•   
  •   
 
 
 

Kehraus in Vik Flatanger im Oktober 2026

Registriert
24 April 2026
Beiträge
113
Bestimmt durch die Herbstferien meines Sohnes habe ich nach einer Unterkunft mit Boot im Umkreis von Trondheim für Anfang Oktober gesucht. War gar nicht so einfach und nachdem ich letztes Jahr in Tromsö kein Problem hast etwas zu finden, war es dieses Jahr deutlich schwieriger. Wie auch immer, wir sind jetzt ab morgen Abend in einem Privat-Appartment und einem 20ft ft/70Ps Aluboot in Vik/Flatanger. In mehreren Telefonaten wurde mir bestätigt, das unser Boot eines der wenigen sein wird die noch im Wasser liegen.

Die Wettervorhersage für Montag (eh egal wir kommen erst sehr Spät an) aber auch für Dienstag ist...angeltechnisch....unterirdisch. Ich vermute da geht selbst keine Ausfahrt im engeren Hafen/Fjordbereich. Also ist der Plan, erst einmal Uferfischen und das Angelgerät einmal komplett wässern.

Ab Mittwoch schaut es dann nachmittags deutlich besser aus und der Highlight ist eindeutig Freitag bis Sonntag...mit erwarteten Tagestemperaturen von 2-5 Grad und kaum Wind und Bewölkung (Polarlichter sind immer wieder magisch).

C-Map, Norgeskart, YR & Barentswatch sind auf iPad und Phone zwecks Routenplanung gespeichert, Papierausdrucke sind laminiert, 2 WFT Spinnruten -120g, Sportex 190g, Daiwa 200g, Penn Inliner 30lbs, WFT 30lbs nebst Daiwa BG 4000, JC Master 6000, Balzer Adrenalin 7500, WFT Deep Sea 30er und der Tailwalk SWB 81 gepackt. Von der Kombi Inliner mit der Tailwalk erwarte ich mir alles zwischen Fail bis Top.

Bezüglich Köder:
1. Danke an Roy von Royber für die kurzfristige Hilfe. Der Hering Cutbait ist jetzt sauber montiert.
2. Die Nachricht, dass Rios Baits seinen Online Verkauf gestoppt hat und dass ein Käufer gesucht wird, fand ich sehr schade. Ich habe echt überlegt meine Rios Köder zu schonen bis klar ist wie es weitergeht. Aber da ich weiss dass die Rios Gummikörper mit am stabilsten sind, habe ich diese natürlich dabei und werde sie einsetzen.
3. Balzer Valhalla in Orange und Schlüpfer-Pink von 30-80g sind meine Topköder für Pollack und Dorsch bis 100cm. Habe auch versucht diese nachzubauen, aber Balzer hat da die Nase vor.
4. Meine Geheimwaffen sind die selbstgebauten Ü-Rigs als Inchiku oder Giant Octopus über die ich auch ein kurzes YT Reel erstellt habe. Überlege glatt die über AliBaba zu kommerzialisieren. (Satire Modus off)
5. Makrele wohl noch vorhanden, deshalb Paternoster.
6. Der Rest: Alles von 20-40g in Gummi und Metall bis zum 12/0 Circle Hook an Durchlaufblei oder Casting-Boom mit und ohne Seitenarm oder Naturköder für ganze Fische und Reker.

Und das wichtigste, beide Koffer liegen ziemlich genau bei 22-23kg. Auf die Automatischen Safetywesten und die Floating-Anzüge im Koffer konnte wir verzichten weil die für die letzten Gäste dieses Jahr im Preis mit drin waren.

Was bleibt ein: Ein kleiner, leerer Handgepäckkoffer für 8Kg. (Und damit bin ich meiner Zeit für das Fischexportkontingent für Norwegen vermutlich bis 2028 voraus). Vermutlich vier ganze Angeltage, Pollack, Dorsch, Köhler, kein Offshore und Hoffnung auf Heilbutt als Beifang. Und falls wir mehr fangen, kochen kann ich und wir sind gute Esser.

Nächstes Update, Morgen vor Ort…
 
Flieger verspätet, Schlange an der Autovermietung, Eingekauft, Orkanartige Böen mit Baumteilen im Dunkeln auf der Fahrbahn, um Mitternacht gegessen, Heizung hochgedreht, Fishreg ausgefüllt.

Morgen Bootsübergabe, Gerätezusammenbau und zum Glück nur Windgeschwindigkeiten mit bis zu 25 m/s. Man freut sich über die kleinen Dinge. Aber ab Mittwoch wird unser Ding. Versprochen.
 

Anhänge

Michael weg, Manni auf dem
Weg nach Dresden (nachdem er mir das Boot übergeben hatte). Ich bin jetzt quasi der Statthalter in Vik. Die Boote der Privatleute liegen noch überwiegend im Wasser. Und eben ‚meines‘.

Im Anhang eine kurze Sequenz zwischen Regenschauern (von der Terrasse aus) die wir genutzt haben um auf dem neuen Kai ca. 300m entfernt, anzuangeln. Letzte Woche gab es hier noch Plattfische und kleine Dorsche. Heute nur mehrere kleine Köderfische 10-20cm auf rot-schwarzen 11g Norwegen Pilker. Immerhin Makrele und Pollack. Auf GuFi ging gar nix. Nach 15min haben die Regenschauer wieder eingesetzt.
In der Dämmerung noch nach Lauvnes gefahren (heute leider keine Elche auf der Wiese hinter der S-Kurve) und vorsorglich TK Reker gekauft.
Für morgen ist geplant ab 14:00 ca. 1-2 Sm rauszufahren und an den Felswänden Pollacks zu ärgern.
Das Norge-Wetter ist halt eine Diva. Zumindest Barentswatch (Danke für die Erwähnung in einem anderen Thread an Sven Gust, in Kombi mit YR genau das richtige für hier)
scheint uns gnädig gestimmt für die nächsten 3-5 Tage. Vielleicht klappt es Freitag für Kvaloya. Leng und Lumb sollen angeblich noch ok sein.

Falls jemand schon einmal von Vik aus im Glasoyfjorden war würde es mich interessieren, wie ihr ihn angefahren habt. Ich habe mir die Zufahrt über den Nordstraumen heute von der Brücke aus bei stark auflaufendem Wasser angesehen. Ich tippe nach den Seekarten und dem was ich gesehen auf eine ca. 5-10m Breite S-förmige Zufahrtsrinne! U.U. ist dies kurz vor und nach Tidenhöchstand und weniger Strömung einfacher. Bitte nur Tipps von denen die es selbst gefahren haben oder mit im Boot waren. Reizvoll wäre es halt wegen des sandigen Untergrund und der Tiefenlinien. Falls gezielt auf Heilbutt dann hier.,
 

Anhänge

  • IMG_0320.webp
    IMG_0320.webp
    78,8 KB · Aufrufe: 154
  • IMG_0321.webp
    IMG_0321.webp
    62,5 KB · Aufrufe: 129
  • IMG_0323.mov
    IMG_0323.mov
    27,6 MB
Zuletzt bearbeitet:
Ich wurde ja vorsorglich schon informiert, dass es 24 Stunden dauert bis sich Fischtechnisch alles nach einer Sturmperiode wieder normalisiert. Könnte was dran sein.

Wir waren heute ca. 4 Stunden auf dem Wasser, sind einem weiteren Boot begegnet und haben trotz fehlender Echolotanzeigen (ok die großen orangefarbenen Quallen zählen nicht) alles ausprobiert was wir an Ködermaterial an Bord hatten. Hätten wir uns auch sparen können, aber der erste Fisch sollte mit Macht (also nicht die von Luke, Yoda und Obi-Wan) gefangen werden.
Das einzige Highlight heute war dann der Seeadler der unsere ‚unnützen‘ Reker ganz ok fand. Ich dachte er verschmäht die Mini-Dinger.

Ab morgen geht’s dann endlich zur Sache: Svaet/Aspoya, Freitag (2-5 Grad!) etwas westlich Kvaloya, Samstag Einvika, Sonntag Blikstaren. Das ist der Plan. Und im Anhang ein kurzes Video von einem 1,79m Exemplar. Manche wären gerne ein Möbelstück aber ich bin lieber ein Angler :)
 

Anhänge

Kennt ihr den Spruch wenn jemand auf Tinder seine Beziehung als: Es ist kompliziert beschreibt?

So geht es mir im Moment mit dem Fisch. Heute vormittag wegen angekündigter Regenschauer (und auch erfolgter) vom Ufer aus geangelt. 20cm Köhler als NK für den nachmittag waren ganz ok. Nachmittags ab 15:00 alle relevanten Stellen bis 18:30 abgeklappert. Zero Fisch und Zero orangefarbene Sicheln auf dem Echolot. In der Anlage waren jetzt auch noch Freunde des Besitzers angekommen. Im Trockenraum den wir auch benutzen ins Gespräch gekommen. Denen erging es genauso und ich fühle mich jetzt etwas weniger schlecht.

Aber was tut man nicht alles wenn man auf der Suche ist. Man bleibt positiv.

Shit fiske (ja ich weiß dass das falsch geschrieben ist, aber es passt und bedeutet das gleiche).
 
Der aufmerksame Leser wird festgestellt haben, dass es gestern keine Tageszusammenfassung gab. Ganz einfach…..ich war super frustriert.
Aber jetzt halt im Nachtrag:
1.Super Wetter gehabt 2. Einvika, jede Menge Lachsfarmen 3. Echolot spinnt 4. Streifenartige Darstellung, Tiefenanzeige 2-1000m, kein Fisch 5. Mehrere Neustarts, alle Einstellungen gecheckt, Karte rein/raus, Nicht geholfen 6. Sohn hat fleißig nach Tiefenangaben der Garminkarten weitergeangelt 7. Ich habe zwei Stunden versucht zu fixen, gelegentlich ging es, dann wieder nicht 8. Irgendwann im Heimathafen hat zumindest die Fischanzeige wieder funktioniert 9. Der Garmin Kartenslot hat zwar eine innenliegende Dichtung, der Deckel geht aber von OBEN nach UNTEN auf und der Regen freut sich für die potentielle Einlasshilfe 10. Der Produktentwickler gehört kielgeholt?

Wusstet ihr dass es in den Einstellungen des Echolotes und der SD Karte eine Einstellung: -Daten senden- gibt. Habe sie natürlich auf EIN gelassen um meinem Vermieter die Möglichkeit zu geben das Boot in einer Notlage zu orten.

Heute:
Nachdem die Wettervorhersage sich auf Wind bis 15 m/s in der Spitze geändert hatte sind wir a Land geblieben. War zwar eine Stunde um die Mittagszeit ok und ich habe mich geärgert dass wir nicht auf dem Wasser waren. Aber dafür haben vom Steg weg 5 Dorsche von 40-60cm gefangen. Nicht die Welt und alle released, aber besser als nix.

Am Nachmittag habe ich mir noch einmal die potentielle Bootszufahrt des Glasoyfjorden, den Nordstraumen, bei ablaufendem Wasser angeschaut. Zwischen den Brückenpfeilern ca. 5m und eine Strömungsgeschwindigkeit die mit dem Saltstraumen konkurrieren kann. Vermutlich werden die Boote mit einem Hänger transportiert und die bleiben dann einfach ihr Bootsleben lang in dem Gebiet. 😎
 

Anhänge

  • IMG_0369.mov
    IMG_0369.mov
    56,5 MB
  • d9a6509f-7bd4-437e-91cb-517db2a1af21.webp
    d9a6509f-7bd4-437e-91cb-517db2a1af21.webp
    62,4 KB · Aufrufe: 68
  • IMG_0355.webp
    IMG_0355.webp
    94,8 KB · Aufrufe: 82
Die Sache mit dem Dichtsitz der Gummimanschette bei Garmin ist wirklich komplett undurchdacht. Wir hatten schon ein Problem, allerdings spezifisch als Korrosion an den sd Kontakten.

Angeltechnisch kann ich mir gut vorstellen, dass es ohne aktuelle Tipps von anderen Gruppen nicht ganz einfach ist.
Ich würde ja Namsfjord auf Seehecht und einige Spots in der Mündung empfehlen, an denen aktuell definitiv genug Köhler 4-7kg steht um sie zügig die Quote zusammenzuangeln.
Aber ich sehe gerade im Wetterbericht, dass Windrichtung und -stärke das erst ab Mittwoch wieder ermöglichen, wenigstens ohne Bugmotor um die Drift zu entschärfen.

Probiert mal pelagisch vor Knottin im Murstein (falls das denn überhaupt vom wind geht). Bei Tiefe 100-130 oft auf 60-80 Trupps gebrauchbarer Köhler unterwegs. Schlanke silberne und blaue Pilker durchkurbeln, ggf mit einem roten Mak.
Pollack werfen mit gedeckten Farben häufig um diese Zeit (oliv, motoroil) oder auch mal mit tieflaufenden Wobblern suchen an Kanten mit Kelpbewuchs.
Ich kenne mich leider direkt bei euch zu wenig aus wie es mit Seehecht aussieht (vermutlich aber eher keine hotspots, weil von einem Betreuer dort neulich noch Anfrage an uns kam wg wegen Seehecht). Alternativ lief Leng bei uns zuletzt auch noch ganz akzeptabel im Nahbereich und HB kam immer mal als Beifang, besonders beim SH Angeln in 50-60m.

Hoffe ihr landet noch einen Treffer!
 
Hmm, wir waren vor 2 Jahren im September dort und es war ziemlich frustrierend. In den Schären war null Fisch. Ich bin ab und zu nach Vik Brygge gelaufen und hab dort mit den Fischern geredet. Selbes elend. Außerhalb ging es dann einigermaßen. Wenn man die flachen Untiefen(5-10m Wassertiefe) mit kleinen Pilkern oder Gummifischen abblinkert dann bekam man mit schöner Regelmäßigkeit halbstarke Pollak.
Besser wurde es erst Offshore bei Lausflesa. Ideal wäre der Leuchtturm bei Kya aber das geht natürlich nur bei allerbestem Wetter.
Aber es bleibt bei frustrierend denn nach 10 Tagen hatte jeder gerade mal 11 kg Filet zusammengekratzt.
 
Besser wurde es erst Offshore bei Lausflesa. Ideal wäre der Leuchtturm bei Kya aber das geht natürlich nur bei allerbestem Wetter.
Aus dem Kvaloyasund raus und 1m Wellenhöhe gegenläufig zu Spitzenwind von 17m/s im Moment. Eine gefährliche Lage zumindest für mein 20ft Boot.
Aber selbst im Vikfjord macht es durch die Winddrift keinen Spass im Moment.
 
Probiert mal pelagisch vor Knottin im Murstein (falls das denn überhaupt vom wind geht). Bei Tiefe 100-130 oft auf 60-80 Trupps gebrauchbarer Köhler unterwegs. Schlanke silberne und blaue Pilker durchkurbeln, ggf mit einem roten Mak.
Danke für den Tipp. Ich schätze bei dem Wetter bräuchte ich eine knappe Stund zum Murstein rein. Ist schon ein großer Zick-Zack Kurs nicht immer mit Vollgas fahrbar.

Werde es mir aber abspeichern.

Dorsche bisher nur auf GuFi von 30-180g.
 
Danke für den Tipp. Ich schätze bei dem Wetter bräuchte ich eine knappe Stund zum Murstein rein. Ist schon ein großer Zick-Zack Kurs nicht immer mit Vollgas fahrbar.

Werde es mir aber abspeichern.

Dorsche bisher nur auf GuFi von 30-180g.
Also 60 min hört sich viel an. Wir fahren ja von Utvorda zu euch 30-40 min. Ich würde meinen 30 Minuten bei extrem gemütlicher Fahrt von euch, wenn man zügig hin will ca 20 min. Aber das mit dem Wetter sieht natürlich so aus, dass man Zeitfester abpassen muss und die nicht gerade üppig aussehen für die kommenden Tage.

Aber weg von der Anlage musst du vermutlich so oder so. In m Nahbereich eines Camps in dem seit 6 Monaten 20 Boote täglich über alle Untiefen und sonstige markante Spots "drübergerutscht" sind ist Ende der Saison meistens nicht besonders zielführend. Das ist im Mai und Juni sinnvoller wenn Spots neu besetzt sind.
 
Aus dem Kvaloyasund raus und 1m Wellenhöhe gegenläufig zu Spitzenwind von 17m/s im Moment. Eine gefährliche Lage zumindest für mein 20ft Boot.
Aber selbst im Vikfjord macht es durch die Winddrift keinen Spass im Moment.
Wow, 17m/s also Stärke 7? Wir hatten damals auch ein 20ft Boot mit 115 PS. Da macht mein Vater und ich höchstens noch die Terrassentüre kurz auf damit sich die Hausmöwen in Sicherheit bringen können. Und dann schauen wir den Wahnsinnigen bei einer Tasse Kaffee zu die da noch raus fahren. ☺️
 
Aber weg von der Anlage musst du vermutlich so oder so. In m Nahbereich eines Camps in dem seit 6 Monaten 20 Boote täglich über alle Untiefen und sonstige markante Spots "drübergerutscht" sind ist Ende der Saison meistens nicht besonders zielführend. Das ist im Mai und Juni sinnvoller wenn Spots neu besetzt sind.
Das mit der Lage des Camps ist ein glatter Nachteil. Abhängig der Tide hat es auch Engstellen mit 3m Wasser unter dem Kiel die man besser genau auf der Linie fahren sollte.
Habe heute erfahren, dass es Mitte September fischtechnisch hier um die relevanten Plätze herum, einen deutlichen Cut gegeben hat, während zwischen Hitra und dem Festland (Joe’s Camp) noch bis letzte Woche Seehechte und Köhler auf Strecke gefangen wurden.
 
Das mit der Lage des Camps ist ein glatter Nachteil. Abhängig der Tide hat es auch Engstellen mit 3m Wasser unter dem Kiel die man besser genau auf der Linie fahren sollte.
Habe heute erfahren, dass es Mitte September fischtechnisch hier um die relevanten Plätze herum, einen deutlichen Cut gegeben hat, während zwischen Hitra und dem Festland (Joe’s Camp) noch bis letzte Woche Seehechte und Köhler auf Strecke gefangen wurden.
Ich hatte ehrlich gesagt den Eindruck, dass es südlich Trondheimfjord seit dem Sommer nicht immer so üppig war mit Fisch, siehe auch hier die Berichte Trondheimsleia. Aber wie auch immer, direkt in der Bucht vor Vik ist vielleicht nicht mit großen Erfolgen zu rechnen, da es ja tatsächlich etwas zurückgezogen liegt.

Die Fahrrinne raus ist ja eigentlich ganz ordentlich markiert und letztlich reicht ja auch ein Meter unter dem Kiel. Vielleicht fährt man da beim ersten mal nicht mit 25 Knoten durch, aber generell ist es unproblematisch. Die Seekarten der Region sind zum Glück auch ziemlich präzise. Also, wenn das Wetter es hergibt unbedingt wenigstens mal etwas weiter Richtung Villa, oder testen ob vor Knottin was geht.
 
Noch eine Idee
Gerade in dem Gebiet hatte ich mit dieser Bastelei immer dann Erfolg wenn Pilk und Gummifisch absolut nichts brachte. An den Haken kamen einfach dünne Hautstreifen von Filetieren am Vortag. Runter zum Grund. Die Bewegung des Bootes reicht aus. 80% Lumb und 20% pure Überraschung. ☺️
 

Anhänge

  • IMG_20251023_104639710.webp
    IMG_20251023_104639710.webp
    24,3 KB · Aufrufe: 38
Wenn noch nicht probiert mal auf dieser Kante entlang driften
Auch wir hatten Durststrecken und keine Anzeige auf dem Echolot.

Dann haben wir es einfach mal dort probiert und ne 2-3 gute driften genau auf der Linie entlang bekommen.

Hat uns die Tuppe gefüllt.

Aber gab auch andere Tage an dieser Stelle.

Die gezeiten sind der Schlüssel in dem Revier .

Wir konnten auch die Uhr danach stellen wenn nichts mehr geht.


1000154690.webp
 
Noch eine Idee
Gerade in dem Gebiet hatte ich mit dieser Bastelei immer dann Erfolg wenn Pilk und Gummifisch absolut nichts brachte. An den Haken kamen einfach dünne Hautstreifen von Filetieren am Vortag. Runter zum Grund. Die Bewegung des Bootes reicht aus. 80% Lumb und 20% pure Überraschung. ☺️
Der sieht gut aus und ich bin ein Freund von Eigenbau. 👍
 
Oben