiel! Wir hatten auch zwei mutige die weiter raus wollten. Aber nach kurzer Diskussion und eindrucksvollen Bildern von stürmischer See und Berichten (hier aus dem NAF) entschied ich dann dem Rat von Per zu folgen. Ich bin bestimmt nicht ängstlich,aber Vorsicht ist besser als Nachsicht. Und die ist in Norwegen meist dann auch tödlich.Wie auf dem Echolot zu sehen lag die Wassertemperatur bei 8 Grad. Nicht wirklich Herzerwärmend!!! Aso haben wir dann ein paar Kanten im Schärengebiet angesteuert. Übrigens wurde von vielen Anglern vor Ort berichtet das die besten Fänge in 10 - 30m Tiefe gemacht wurden. Einen schönen Gruß auch an dieser Stelle an Wallie (hier aus dem NAF) der mit seinen Jungs auch ein paar Erfolge feiern konnte. Von einer Meerforelle und ein paar guten Dorschen habe ich noch etwas mitbekommen. Aber sein Bericht wird sicher folgen. Tja, die Tage danach waren sehr bescheiden. Viel Wind aus der falschen Richtung und zu hoher Wellengang machten eine Ausfahrt dann auch unmöglich.Tim Mälzer lief wohl den ganzen Tag und die Fische waren wohl konzentriert bei einer Versammlung, deren Ort uns nicht bekannt war. Auf den Weg dorthin konnten wir noch den einen oder anderen Dorsch und Köhler, aber auch Wittling verhaften. Aber nicht wirklich aufregend. Wir haben dann beschlossen das Angeln abends vom Ufer aus zu versuchen. Aus heutiger Sicht fast die beste Entscheidung. Gut das ich Platz im Auto hatte und 2 Brandungsruten eingesteckt habe. Die anderen haben einfach ihre Pilkruten umgebaut. Weit werfen braucht man ja im Grunde nicht in Norwegen. Ich frage mich heute noch,warum ich bei ebay für 150 Euro Pilker und so gekauft habe. Die blieben fast ausnahmslos ohne Verlust und Taufe in der Kiste. Also sind wir dann eingedeckt mit schon etwas riechenden Rekern zu einer Insel südlich von Mandal (Gesmeröy oder so ähnlich) in ein Hafen gefahren. Gegenüber der Bucht sind hohe Berge (geschätzt 150m hoch) zu sehen. Wie vermutet ging es auch tief runter. Bewaffnet mit Rekern gingen dann die Montagen auf Fischsuche. Und schon nach kurzer Zeit hatten wir einige Platten, Dorsche,Lippfische und sogar einen Steinbeißer überlisten können. Tja,Tim Mälzer, nicht immer sollte die Ware frisch sein,zumindest nicht beim Angeln. Die geruchsintensiven Reker ( 1 Tag alt) fingen hervorragend. Und so ging es dann die Tage weiter. Vormittags im Boot und dann abends vom Ufer aus auf Plattenjagd.Wir hatten zwar am Ende nicht die Menge an Fisch, auch nicht die Größten aber zumindest fast alle Arten von Fisch. Die Tipps von Hoddel kann ich nur noch einmal unterstreichen. Kein schweres Gerät, zumindest nicht schwerer als nötig. Nicht nur im tiefen Wasser angeln. Und wer die große Menge erwartet ist im Süden auch nicht richtig. All das stimmt natürlich und macht gerade den Reiz an Südnorwegen aus. Ich erinnere mich gerade an einer Situation weit draußen auf See. Tiefe ca. 160m und schwerem Pilker,ich glaube 400g waren dran. und runter,nach ca. 1 Stunde Pilken ein Biss eines 40 cm langen Lengs. Und hoch damit! Tja,das hat für mich mit Angeln nicht mehr viel zu tun und grenzt schon an schwere Arbeit auch ohne Fisch am Haken. Schöner ist es doch mit der Vielfalt an Angelmethoden herauszufinden was gerade angesagt ist beim Fisch! Also zu jagen! Dem Urinstinkt des Mannes freien Lauf zu lassen und mit erlegter Beute stolz die Heimfahrt anzutreten und der daheimgebliebenen Frau zu zeigen das sie sich auf ihren Mann verlassen kann und immer eine warme Mahlzeit in Form von gutem Fisch auf den Tisch kommt. Also Jungs geht Jagen!!!! Beweist Euren Frauen das auf Euch Verlaß ist und Ihr für den Fortbestand Eurer Familie in Form von Nahrungsbeschaffung sorgen könnt!!! Frauen brauchen Sicherheit und ihr eine gute Begründung um wieder nach Norwegen fahren zu dürfen. Egal ob Süden,Norden oder Westen! Hauptsache mit Spaß bei der Sache! In diesem Sinne mache ich mich mg. auf dem Weg nach Portugal! 10 Tage mit meiner Freundin als Gegenleistung für Norwegen. Bei mir zieht das mit der Nahrungsbeschaffung nicht mehr!
Ischi
Wir,4 Angelfreunde, sind zurück von der schönen Insel Skogsöy! Hier nun mein Bericht für alle Südnorge Fans und die, die es werden wollen! Bin nach wie vor extrem beeindruckt von der reizvollen Landschaft, die man ohne lange Autotouren schon im Süden Norwegens erreichen kann.Schon mal vorab, die Kisten waren nicht so gefüllt wie in den Jahren zuvor aber dafür hatten wir von allem etwas! Mal etwas anderes als das Angeln auf Masse. Spaß gemacht hat es trotzdem und darauf kommt es ja an. Aber der Reihe nach. Am 03.05. sind wir um 10.30 Uhr mit der Fähre von Hanstholm nach Kristiansand gefahren. Habe ich gefahren geschrieben? Nein!!! Geflogen! Wieso habe ich eigentlich die beiden Jahre vorher die Nachtfähre gebucht oder buchen lassen??? Also mit 36 Knoten ( kurz vor dem abheben) ging es rüber insgelobte Land.
Nach ca. einer Stunde Autofahrt begrüßte uns Per, unser Vermieter und Wetterfrosch für die nächsten Tage. Auch sonst hatte er viele Tipps für uns. Nach kurzer Besichtigung der Wohn- und Schlafräume ging es dann auch schon mit voller Ausrüstung runter zum Boot und ab aufs Meer. Man war das genial! Sonne,25 Grad und wenig Wind,dzu die frische Seeluft und eine Ruhe die man sonst nur nach gutem S... hat. :-) Spaß muss sein! Meine Freundin liest ja Gott sei Dank nicht in diesem Forum. Aber wieder zum wesentlichen. Wir fuhren mit unserem Nordic 6020 zu den aussichtsreichen Fanggründen in Richtung Ryvingen,eine vorgelagerte Insel. Das Wetter war perfekt und man weiß ja nie wie lange das so bleibt. Vielen Dank noch mal an dieser Stelle an fadden für die Super Karte mit excellenter Beschreibung!!! Die Karte hatte ich mir zusätzlich von meinem Neffen farbig ausmalen und einlaminieren lassen. So beschäftigt man Kinder. Also das Echolot klar gemacht und die erste Kante angesteuert. Und was soll ich sagen, NICHTS!!! Kein Biss!!! Was war los??? Wir waren mit so viel Euphorie angereist und dann das. Naja, war wohl nicht die richtige Ecke! Die Fische machen Mittagsschlaf. Irgendwie redt man sich das dann ja so zurecht,bis es paßt. Nur man selbst ist natürlich nie zu blöd zum Angeln!!! Denkste! Bis auf ein paar kleinen Dorschen, die zurück gesetzt wurden, kam nichts mehr. Ein wenig enttäuscht traten wir dann gegen 19 Uhr müde die Rücktour an. Zumindest das Fleisch auf dem Grill munterte uns wieder auf und gab die nötige Energie für den nächsten Angeltag. Nach ausgiebigen Frühstück kam dann unser Wetterfrosch Per mit tollen Neuigkeiten. Die Wetterlage bleibt stabil und wir sollten es mal an der Außenkante versuchen. Nebenbei fragte uns Per ob wir uns schon im Supermarkt mit Rekern eingedeckt haben. Neee, hatten wir nicht!warum? Gibt es Fische die Tim Mälzer gucken? Offensichtlich!!! Denn nachdem wir im Rema1000 in Mandal die Truhe leer gemacht haben, ging wirklich die Post ab. Übrigens,1 kg kosten umgerechnet ca.3 Euro. Das sag mal einer in Norwegen ist das Leben teuer. Also wieder zum gleichen Fanggrund mit Brandungsvorfach und schwerem Grundblei runter auf ca. 60m. Grundkontakt, und schnell 1-2 m wieder rauf (extreme Hängergefahr) und gewartet. Natürlich ließen die Feinschmecker nicht lange auf sich warten und machten sich in der Tim Mälzer Werbepause an unseren Rekern zu schaffen. Das ist schon etwas aufregender als nur zu pilken. Mal vorsichtige, sehr zaghafte Bisse und dann mal wieder kurz und schmerzloses drauf los. Was soll ich sagen, wir füllten unsere Kisten schnell mit guten Dorschen und einigen Köhlern, die schon beim ablassen der Montage dem Futterneid erlagen und sich den Reker schnappten. Wir hatten an diesem Tag nicht nur gute Fische im Boot sondern auch einen tierischen Sonnenbrand, der mit einer kühlen Blonden von innen gelöscht wurde. Nach regem Austausch und einer nicht ganz ruhigen Nacht ( Schnarcher) ging es am 3. Tag nicht ganz so weit raus. Unser wtterfrosch Per sagte mehr Wind vorraus und riet uns im Schärengebiet zu bleiben, was nicht allen gefiel! Wir hatten auch zwei mutige die weiter raus wollten. Aber nach kurzer Diskussion und eindrucksvollen Bildern von stürmischer See und Berichten (hier aus dem NAF) entschied ich dann dem Rat von Per zu folgen. Ich bin bestimmt nicht ängstlich,aber Vorsicht ist besser als Nachsicht. Und die ist in Norwegen meist dann auch tödlich.Wie auf dem Echolot zu sehen lag die Wassertemperatur bei 8 Grad. Nicht wirklich Herzerwärmend!!! Aso haben wir dann ein paar Kanten im Schärengebiet angesteuert. Übrigens wurde von vielen Anglern vor Ort berichtet das die besten Fänge in 10 - 30m Tiefe gemacht wurden. Einen schönen Gruß auch an dieser Stelle an Wallie (hier aus dem NAF) der mit seinen Jungs auch ein paar Erfolge feiern konnte. Von einer Meerforelle und ein paar guten Dorschen habe ich noch etwas mitbekommen. Aber sein Bericht wird sicher folgen. Tja, die Tage danach waren sehr bescheiden. Viel Wind aus der falschen Richtung und zu hoher Wellengang machten eine Ausfahrt dann auch unmöglich.Tim Mälzer lief wohl den ganzen Tag und die Fische waren wohl konzentriert bei einer Versammlung, deren Ort uns nicht bekannt war. Auf den Weg dorthin konnten wir noch den einen oder anderen Dorsch und Köhler, aber auch Wittling verhaften. Aber nicht wirklich aufregend. Wir haben dann beschlossen das Angeln abends vom Ufer aus zu versuchen. Aus heutiger Sicht fast die beste Entscheidung. Gut das ich Platz im Auto hatte und 2 Brandungsruten eingesteckt habe. Die anderen haben einfach ihre Pilkruten umgebaut. Weit werfen braucht man ja im Grunde nicht in Norwegen. Ich frage mich heute noch,warum ich bei ebay für 150 Euro Pilker und so gekauft habe. Die blieben fast ausnahmslos ohne Verlust und Taufe in der Kiste. Also sind wir dann eingedeckt mit schon etwas riechenden Rekern zu einer Insel südlich von Mandal (Gesmeröy oder so ähnlich) in ein Hafen gefahren. Gegenüber der Bucht sind hohe Berge (geschätzt 150m hoch) zu sehen. Wie vermutet ging es auch tief runter. Bewaffnet mit Rekern gingen dann die Montagen auf Fischsuche. Und schon nach kurzer Zeit hatten wir einige Platten, Dorsche,Lippfische und sogar einen Steinbeißer überlisten können. Tja,Tim Mälzer, nicht immer sollte die Ware frisch sein,zumindest nicht beim Angeln. Die geruchsintensiven Reker ( 1 Tag alt) fingen hervorragend. Und so ging es dann die Tage weiter. Vormittags im Boot und dann abends vom Ufer aus auf Plattenjagd.Wir hatten zwar am Ende nicht die Menge an Fisch, auch nicht die Größten aber zumindest fast alle Arten von Fisch. Die Tipps von Hoddel kann ich nur noch einmal unterstreichen. Kein schweres Gerät, zumindest nicht schwerer als nötig. Nicht nur im tiefen Wasser angeln. Und wer die große Menge erwartet ist im Süden auch nicht richtig. All das stimmt natürlich und macht gerade den Reiz an Südnorwegen aus. Ich erinnere mich gerade an einer Situation weit draußen auf See. Tiefe ca. 160m und schwerem Pilker,ich glaube 400g waren dran. und runter,nach ca. 1 Stunde Pilken ein Biss eines 40 cm langen Lengs. Und hoch damit! Tja,das hat für mich mit Angeln nicht mehr viel zu tun und grenzt schon an schwere Arbeit auch ohne Fisch am Haken. Schöner ist es doch mit der Vielfalt an Angelmethoden herauszufinden was gerade angesagt ist beim Fisch! Also zu jagen! Dem Urinstinkt des Mannes freien Lauf zu lassen und mit erlegter Beute stolz die Heimfahrt anzutreten und der daheimgebliebenen Frau zu zeigen das sie sich auf ihren Mann verlassen kann und immer eine warme Mahlzeit in Form von gutem Fisch auf den Tisch kommt. Also Jungs geht Jagen!!!! Beweist Euren Frauen das auf Euch Verlaß ist und Ihr für den Fortbestand Eurer Familie in Form von Nahrungsbeschaffung sorgen könnt!!! Frauen brauchen Sicherheit und ihr eine gute Begründung um wieder nach Norwegen fahren zu dürfen. Egal ob Süden,Norden oder Westen! Hauptsache mit Spaß bei der Sache! In diesem Sinne mache ich mich mg. auf dem Weg nach Portugal! 10 Tage mit meiner Freundin als Gegenleistung für Norwegen. Bei mir zieht das mit der Nahrungsbeschaffung nicht mehr!
Ischi







