Guten Tag in die Runde,
beim Naturköderangeln in Norwegen kommt es immer wieder vor, dass man Haie als Beifang hat. Dornenhai, kleine schwarze Dornenhaie, Fleckhai und andere. Wenn das der Fall ist, verlassen wir sofort den Platz.
Da wir allerdings keine Haie fangen wollen und diese auch keine Schwimmblase haben, setzen wir diese zeitig und schonend zurück.
Doch jetzt ist bei uns in der Gruppe die Diskussion aufgekommen, wie hoch die Mortalität beim zurücksetzen ist. Vor allem im Bezug auf die Tiefe sind wir uns da sehe uneinig. Ich war bisher der Meinung, dass es auch bei 100 Metern und tiefer kein Problem ist. Der Kollege hingegen ist sich sicher, dass die Haie dies nicht überleben können.
Gibt es dazu irgendwelche Fakten und brauchbare Infos?
Ich selbst kann lediglich von meinen Erfahrungen mit der Angelei auf Glatthai berichten. Beim Sharkatag, einem Event in den Niederlanden, wird einmal im Jahr im Dienste der Wissenschaft auf Haie geangelt. Diese werden markiert und zurückgesetzt. Die dort gefangenen Fische konnten teils tausende Kilometer zurückverfolgt und die Bestände verbessert werden. Aber dort sprechen wir von Tiefen bis schätzungsweise 60 Meter.
Neben der Tiefe kommt es natürlich auch auf die Haltung der Tiere, der Drillzeit und andere Faktoren an. Aber wie ist es hier wirklich mit der Tiefe?
Ich würde mich sehr freuen, wenn es hier ein paar sinnvolle Erfahrungen dazu gibt. Meinungen dazu findet man viele.
Danke euch ✌️
beim Naturköderangeln in Norwegen kommt es immer wieder vor, dass man Haie als Beifang hat. Dornenhai, kleine schwarze Dornenhaie, Fleckhai und andere. Wenn das der Fall ist, verlassen wir sofort den Platz.
Da wir allerdings keine Haie fangen wollen und diese auch keine Schwimmblase haben, setzen wir diese zeitig und schonend zurück.
Doch jetzt ist bei uns in der Gruppe die Diskussion aufgekommen, wie hoch die Mortalität beim zurücksetzen ist. Vor allem im Bezug auf die Tiefe sind wir uns da sehe uneinig. Ich war bisher der Meinung, dass es auch bei 100 Metern und tiefer kein Problem ist. Der Kollege hingegen ist sich sicher, dass die Haie dies nicht überleben können.
Gibt es dazu irgendwelche Fakten und brauchbare Infos?
Ich selbst kann lediglich von meinen Erfahrungen mit der Angelei auf Glatthai berichten. Beim Sharkatag, einem Event in den Niederlanden, wird einmal im Jahr im Dienste der Wissenschaft auf Haie geangelt. Diese werden markiert und zurückgesetzt. Die dort gefangenen Fische konnten teils tausende Kilometer zurückverfolgt und die Bestände verbessert werden. Aber dort sprechen wir von Tiefen bis schätzungsweise 60 Meter.
Neben der Tiefe kommt es natürlich auch auf die Haltung der Tiere, der Drillzeit und andere Faktoren an. Aber wie ist es hier wirklich mit der Tiefe?
Ich würde mich sehr freuen, wenn es hier ein paar sinnvolle Erfahrungen dazu gibt. Meinungen dazu findet man viele.
Danke euch ✌️








